Kriminetz Krimi Rezensionen zu Russland

Cover von: Russisches Mädchen
Rezension zu: Russisches Mädchen

Die fünfundzwanzigjährige Journalistin Natalia Romanowa sitzt rauchend auf der Feuertreppe, als sie beobachtet, wie aus einem schwarzen Kastenwagen drei Männer ins Redaktionsgebäude der Zeitschrift „Wir schreiben Wahrheit“ in Moskau gehen. Dann hört sie Schüsse. Als es wieder still ist, wagt sie sich in die Redaktion und rettet brisante Informationen. Doch man ist ihr auf den Fersen und trachtet ihr nach dem Leben. Ein Online-Hilferuf erreicht David Stein, der...

Cover von: Die Spur des Geldes
Rezension zu: Die Spur des Geldes

*Inhalt*
Tom Winter, der Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank bekommt einen neuen Fall. In Berlin ist Otto Harnisch, ein Kunde der Bank, ermordet worden. Tom soll nun herausfinden, ob seine Konten sauber sind. Schnell wird klar, dass Harnisch, ein Mitarbeiter der Wasserwerke in Berlin, in undurchsichtige Geldgeschäfte verwickelt ist. Tom Winter macht sich auf die Spur des Geldes und entdeckt, dass jemand es auf die Wasserwerke verschiedener Länder...

Cover von: Krähentod
Rezension zu: Krähentod

»Krähentod« ist nach »Messertanz« und »Kerkenkind« der Dritte Fall in dem Viktor Saizew und Rosa Lopez ermitteln. Zum Inhalt selber möchte ich nicht viel sagen, denn ich finde, der Klappentext macht schon neugierig genug.

Hierum geht’s (Klappentext):
Viktor Saizew vom LKA Berlin gönnt sich einen seltenen Urlaub in Moskau, als in seiner unmittelbaren Nähe ein Mann per Kopfschuss liquidiert wird. Der Tote war ein bekannter Schriftsteller und...

Cover von: Die Spur des Geldes
Rezension zu: Die Spur des Geldes

Es wird die Leiche eines brutal gefolterten Mannes in einem Schacht am Tegeler See gefunden. Tom Winter erhält in seiner Funktion des Sicherheitschefs eines privaten Bankhauses den Auftrag, den Spuren des Geldes ihres Kunden zu folgen. Nachdem er nach kurzer Zeit auf ein weiteres Opfer stößt und es nicht mehr ausgeschlossen ist, dass es bei den ominösen Zahlungen auf dem Konto durchaus um eine Terror-Finanzierung handeln könnte, bekommt Tom Winter grünes Licht...

Cover von: Die Spur des Geldes
Rezension zu: Die Spur des Geldes

Dies ist das dritte Buch mit Tom Winter, Sicherheitschef in einer schweizerischen Großbank.

In einem Schacht wird der Wassermeister der Berliner Wasserwerke Otto Harnisch tot aufgefunden. Er wurde vor seinem Tod schwer misshandelt. Dieser Harnisch hatte einen größeren Geldbetrag bei der Schweizer Bank eingezahlt, was so gar nicht zu diesem biederen Mann zu passen scheint. Winter fliegt nach Berlin, um zu ermitteln und erfährt, dass der Tote schon länger...

Cover von: Die Spur des Geldes
Rezension zu: Die Spur des Geldes

Im Mittelpunkt steht wie in den beiden Vorgängerbänden Tom Winter. Er war früher Einsatzleiter bei der Polizeisondereinheit Enzian, jetzt Sicherheitschef einer kleinen Schweizer Bank und ist ein sehr wachsamer Typ, liebt seine Freiheit. Seine Mitarbeiterin Leonie ist eine ganz Clevere und versorgt ihn aus dem Backoffice ständig mit Informationen, ebenso Kollege und Freund Stefan Schütz. In seinem neuesten Fall muss Tom klären, ob mit dem Konto von Otto Harnisch...

Cover von: Die Spur des Geldes
Rezension zu: Die Spur des Geldes

Tom Winter, Sicherheitschef einer Schweizer Bank, soll überprüfen, ob bei einem Konto alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Es geht eigentlich nicht um eine große Summe, doch das BKA hat eine Anfrage bei der FedPol gestellt, da der Kontoinhaber Otto Harnisch in Berlin gefoltert und in einem Brunnenschacht der Berliner Wasserbetriebe versenkt wurde. Winter hört sich bei den Kollegen um, alles scheint ordnungsgemäß abgelaufen zu sein, doch die Sache lässt ihm...

Cover von: Die Spur des Geldes
Rezension zu: Die Spur des Geldes

Endlich ist er zurück, der James Bond der Schweiz, Tom Winter, der Sicherheitschef einer Privatbank. Er ist zwar kein Mann der großen Worte, aber irgendwie cool und wenn es darauf ankommt, kann man auf ihn zählen.

Beim Fall zum Mord an Otto Harnisch kommt Winter im Verlauf der Story ziemlich rum in der Weltgeschichte, u.a. bis nach Russland und in die Türkei. Dabei gerät er immer tiefer in die Szene der dubiosen Wasser-Mafia und es geht ihm selbst öfters...

Rezension zu: Katjuscha

Eigentlich ist der Autor für seine erotischen Romane bekannt. Doch diesmal wagt er sich auf das Terrain eines Thrillers.

Svetlana ermittelt Undercover in einer Kurklinik, denn schon lange hat man den Verdacht, dass hier Menschenhändler junge Frauen gefügig machen und sie ins Ausland verschieben. Sie gibt sich als Kurgast aus und checkt in der Klinik ein. Doch bald merkt man, dass sie »schnüffelt« und nimmt sie gefangen. Sie muss unendliche Erniedrigungen...

Cover von: Die Spur des Geldes
Rezension zu: Die Spur des Geldes

Tom Winter hält sich bei seinen Recherchen recht konsequent an die Regel »follow the money« und stößt dabei auf ein weltweites terroristisches Netz. Seine Recherchen führen ihn dabei kreuz und quer durch Europa, aber auch ans Schwarze Meer und zu einem russischen Oligarchen. Dass Otto Harnisch wohl doch nicht nur der kleine langweilige Angestellte war, wird Winter schnell klar. Allerdings gestaltet sich die Spurensuche, wer oder was er denn nun tatsächlich war,...

Rezension zu: Tannenstein

Ein Killer, der lautlos auftaucht, bevor er unmittelbar darauf schon wieder verschwunden ist, organisiertes Verbrechen in ganz großem Stil – dazwischen, Alexander Born, ein Ex-Polizist, der sich auf seinem persönlichen Rachefeldzug befindet. Die Suche nach dem Mörder seiner Freundin, führt ihn zunächst unweigerlich nach Tannenstein, dem Ort an dem alles begann. Er hofft, dort hinter den Fassaden dieses trostlosen Nests, die richtigen Antworten auf seine Fragen...

Rezension zu: Tannenstein

Es ist schön, dass es noch Bücher gibt, die mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und mitreißen. Tannenstein ist eines davon. Ein brutaler, roher, unter die Haut gehender Thriller um einen Ex-Polizisten, der nur auf Rache aus ist und einen Wanderer, der nur seinen Auftrag kennt.

Inhalt:
Elf Menschen werden in Tannenstein, nahe der tschechischen Grenze, getötet. Doch damit ist der Wanderer noch lange nicht am Ziel...

Rezension zu: Tannenstein

Der Ex-Polizist Alexander Born wird aus der Haft entlassen und wird nur von dem Ziel angetrieben, Rache zu nehmen für seine getötete Geliebte. Der Mann, hinter dem er her ist, nennt sich »Der Wanderer«. Wo er auftaucht, kommt es über kurz oder lang zu Toten. Die Polizei scheint mit der Suche nach ihm überfordert zu sein und wird ihm zu keiner Zeit gefährlich. Born hingegen nimmt die Fährte über seine Beziehungen zur Russenmafia auf und stößt so immer wieder auf...

Rezension zu: Tannenstein

In Tannenstein (an der deutsch/tschechischen Grenze) werden in einer Gastwirtschaft 10 Gäste erschossen, nur der Wirt bleibt am Leben. Täter war der sog. Wanderer. Er hatte sich schon längere Zeit in dem Ort einquartiert, allerdings keinen Kontakt zu den Bewohnern gesucht und nach der Tat verschwindet er über die Grenze in die Tschechische Republik. Er bleibt verschwunden.

Auf der anderen Seite wird der Ex-Polizist Alexander Born in Berlin aus der Haft...

Cover von: TEXT
Rezension zu: TEXT

Sieben Jahre hat Ilja im Straflager verbracht. Sieben Jahre unschuldig weggesperrt. Nun ist er wieder draußen und sein Leben ist kaputt. Seine Freundin, die er seinerzeit verteidigt hat, hat ihn verlassen. Die Mutter stirbt, wenige Tage bevor er zurück ist, und sein Jugendfreund verhält sich argwöhnisch. Im Alkoholrausch ersticht Ilja den Mann, der ihm das alles angetan hat. Er nimmt dessen Handy an sich und antwortet als Petja auf die Nachrichten, die eingehen...

Cover von: TEXT
Rezension zu: TEXT

Moskau im Herbst 2016: Ilja kommt nach sieben Jahren Knast nach Hause. Doch sein Leben ist mehr auf den Kopf gestellt, als er es sich gedacht hatte: Kurz vor seiner Entlassung ist überraschend seine Mutter gestorben, die Wohnung verwaist, nun ist er allein auf sich gestellt. Ilja möchte den Fahnder treffen, der ihn seinerzeit zu Unrecht ins Gefängnis gebracht hatte. Im Affekt ersticht er Petja, um danach dessen Handy an sich zu nehmen. Und plötzlich findet Ilja...

Rezension zu: Ein Tag zum Sterben

Zuerst: Ich mochte die Peter-Walsh-Reihe des Autors bisher nicht besonders. Das hat sich mit dieser Folge aber geändert. Ist es zu harte Kost? Ein klares Nein!

Der Krimi fängt so »spannend« an, dass man ihn weglegen möchte, aber Achtung das ist ein Fehler. In dem Krimi ist extrem (nicht zu) viel Weltpolitik und Kritik daran versteckt, dass man ihn oft weglegen muss. Um bei einer Tasse Tee/ Kaffee das Gelesene erstmal sacken zu lassen. Es wird nichts,...

Cover von: TEXT
Rezension zu: TEXT

Ilja wird nach sieben Jahren Straflager entlassen. Er will die Qualen der zu Unrecht abgesessenen Zeit vergessen und ein neues Leben beginnen. Er macht sich auf den Weg nach Hause, um dort zu erfahren, dass seine Mutter zwei Tage zuvor an einem Herzinfarkt verstorben ist. Diese Nachricht wirft ihn völlig aus der Bahn und er versucht im Alkohol Vergessen zu finden. Dann will er den Polizisten finden, der ihn damals zu Unrecht verhaftet hatte. In einer...

Rezension zu: Endgültig

"Es ist kein Unglück, blind zu sein. Es ist nur ein Unglück, die Blindheit nicht zu ertragen." (Konfuzius)

Bei einem Einsatz in Barcelona hat die Elitepolizistin Jenny Aaron bei einer Verfolgungsjagd einen folgenschweren Unfall. Schwerverletzt und traumatisiert, verändert sich ihr Leben schlagartig, denn sie erblindet bei diesem Unfall. Für Aaron ist es Anfangs keine leichte Zeit, doch die Tochter eines GSG-9- Kämpfers, kämpft sich...

Cover von: Allmacht
Rezension zu: Allmacht

Der Schweizer Kommissar Maxim Charkow wird zum Fundort der Leiche von Igor Komarow gerufen. Der tote war ein russischer Milliardär aus der High-Society. Die Spuren am Tatort deuten allen auf ein Beziehungsdrama hin. Nur Kommissar Charkow will den allzu deutlichen Spuren nicht trauen und hält sie für inszeniert. Er ermittelt mit seinem Team weiter und stößt auf sehr brisante Informationen aus der russischen High-Society. Die Motivation der Tat scheint in eine...

Seiten