Kriminetz Krimi Rezensionen zu Eifel

Cover von: Lidakis spielt falsch
Rezension zu: Lidakis spielt falsch

Das Cover dieses Buches zeigt das beschauliche Städtchen Bad Münstereifel. Aber der Eindruck täuscht, denn es handelt sich hier um einen wirklich sehr interessanten Krimi.

Der Privatdetektiv Andreas Mücke wird von einem ehemaligen Schulkameraden angerufen. Er teilt ihm mit, dass er an einer heißen Spur dran sei, Mücke solle ihm bei den Ermittlungen helfen. Doch bevor sich die beiden Männer treffen, wird der Schulfreund erschossen. Dann beauftragt ihn der...

Rezension zu: Echo der Toten

Januar 1947: Es herrscht ein harter Winter, der den Menschen, denen es so kurz nach dem Krieg sowieso an vielem mangelt, noch mehr zusetzt. In der Eifel wird ein Schwarzhändler ermordet, der in seinem Warenbestand auch Dinge hatte, die offenbar aus britischen Beständen kommen, weswegen die britische Militärpolizei zu den Ermittlungen hinzugezogen wird. Da ein kleiner Junge Zeuge der Tat war, wird Friederike Matthée von der weiblichen Polizei aus Köln angefordert...

Rezension zu: Forgotten Girl

»Nichts hält etwas intensiver in der Erinnerung fest, als der Wunsch es zu vergessen.« (Michel de Montaigne)

Trier 1984: Die fünf Jugendlichen Britta, Anette, Katharina, Marc und Sebastian, wollen gemeinsam in Brittas Geburtstag hinein feiern und verbringen die Nacht im Zelt am Totenmaar. Die Eltern wissen nichts davon, dass sie ausgerechnet dort zelten werden, denn sonst hätten, sie es niemals erlaubt. Am nächsten Morgen findet man ein...

Cover von: Aus finsterem Himmel
Rezension zu: Aus finsterem Himmel

Herbie, dessen Talent, sich in die unmöglichsten Situationen zu bringen, fast nicht steigerungsfähig ist, strandet durch dieses auf der Farm eines durchgeknallten Möchtegern-Cowboys. Sein Auto ist Schrott, der Bison erlegt und die Schnittchen, die er als Eilauftrag ausliefern sollte, sind mittlerweile ebenfalls hinüber. Doch damit nicht genug, wird er bei einem Junggesellen und dessen Mutter einquartiert, die ihn gefährlich nah an den Rand des Wahnsinns treiben...

Rezension zu: Die Kreuzler von Kadmos

Ein Jugendbuch, das jedem Erwachsenen gefällt und das kein Leser mehr aus der Hand legen möchte. In dem kleinen Eifelstädtchen Schleiden verschwinden innerhalb kürzester Zeit mehrere Personen. Es werden aber weder Leiche gefunden, noch kommen Lösegeldforderungen. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Doch es ist auffallend, dass es sich bei den Verschwundenen, die immer in einem gewissen Waldstück waren, um jüngere Personen handelt. Von den vielen Rentnern, die an...

Rezension zu: Echo der Toten

Beate Sauer versetzt den Leser hier gekonnt in die mühselige und entbehrungsreiche Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. 1947 in Deutschland. Ruinen dominieren die Stadtbilder, der Schwarzmarkthandel blüht, Lebensmittel sind rar und die Briten beherrschen als Besatzungsmacht große Teile des Landes. Doch das Verbrechen hat mit Ende des Krieges nicht Halt gemacht.

Ein Mann wird auf dem Land in einer Scheune ermordet. Der Tote war gewissermaßen recht...

Cover von: Die Eifelhexe
Rezension zu: Die Eifelhexe

Ein Burnout hat Ella Dorn dünnhäutig werden lassen. Sie lebt nun in einer idyllischen Umgebung in der Eifel, versucht ihren Tagesablauf mit der Beschäftigung in der Natur und mit Kräuterkunde zu strukturieren. Es scheint, sie ist auf einem guten Weg wieder Ruhe zu finden.

Doch das ist jäh zu Ende, als ein Politiker aus Adenau vergiftet wird. Ella war die letzte Person, die ihn gesehen hat, leugnet aber ein Treffen, um Gerede zu entgehen. Da sie von Zeugen...

Rezension zu: Echo der Toten

Im Jahre 1947 wird in der Eifel der Schwarzmarkthändler Jupp Küppers erschlagen. Einziger Zeuge ist der kleine Peter, der dadurch stark traumatisiert ist und schweigt. Die englische Militärpolizei, in Person von Richard Davies, soll den Fall aufklären.

Er fordert die Unterstützung der neu gegründeten weiblichen Polizei an und so bekommt Friederike Matthée, welche einen guten Zugang zu Kindern hat, eine Chance sich zu beweisen. Sie hatte ursprünglich...

Rezension zu: Echo der Toten

Winter 1947 Köln: Nach Flucht und Vertreibung aus Ostpreußen ist Friederike Matthée in Köln gelandet. Eine Anstellung bei der Weiblichen Polizei bringt ein karges Auskommen für sie und ihre Mutter. Auch wenn der Polizeialltag nicht unbedingt Friederikes Stärke ist, war es die einzige Möglichkeit dem Auffanglager zu entkommen.

Ein Mord an einem Schwarzhändler in der Eifel, der einzige Zeuge ein kleiner Junge, der aus Angst verstummt ist. Die englische...

Rezension zu: Echo der Toten

Im Winter 1947 wird ein Schwarzmarkthändler in der Eifel ermordet. Dieses Verbrechen soll Richard Davies von der britischen Military Police aufklären. Es gibt einen Zeugen, doch der sechsjährige Junge will nicht reden. Davies erhält Unterstützung von Friederike Matthée, die der Weiblichen Polizei von Köln angehört. Da sie genau wie der Junge aus Ostpreußen kommt, findet sie einen Zugang zu dem traumatisierten Jungen. Aber auch Friederike selbst hat zu viel...

Cover von: Abendlied
Rezension zu: Abendlied

Herbie Feldmann hat Probleme mit seiner Erbtante Hettie, die ihm das Leben schwer macht. Da kommt das Angebot des abgehalfterten Schlagersängers Teddy Marco, ihn als sein persönlicher Chauffeur zu diversen Auftritten in der Eifel zu fahren, gerade recht. Leider ist Herbies Auto in der Werkstatt und so machen sie sich in einem uralten Wohnmobil auf den Weg. Mit dabei natürlich Herbies unsichtbares Alter Ego Julius, der sich wie immer mit bissigen Kommentaren...

Rezension zu: Mord im Krimihotel

Nachdem Lea Schein erfolglos versucht hat, einen für sie geeigneten Beruf zu finden, mit dem sie zum einen glücklich ist und zum anderen davon leben kann, versteigert sie sich in die Idee, eine Krimiautorin werden zu wollen.

Nach einigen Rückschlägen schafft es Lea, dass eine ihrer Kurzgeschichten veröffentlicht wird. Noch während sie an weiteren Kurzgeschichten arbeitet, sogar einen Roman angeht, kommt eine Einladung ins Krimihotel in der Eifel. Hier...

Rezension zu: Lesereise in den Tod

Das Buch macht schon allein durch sein ansprechendes und heimeliges Cover auf sich aufmerksam. Es ist der erste Kriminalroman des Autors Jürgen Schmidt und er ist ihm auf Anhieb total gut gelungen.

Hauptfiguren in dem Roman sind die ermordete Schriftstellerin Mona de la Mare und der Privatermittler Andreas Mücke. Mona gibt sich als Urenkelin des Schriftstellers Walter de la Mare aus, was ihr in gewissen Kreisen etwas Ansehen verschafft. Da die...

Cover von: Eine Reise nach Genf
Rezension zu: Eine Reise nach Genf

In einem Genfer Hotel wurde vor gut fünf Jahren der deutsche Politiker Waterman, der recht umstritten war, tot in der Badewanne gefunden. Er war vollständig bekleidet und um sein rechtes Handgelenk war ein Handtuch gewickelt. Offiziell wurde der Fall als Selbstmord eingestuft.

Bei Siggi Baumeister ist wieder einmal ein Beziehung am Ende und er braucht eine sinnvolle Beschäftigung. Er nimmt sich den Fall Watermann vor, weil er nicht an Suizid glaubt. Er...

Cover von: Der gläserne Himmel
Rezension zu: Der gläserne Himmel

Ich habe von Petra Hammesfahr bereits ein oder zwei Bücher gelesen, die mir auch gut gefielen. Dieses hier fand ich grauenhaft! Veräppelt fühlte ich mich ebenfalls, denn das Buch, das als Neuerscheinung propagiert wurde, ist bereits 1995 erschienen und wurde jetzt offenbar nochmals neu aufgelegt. Für was???

Zur Handlung:
Christian ist Lehrer, Ende zwanzig und nimmt eine Stelle als Grundschullehrer im Dorf seiner Kindheit an. Er zieht bei seiner...

Cover von: Der gläserne Himmel
Rezension zu: Der gläserne Himmel

Christian kehrt in den Ort zurück, in dem er als Kind ein paar schöne Wochen verbracht hat. Ihm kommt zuerst mehr Negatives entgegen, da er noch recht jung ist und man mit so einem jungen Lehrer keine guten Erfahrungen gemacht hat.

Irgendwann begegnet Chris dann Sina, einer jungen Frau, die eine Anziehung auf ihn ausübt, der er sich einfach nicht entziehen kann. Sie erscheint in seinen Träumen und dann ist es soweit, er macht ihr einen Heiratsantrag....

Rezension zu: Lesereise in den Tod

Dies ist der erste Krimi des Autors Jürgen Schmidt und das fühlt man während des Lesens auch. Was ich aber nicht als negativ bezeichnen möchte, denn in der Story und vor allem im Zusammenspiel mit dem Privatermittler Andreas Mücke steckt noch viel Potenzial.

Sehr gut gelungen ist, und das möchte ich hervorheben, dass es keine langweilige Einleitung über einige Seiten gibt, denn es geht gleich los und man ist mittendrin in der Geschichte. Die Charaktere,...

Rezension zu: Lesereise in den Tod

"Das Singen meiner Mutter hat verhindert, das ich Sänger wurde...." (von Peter Handke / Ausschnitt aus dem Buch)

Die taffe, selbstbewusste Autorin Mona de la Mare hat gerade ihre selbstorganisierte vierwöchige Lesereise begonnen. Mona, der jedes Mittel recht ist, um ihre Karriere voran zu bringen, nimmt es auch mit der Wahrheit nicht immer so ernst. Durch Lügen und Übertreibungen in den sozialen Medien baut sie sich so eine kleine Scheinwelt auf. Nach...

Cover von: Der gläserne Himmel
Rezension zu: Der gläserne Himmel

Zum Inhalt:
Als frischgebackener Grundschullehrer kehrt Christian in das Dorf in der Eifel zurück, in dem er einen Teil seiner Kindheit bei einer Tante verbrachte. Nach kurzer Zeit lernt er die Dorfschönheit Sina kennen, begehren und lieben. Sie heiraten, aber ihr Glück ist nur von kurzer Dauer.

Mein Eindruck:
Wie schon in früheren Romanen bringt die Autorin eine übersinnliche Komponente in ihre Erzählung. Das kann man mögen oder nicht – falls...

Rezension zu: Die Akte Zodiac 1

Auf einem abgelegenen Parkplatz wird ein ermordetes Liebespärchen gefunden. Zunächst sieht es nach einem Einzelfall aus, dem sich Eva Lendt und ihr Partner Olivier widmen. Doch als der Fallanalytiker Marco Brock zum Team hinzustößt, wird schnell klar, hier agiert ein Serienkiller. Aber nicht nur das, der Killer scheint den ZODIC aus Amerika kopieren zu wollen. Können Eva und ihr Team den Killer noch rechtzeitig stoppen?

Das Buch besteht aus vier Teilen,...

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