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Amissa

Die Verlorenen. Thriller
Buch
Taschenbuch, 384 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3426307634

ISBN-13: 

9783426307632

Auflage: 

1 (02.11.2020)

Preis: 

10,99 EUR
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3426307634

Beschreibung von Bücher.de: 

Knallharte Spannung, intelligente Twists: Band 1 der Thriller-Reihe von Frank Kodiak um die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius.

In einer regnerischen Herbstnacht werden die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius Zeugen eines grauenhaften Zwischenfalls an einer Autobahn-Raststätte: Ein panisches Mädchen rennt direkt auf die Fahrbahn und wird von einem Auto erfasst, jede Hilfe kommt zu spät. An der Raststätte findet sich die Leiche eines Mannes, der das Mädchen offenbar entführt und sich dann erschossen hat.

Die Privatdetektive stellen Nachforschungen an und finden heraus, dass es weitere Teenager gibt, die auf ähnliche Weise kurz nach einem Umzug verschwunden sind. Eine Spur führt zu »Amissa«, einer Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Personen sucht und für die Rica arbeitet. Plötzlich ist nichts mehr wie es war, und Rica und Jan kommen Dingen auf die Spur, von denen sie lieber nie gewusst hätten.

»Frank Kodiak« ist das Pseudonym des Bestseller-Autors Andreas Winkelmann, der mit »Amissa. Die Verlorenen« einen knallharten Thriller um vermisste Teenager und die dubiosen Machenschaften einer weltweit tätigen Hilfsorganisation vorlegt.

Von »Frank Kodiak« sind außerdem die Thriller »Nummer 25«,»Stirb zuerst« und »Das Fundstück« erschienen.

Kriminetz-Rezensionen

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite

Es ist natürlich einfacher, ein Buch eines Autors, den man schon kennt, zu lesen als ein Buch von einem unbekannten Autor, da man den Stil kennt. Und in diesem Fall ist es ein typischer Winkelmann: Von Anfang an gleich »rein in die Vollen«. Spannung aufbauen ohne großes Vorgeplänkel. Keine Zeile mit unnützen Beschreibungen verschwenden … Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

Jan und Rica werden überaus sympathisch dargestellt und obwohl immer wieder durchkommt, dass Jan auch eine »dunkle Seite« zu haben scheint, war es mir egal. Ihre Geschichte, also das, was früher war, wird immer wieder angedeutet, aber man muss lange – für extrem ungeduldige Leser wahrscheinlich zu lange *g* – auf die Erklärung warten. Für mich war es genau die richtige Strategie. Immer wieder Andeutungen, immer wieder »anfüttern«, um dann doch in der Luft hängen gelassen zu werden. Mit jeder neuen Erwähnung, mit jedem neuen Hinweis wurde ich neugieriger. Hervorragend gemacht.

Dazu kommt, dass ich lange Zeit nicht wusste, wer wer war. Wer ist der Mann bzw. sind die Männer? Wer ist das namenlose Mädchen? Was hat der Bruder mit allem zu tun? War er der Gute oder doch der Böse? Dadurch, dass man als Leser teilweise vollkommen in der Luft hängt, hält sich die Spannung durchgehend hoch; da weiß jemand genau, was er tut und wie man die Leser dazu bringt, das Buch möglichst nicht aus der Hand zu legen.

Ich habe nicht ein Kapitel größtenteils nur »überflogen«, wie ich es sonst oft mache, wenn sich der Autor in endlosen Beschreibungen der Gegend verliert. Das gab es hier an keiner einzigen Stelle. Natürlich wurde die Umgebung geschildert … gehört ja dazu, wenn man das Kopfkino anschalten möchte. Aber immer in einem angemessenen Rahmen, der nie dazu verleitet, die Seite links liegenzulassen.

Extrem beeindruckt hat mich der »Nebenschauplatz«, nämlich die Eltern. Das Buch handelt von verschwundenen Mädchen. Natürlich gehören die Eltern dazu. Aber wie es der Autor geschafft hat, die Geschichte der Mädchen/der Eltern zu erzählen, hat mich beeindruckt. Die Geschichten wurden immer wieder in das Buch eingestreut und überaus empathisch und einfühlsam erzählt. Man konnte gar nicht anders, als mit den Eltern mitzuleiden und Mitleid zu haben. Auch gab es diese Einschübe die Gelegenheit, wieder »runterzukommen« und durchzuatmen.

Fazit: Eine absolute Leseempfehlung. Mir hat das Buch zu 100% gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzungen. Am Ende wird verraten, dass es eine Trilogie werden wird und das Ende lässt offen, worum sich Rica und Jan im nächsten Buch »kümmern« müssen. Aber eins ist klar: Sie werden nicht locker lassen.

Wenn der Winkelmann wieder zum Kodiak wird - Spannung pur …!

Autor:
Frank Kodiak ist das Pseudonym des erfolgreichen Thriller-Autors Andreas Winkelmann. 1968 geboren in Liebenau, lebt er heute mit seiner Familie in der Nähe von Bremen. Mit »Amissa. Die Verlorenen« startet er eine neue Reihe rund um das Privatermittler-Ehepaar Rica und Jan Kantzius.

Inhalt:
Rica und Jan Kantzius werden in einer regnerischen Nacht in einen Unfall verwickelt, bei dem ein junges Mädchen stirbt. Der ehemalige Polizist und die Privatermittlerin, beide für die private Hilfsorganisation Amissa tätig, ahnen, dass es sich nicht um einen Unfall handelt, und beginnen selbst zu ermitteln. Sie entdecken schnell, dass es einen Zusammenhang zwischen jungen, kürzlich mit ihren Eltern umgezogenen Mädchen gibt, die plötzlich verschwunden sind, und machen sich daran die Spur der Entführer zu verfolgen.

Schreibstil:
Frank Kodiak bleibt seinem Schreibstil der vorherigen Bücher treu. Einfach und mitreißend geschrieben, unterschiedliche Perspektiven, verschiedene Erzählstränge. Ein durchgängig hoher Spannungsbogen. Interessant und detailliert erarbeitete Hauptpersonen, mit ausreichend persönlichen Hintergrund, der aber nie zu sehr von der Story an sich ablenkt.

Mein Fazit:
Ein Thriller wie er sein muss. Ich konnte das Buch in einem Rutsch durchlesen, habe mich gut unterhalten gefühlt und die Spannung war von Anfang bis Ende da. So muss ein Thriller sein und genau das schafft Kodiak alias Winkelmann immer wieder.

Eine gute Geschichte, das Thema der verschwundenen, jungen Mädchen ist zwar nicht wirklich neu, aber dafür ist das wirklich interessante, ungewöhnliche Duo Riva und Jan (verheiratet, aber jeder mit einer schwierigen Vergangenheit) neu. Man mag sie, weil sie sich für »verlorene« Menschen einsetzen und dies mit viel Leidenschaft und Emotion tun, jeder auf seine Weise. Ohne gute Hauptpersonen gibt es kein gutes Buch und die sind Kodiak sehr gut gelungen.

Die Story ist flüssig erzählt, viele sehr unterschiedliche Protagonisten, deren Geschichten der Autor sie mal direkt erzählen lässt, mal wird über sie geschrieben. Verschiedene Handlungen und Orte setzen sich irgendwann wieder zusammen und erzählen nach und nach, was passiert und bereits passiert ist. Es sind alle vertreten: die Bösen, die Handlanger, die Opfer und die Trauernden – und die Helden. Langsam wird den Lesern/innen die Lösung nähergebracht, nicht zu kompliziert, eher zum Mitraten, fand ich.

Das Buch ist ein guter, klassischer Thriller – durchweg gut geschrieben, stimmig, was die Story angeht, und immer spannend. Das habe ich erwartet und wurde nicht enttäuscht.

Eine ganz klare Empfehlung von mir und 5 Sterne für die Herren Kodiak und Winkelmann ;o)

Spannungsliteratur pur!

»Amissa - Die Verlorenen« von Frank Kodiak aus dem Verlag Droemer Knaur ist der erste Band der Thriller-Reihe um die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius, die auch als Paar wunderbar harmonieren.

Rica ist eine taffe und sympathische Afrikanerin, die für »Amissa« arbeitet, eine Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Kinder und Jugendliche sucht. Sie hat eine harte Vergangenheit hinter sich und muss sich immer wieder mit Vorurteilen auseinandersetzen. Auch Jans Vergangenheit ist nicht ohne, denn er hat nach einem schwerwiegenden Vorfall seinen Job als Polizist aufgegeben. Er ist mir ebenfalls sehr sympathisch gewesen, obwohl nicht nur positive Gedanken und Handlungen auf sein Konto gehen. Deswegen bin ich sehr gespannt, was mich über das ungleiche Paar in den nächsten Bänden erwarten wird. Charakterlich sowieso, aber auch äußerlich konnte ich mir beide sehr gut vorstellen.

Aber nicht nur die Protagonisten, auch viele Handlungen und die hier genannten Schauplätze erschienen mir dank einem sehr detaillierten und bildhaften Schreibstil beim Lesen automatisch als Bilder. Die komplette Handlung zu verfolgen war spannend und zugleich schockierend. Denn während Jan und Ricas Ermittlungen tauchen immer wieder erschreckende Erkenntnisse auf. Obwohl es sich hier um einen Thriller handelt, kommt die Handlung der Realität leider sehr nah.

»Amissa« ist ein gelungener und extrem fesselnder Thriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Der Spannungsbogen hält sich konstant oben, außerdem sorgen authentische Szenen wie Jans furzender Hund für eine unterhaltsame Abwechslung, während man in die Abgründe menschlicher Taten einblicken kann. Außerdem werden die gefährlichen Seiten des Internets beschrieben, was Kinder und Jugendliche schnell zum Verhängnis werden kann.

Der Thriller besteht aus sieben Kapiteln, die jeweils ihre eigenen kurzen Kapitel enthalten. Die kurzen und abwechslungsreichen Kapitel haben mir wunderbar gefallen und da hier aus mehreren Perspektiven geschrieben wird, hatte ich Einblicke in verschiedene Gedanken und Handlungen. Besonders hatte ich mit einem entführten Opfer Mitleid, da ihr Leiden zwischendurch immer wieder aus ihrer Sicht beschrieben wurde. Obwohl manches zu Beginn etwas verwirrend war, wurde am Ende alles schlüssig aufgelöst. Auf jeden Fall ist dieser Thriller nichts für schwache Nerven.

Kurz zum Inhalt: In einer regnerischen Herbstnacht werden Rica und Jan Zeugen eines grauenhaften Todes und gleichzeitig einem Zwischenfall an einer Autobahn-Raststätte. Ein Mädchen rennt panisch, verwirrt und orientierungslos direkt auf die Fahrbahn und wird von einem Auto erfasst, jede Hilfe kommt zu spät. An der Raststätte findet sich die Leiche eines Mannes, der das Mädchen offenbar entführt und sich dann erschossen hat. Die Privatdetektive stellen Nachforschungen an und finden heraus, dass es weitere Teenager gibt, die auf ähnliche Weise kurz nach einem Umzug verschwunden sind. Eine Spur führt zu »Amissa«, einer Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Personen sucht und für die Rica arbeitet. Plötzlich ist nichts mehr wie es war und Rica und Jan kommen Dingen auf die Spur, von denen sie lieber nie gewusst hätten …

Ein spannender und absolut gelungener Einstieg in eine neue Thrillerreihe

Leila Eidinger, gerade mal 17, fühlt sich nach ihrem Umzug in die neue Stadt allein und verloren. Da lernt sie über ein Internetforum Peer kennen. Als ein heftiger Streit mit ihrem Vater eskaliert, will sie nur noch weg – und verschwindet spurlos.

Kann es da Zufall sein, dass Jan Kantzius und seine Frau Rica an diesem Abend auf der Autobahn dabei sind, wie ein junges Mädchen vor Jemandem zu fliehen scheint, auf die Autobahn rennt und von einem Wagen erfasst wird? Jan, der ihre Hand hält, bevor sie stirbt, kann nur ihre letzten Worte verstehen: die Grube …

Rica und Jan, die für die Hilfsorganisation Amissa arbeiten, die ähnlich dem Roten Kreuz nach verschwundenen Menschen sucht, nehmen sich dieses Falles an. Und stoßen auf Dinge, die selbst sie an die Grenze ihres Verstehens bringen.

Mit diesem Buch legt Frank Kodiak (Andreas Winkelmann) den ersten Thriller zu einer neuen Reihe um die Privatermittler Rica und Jan Kantzius vor. Extrem spannend, hochaktuell und brisant.

Schon beim Lesen der ersten Zeilen schnellt bei mir der Pulsschlag nach oben und ich fürchte um das Mädchen, das hier um sein Leben rennt – und verliert. Aber wer ist sie und wo kommt sie her? Hat das in der Nähe ausgebrannte Wohnmobil etwas mit ihr zu tun?

Frank Kodiak hat mit Jan und Rica Kantzius zwei sehr unkonventionelle Ermittler geschaffen, die mir ab den ersten Seiten beide sehr sympathisch sind. Obwohl ich bei dem, was sich Jan, der Ex-Polizist, hier und da leistet, schon geschluckt habe. Rica, die aus der Karibik stammt und sich wegen ihres Aussehens und ihrer Hautfarbe immer wieder Anfeindungen ausgesetzt sieht, hat die Gabe, ihn immer wieder aus seinem Loch heraus zu holen und ihn zu erden. Die Lebensgeschichte der beiden erfahre ich in kleinen Happen sehr gut in die Geschichte eingearbeitet. Da Leila nicht das einzige junge Mädel bleibt, die nach einem Umzug verschwindet, haben die beiden sehr viel zu tun.

Auch die anderen Menschen, denen ich hier begegne, haben ihre Ecken und Kanten, ihre Macken und Eigenheiten, an denen ich sie immer wieder gut erkennen kann, egal ob sympathisch oder eher nicht. Ein Mann, der mir bestimmt noch lange im Gedächtnis bleiben wird, ist Henk. Warum? Das müsst ihr beim Lesen selbst herausfinden.

Die Geschichte ist durch die verschwundenen Mädchen etwas verschachtelt und ich muss sehr aufpassen, dass ich die Fäden langsam zu einem Teppich, der mich zur Auflösung trägt, zusammen gewebt bekomme. Das Ende hat mich einerseits befriedigt, auf der anderen Seite aber auch erschüttert. Was sich Menschen nicht alles einfallen lassen. Schrecklich.

Ein packender, fesselnder, spannender und hochaktueller Thriller, der zeigt, was der unvorsichtige Gebrauch des Internets anrichten kann. Beste Unterhaltung, bei der ich gut mit ermitteln konnte und nach dem ich mich nun schon auf den nächsten Fall für Rica und Jan freue. Von mir bekommt der Thriller die vollen 5 Sterne.

Die dubiosen Machenschaften der Mädchenhändler

»Amissa. Die Verlorenen« von Frank Kodiak, 400 Seiten, erschienen bei Droemer Knaur, ist der Auftaktband der Thriller-Reihe um die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius.

In einer regnerischen Nacht werden die Privatdetektive Jan und Rica Kantzius Zeugen eines grauenvollen Unfalls. Ein panisches Mädchen rennt direkt vor ein Auto und stirbt in den Armen von Jan. Die Privatdetektive beginnen zu ermitteln und finden heraus, dass es weitere Teenager kurz nach einem Umzug der Familie verschwunden sind. Eine Spur führt zu Amissa, einer Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Personen sucht, auch Rica ist dort beschäftigt.

Andreas Winkelmann schreibt als Frank Kodiak.

Das Buch ist in 7 dicht gepackte Kapitel aufgeteilt, die spannend enden, was dazu führt immer weiter zu lesen, es war mir kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen schon nach dem ersten aufregenden Kapitel ist der Leser mittendrin im aufregenden Geschehen. Nervenzermürbend und spannend geschrieben im auktorialen Erzählstil, mit mehreren Erzählsträngen, das erleichtert bei der Lektüre den Überblick über die Geschichte zu erhalten und jederzeit die Zusammenhänge von allen Seiten zu beobachten. Aufregend und dicht gepackt, in typischer Winkelmann/Kodiak-Weise verfasst. Deshalb habe ich das Buch auch in 2 Tagen gelesen, ich hatte keine Chance, es einfach liegenzulassen. Schlagfertige Dialoge machen die Geschichte lebendig. Plottwists und ein überraschendes Ende haben mich absolut verblüfft. Besondere Spannung erzeugte die Frage, welche Mädchen am Ende gerettet werden. Die Handlung ist zu jeder Zeit glaubwürdig, die Charaktere agieren nachvollziehbar und authentisch. Weniger geeignet für zartbesaitete Leser.

Mit dem neuen Ermittlerduo, dem Ehepaar Kantzius, ist dem Autor ein ganz großer Wurf gelungen. Jan, ist ein ehemaliger Polizist, er verfügt über einen ausgeprägten Jagdinstinkt, diese Szenen, in denen er im Alleingang wie eine grausame Kampfmaschine abrechnet, haben mich unheimlich gefesselt, auch wegen seiner brutalen Verhörmethoden, wobei er auch gerne übers Ziel hinausschießt. Mit seiner Polizeimarke hat er anscheinend auch sein Gewissen abgelegt, es fällt ihm sehr schwer, sich an Recht und Gesetz zu halten. Als Gegenstück dazu Rica, auch sie ist vom Leben gezeichnet, ihre Erlebnisse zum Thema Frauenhandel und Zwangsprostitution werden auch im Buch immer wieder angesprochen, sie ist Informatikerin und hat ein Faible für die digitale Welt, somit ergeben die beiden ein grandioses Team, ihre Ermittlerquote liegt sehr hoch, gut gefallen hat mir auch der liebevolle Umgang des Paares. Ich hoffe, dass sich die gesamte aufregende Vorgeschichte der beiden, die immer wieder angedeutet wird, in den folgenden Bänden der Reihe noch aufklärt.

Dieser harte Thriller um vermisste Teenager und die dubiosen Machenschaften einer weltweit tätigen Hilfsorganisation ist der Auftakt einer 3-teiligen Reihe, die ich gerne weiterverfolgen werde, dazu trägt auch der Cliffhanger bei, der sich am Ende auftut. Zwischen den Zeilen klingt auch eine Warnung über den sorglosen Umgang Jugendlicher mit den digitalen Medien durch. Eine absolute Leseempfehlung für Fans von rasanten und harten Thrillern. Verdiente 5 Sterne von mir.