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Arosa
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Hinter der Postkartenidylle von Arosa lauert das wahre Leben.
Humorvoll und feinfühlig erzählt Andreas Russenberger von großen und kleinen Katastrophen im winterlichen Alpenparadies. Von Geschichten, in denen scheinbar harmlose Gaunereien unerwartete Konsequenzen haben und ihre Spuren im Schnee hinterlassen. Mit Gespür für die Abgründe des Alltags lässt er Figuren lebendig werden, die sich selbst und andere ins Chaos stürzen.
Ein literarischer Winterurlaub mit Tiefgang und Witz.





















Gauner gibt es überall
In diesem Roman lernt man das schweizerische Alpenparadies von einer anderen Seite kennen. Statt winterliche Idylle, gibt es hier kleine und größere kriminelle Handlungen, gerne auch mit einer unerwarteten Wendung. Obwohl ich eigentlich nicht der große Fan von Kurzgeschichten bin, machte ich ,bei dem von mir sehr geschätzten Autor,eine Ausnahme und wurde nicht enttäuscht.
Mit etwas schwarzem Humor, versteckten Lebensweisheiten und viel Schalk im Nacken präsentiert der Autor teilweise amüsante, teilweise hochkriminelle Geschichten.
Mehr als einmal habe ich mich dabei ertappt, dass ich Verständnis für die Ganoven aufgebracht habe,ups,das geht ja gar nicht.
Meistens waren es die unbedachten Kleinigkeiten welche zur Entlarvung der Täter führten,doch einiges blieb ungesühnt.
Ich habe beim Lesen viel geschmunzelt und teilweise laut gelacht.Mein Favorit war die Reinigungskraft ,welcher der Zufall ein raffiniertes Geschäftsmodell quasi vor die Füße warf,was ihr einen sorglosen Lebensabend bescherte.
Dass die Geschichten in Vergangenheit,Gegenwart und eine sogar in der Zukunft spielten,war besonders reizvoll.
Das Buch hat mir angenehme Lesestunden beschert ,ich vergebe fünf Sterne.