Kriminetz Krimi Rezensionen zu Triest

Cover von: Südbahn nach Triest
Rezension zu: Südbahn nach Triest

Mit „Südbahn nach Triest“ setzt Günter Neuwirth seine historische Romanreihe mit dem Triester Inspector Bruno Zabini als Ermittler fort.

Kurz zum Inhalt:
Bruno besucht mit Luise und deren Sohn Wien. Selbst im Urlaub bleibt er von Verbrechen nicht verschont. Eine reiche Wiener Witwe wurde ermordet. Da die Wiener Polizei Verbindungen zu Triest feststellt, wird Bruno kontaktiert und um Amtshilfe ersucht. Kurz darauf tritt Bruno die Heimreise an. Im...

Cover von: Südbahn nach Triest
Rezension zu: Südbahn nach Triest

Bruno Zabini ist mit Luise, Freifrau von Callenhoff und ihrem Sohn Gerwin unterwegs nach Wien. Hier wartet die Suite im vornehmen Sacher schon auf sie, es sollten unbeschwerte Urlaubstage werden. Es kommt jedoch, wie es kommen muss – im Kaffeehaus trifft Bruno auf Conrad Speyer, ein Blick auf seine Visitenkarte zeigt an, dass Speyer Inspector I. Klasse des Wiener k.k. Polizeiagenteninstituts ist, ein Kollege also. Denn Bruno hat denselben Rang inne, er ist für...

Rezension zu: Die Geister von Triest

Dies ist der 2. Fall von Gaetano Lambrecht, den ich zusammen mit ihm löse. Erneut führen die Ermittlungen durch die Gassen und über die Plätze Triest, so dass ich einen guten Eindruck der Örtlichkeit bekomme. Dabei bleibt Zeit für eine Tasse Kaffee in einem der vielen Straßenlokalen.

Der Fall ist verzwickt, denn der Tod einer alten Frau, die als Hexe verschrien war, weckt Ängste und Aberglauben. Es scheint kein Motiv zu geben. Ein Neffe der Toten kommt...

Rezension zu: Die Geister von Triest

Ispettore Gaetano Lamprecht von der Triestiner Polizei wird herbeigerufen, als die Hexe von Cologna – so wird Olivetta Franciulo hier im Viertel genannt – tot aufgefunden wird. Es besteht kein Zweifel, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handelt, ihre Leiche ist arg zugerichtet, das Kreuz über ihrem Bett, mit Blut gezeichnet, deutet gar auf das Werk eines Exorzisten hin.

…sie würde ihr einen Brief hinterlassen, wie es schon ihre Vorfahren getan hatten....

Rezension zu: Die Geister von Triest

Ein Mord an einer alten Frau, angeblich eine Hexe, war das der Grund anscheinend nicht. Sie hatte zwar diesen Ruf aber getan hat ihr bisher niemand etwas. Man ging ihr aus dem Weg. Aber jemand hat sie gehasst und sie darum umgebracht. Gaetano Lamprecht soll dieses Rätsel lösen, dafür wird sogar seine Einberufung zur Armee zurück gestellt. Es ist der Beginn des 1.Weltkriegs, eine Zeit in der einfach alles Durcheinander geht. Euphorie und Hurrapatriotismus steht...

Rezension zu: Ein Giro in Triest

„Ein Giro in Triest“ von Christian Klinger ist ein gut recherchierter historischer Kriminalroman.

Worum geht es?
Juni 1914. Das Thronfolgerpaar wurde in Sarajevo ermordet. In Triest, einem Schmelztiegel der verschiedenen Völkergruppen des damaligen Österreich-Ungarn, schwelen Unruhen. Als der Polizist Gaetano Lamprecht mit der Aufklärung eines Mordes an einem Soldaten befasst ist, ahnt er nicht, in welches Wespennest er mit seinen Nachforschungen...

Rezension zu: Caffè in Triest

Inspector Bruno Zabini hat einen neuen Fall. Eine Leiche wird aus dem Meer gezogen. Das Opfer ist Anhänger der Irredentisten. Die Spur führt in die Triester slowenische Gemeinschaft. Das macht den Fall heikel, da es zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen zwischen den Bevölkerungsgruppen kommen könnte.

Ausgerechnet in dieser Situation ist Zabini durch private Komplikationen abgelenkt. Jemand hat sein Verhältnis zur schönen, verheirateten Fedora...

Rezension zu: Caffè in Triest

Das zweite Buch um Inspector Bruno Zabini hat Günter Neuwirth wiederum in Triest angesiedelt. Ein historischer Krimi, wir schreiben das Jahr 1907.

Jure Kuzmin steuert die Argo in den Hafen der Stadt Triest, geladen hat er Säcke voll bester Kaffeebohnen. Er will sich seinen Traum vom eigenen Kaffeehandel erfüllen. Nicht jedem gefällt dies, vor allem missfällt Dario – er ist sein erbitterter Widersacher –, dass Jure das Herz von Elena erobert hat.

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Rezension zu: Ein Giro in Triest

Gaetano Lamprecht ist Kriminalbeamter mit Leib und Seele. Am Vortag des Attentats auf das österreichische Thronfolgerehepaar wird er zu einem anscheinenden Selbstmord gerufen. Für Lamprecht deuten die Zeichen auf Mord und er stellt Nachforschungen an, sehr zum Missfallen seines Vorgesetzten. Keiner scheint sich für den Fall zu interessieren und erschwerend kommt hinzu, dass das Opfer ein Militärangehöriger war.

Die Bluttat tritt in den Hintergrund, als...

Rezension zu: Dampfer ab Triest

Wer historische Romane liebt, darf sich im Jahre 1907 auf eine Kreuzfahrt begeben, bei der es auch Tote gibt. Inspektor Bruno Zabini ist ein echter Trentiner, der mehrere Sprachen spricht, da seine Mutter österreichstämmig ist. Er wird beauftragt, sich auf das Kreuzfahrtschiff Thalia zu begeben, um inkognito den Grafen Urbanau zu überwachen, auf den bereits ein Mordschlag verübt worden ist. Bruno passt das gar nicht in sein Konzept, da er lieber die Abende mit...

Rezension zu: Dampfer ab Triest

Das Kreuzfahrtschiff »Thalia« soll im Hafen von Triest seine Jungfernfahrt ins Mittelmeer beginnen. Der Graf Maximilian von Urbanau will mit seiner Tochter diese Reise machen. Doch es gibt Hinweise, dass ein Attentat auf den Grafen geplant ist und so wird Inspector Bruno Zabini abkommandiert, auf dem Schiff ein Auge auf den Grafen zu haben. Zabini gefällt das eigentlich nicht so recht, doch was will er machen. Also begibt er sich mit seinem Tatortkoffer auch an...

Rezension zu: Dampfer ab Triest

… nein, das denkt Inspector Bruno Zabini ganz bestimmt nicht, als er abkommandiert wird, Graf Urbanau an Bord des Kreuzfahrtschiffes »Thalia« zu beschützen …

Mit »Dampfer ab Triest« hat Günter Neuwirth den Grundstein für eine neue Krimi-Reihe um Bruno Zabini gelegt – und schon mal vornweg: Dies ist ihm ausgezeichnet gelungen!

Wir Leser reisen zuerst in das Jahr 1907 nach Triest, damals der bedeutendste Hafen der Monarchie Österreich-Ungarn (nein,...

Rezension zu: Dampfer ab Triest

1907:  Triest ist der Hafen zur Welt für die Donaumonarchie. Von hier startet das mondäne Kreuzfahrtschiff »Thalia« zu seiner Jungfernfahrt ins Mittelmeer. Auch Bruno Zabini, wahrer Triestiner und engagierter Kriminalbeamter, geht an Bord. Er soll den Grafen Urbanau, Spross des Hochadels und ehemaliger Mitarbeiter des Außenministeriums, vor einem möglichen Anschlag schützen. Derweil sich die illustre Gesellschaft ganz den harmlosen und manchmal pikanten...

Rezension zu: Dampfer ab Triest

Mit seinem historischen Krimi »Dampfer ab Triest« führt der Autor in die Glanzzeit der K&K Monarchie, als Triest eine österreichische Hafenstadt mit großer europäischer Bedeutung war. Hier arbeitet Bruno Zabini als Inspektor 1. Klasse bei der Polizei. Mit seiner österreichischen Mutter und seinem italienischen Vater ist er das beste Beispiel für das Habsburger Völkergemisch.

Ab Triest soll der Vergnügungsdampfer »Thalia« zu einer Mittelmeer-Kreuzfahrt...

Rezension zu: Dampfer ab Triest

Ausgangspunkt der Schiffsreise ist Triest im Jahr 1907. Eigentlich sollte der Fahrer des Grafen Urbanau nur dessen Gepäck und das seiner Tochter zum Hafen und an Bord der Thalia befördern. Dann kann das Automobil aufgrund einer angesägten Bremsleitung nicht mehr zum Stehen kommen, stattdessen überschlägt sich das Gefährt und der Fahrer stirbt. 

Zu seinem Bedauern wird Bruno Zabini, 37 Jahre, Inspector I. Klasse für die beiden als deren Beschützer...

Cover von: Aussicht auf Mord
Rezension zu: Aussicht auf Mord

„Aussicht auf Mord“ ist der dritte Fall für Commissario Bruno Vossi. Schauplatz dieser Erzählung ist Triest und seine herrliche Küstenlandschaft. Werner Stanzl entführt den Leser aber auch in die römische und neuere Geschichte. Die Beschreibungen wecken Fernweh und Interesse an dieser Region und ihren Menschen im Dreieck von Österreich, Italien und Kroatien. Auch die Familiengeschichte von Bruno und seiner sympathischen Frau Jelena fügt sich gut in den...

Cover von: Scherbengericht
Rezension zu: Scherbengericht

Veit Heinichen schafft es mit »Scherbengericht« ein stimmiges, lebendiges und gleichzeitig bitterböses Bild von Triest zu zeichnen. Obwohl es hier gar nicht so sehr um Triest geht, sondern mehr um Europa und um die Gesellschaft in einer globalisierten Welt. Allerdings ist das gar nicht so schulmeisterlich, wie es hier bei mir klingt – im Gegenteil, eigentlich ist es sogar total lecker :-)

Rache
Zu Beginn beschäftigt sich Commissario...

Cover von: Der letzte Caffè
Rezension zu: Der letzte Caffè

Mit diesem Buch habe ich den Protagonisten Dr. Dr. Dr. Adalbert Bietigheim kennengelernt. Es gibt schon einige Vorgängerbände, aber man braucht sie keinesfalls um einen Einstieg in die Geschichte zu bekommen.

Bietigheim ist ein sehr von sich selbst eingenommener Kulinaristik-Experte, sein übersteigertes Selbstbewusstsein macht ihn zu einem unangenehmen Zeitgenossen, was er selbst allerdings ganz anders sieht. Zusammen mit seinem verfressenen Foxterrier...

Cover von: Im Namen des Paten
Rezension zu: Im Namen des Paten

Lupino Severino lebt in Venedig mehr schlecht als recht von seinen gelegentlichen Detektivjobs und als Reiseführer. Seine Laufbahn als Polizist musste er aufgeben, die Freundschaft seit Kindertagen mit dem Oberhaupt der Frulani-Familie brachte ihn in eine verfängliche Situation.

Da bittet ihn „Il Piccoletto“ Frulani um einen kleinen, aber gut dotierten Gefallen. Einen Speicherchip soll er Frulanis Tante in Triest überbringen. Eine kleine Fahrt, abgeben...

Cover von: Die Zeitungsfrau
Rezension zu: Die Zeitungsfrau

Bei einem Raub im Freihafen von Porto Vecchio hat es einen Toten gegeben. Schnell verdächtigt Commissario Laurenti seinen alten Feind Diego Colombo, der vor einem Vierteljahrhundert Selbstmord begangen haben soll, dessen Leiche allerdings nie gefunden wurde. Was weiß Teresa Fonda, die einen Zeitungsladen betreibt und mit Colombo liiert war? Laurenti begibt sich auf die Jagd nach einem Phantom und gerät dabei in schlechte Gesellschaft.

"Die Zeitungsfrau"...

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