Cover von: Agatha Raisin und die tote Therapeutin

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Agatha Raisin und die tote Therapeutin

Der sechsundzwanzigste Fall für Agatha Raisin. Kriminalroman
Buch
Taschenbuch, 256 Seiten
Übersetzer: 

Verlag: 

ISBN-10: 

3404196414

ISBN-13: 

9783404196418

Auflage: 

1 (02.02.2026)

Preis: 

13,00 € (bei Erscheinen)
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 2.185
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3404196414

Beschreibung: 

Agatha Raisin ist empört: Jill Davent, die neue Therapeutin im Dorf, scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, pikante Geheimnisse aus Agathas Vergangenheit hervorzukramen. Und nun bandelt sie auch noch mit Agathas Ex-Mann James an.

Als Jill kurz darauf erdrosselt in ihrer Praxis aufgefunden wird, gerät Agatha zunächst selbst unter Mordverdacht. Entschlossen, dem wahren Mörder auf die Spur zu kommen, findet sie heraus, dass mindestens das halbe Dorf ein Mordmotiv gehabt hätte. Und steckt schon bald mitten in einem äußerst bizarren Fall mit mehr als nur einer Leiche …

Kriminetz-Rezensionen

Super Dauercharaktere, aber durchwachsener Fall

Zum Inhalt:
Agatha sieht sich dieses Mal selbst im Zentrum von Schnüffelaktivitäten und ist darüber gar nicht erfreut. So gar nicht, dass sie der verantwortlichen Person, einer selbsternannten Therapeutin, die Pest an den Hals wünscht. Als diese stirbt, gerät Agatha unter Verdacht und beginnt zu ermitteln. Das führt zu weiteren Morden... vielen weiteren Morden.

Mein Eindruck:
Die Reihe lebt davon, dass die Autorin ein wunderbares Sammelsurium von Agatha unterstützenden Personen erdacht hat. Diese haben durch ihre einzigartigen Eigenschaften nicht nur einen Wiedererkennungswert, sondern sind zusätzlich ein Quell immerwährenden Schmunzelns.
Leider ist das bei diesem Fall absolut notwendig, denn kaum hat man sich auf eine Person eingelassen, die nur für dieses Buch kreiert wurde und schält diese sich ganz langsam vor dem geistigen Auge heraus, ist sie schon wieder Geschichte. Viel zu viele Leichen für ein Cosy Crime pflastern dieses Mal Agathas Weg durch die Cotswolds. In dem Bemühen, falsche Spuren zu legen, gibt es sehr viele offene Fragen zum Schluss. Dadurch ergibt sich der Eindruck, dass M C Beaton dieses Mal entweder nicht ganz bei der Sache war oder früheres Brainstorming in einen Sack geworfen und munter Lose gezogen hat. Und wie man es vom Lose ziehen kennt, sind immer einige Nieten dabei.
Nichtsdestotrotz bleibt Agatha amüsant, denn hier ist immer auch die Geschichte neben dem Kriminalfall ein großes Pfund.

Mein Fazit:
Agathas Kosmos Bundesliga, Fall Kreisklasse