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Ohne Ausweg
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ISBN-10:
ISBN-13:
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Beschreibung:
Fünf ehemalige Schulfreunde. Ein exklusiver Escape-Room. Und ein perfider Täter, der keine Gnade kennt.
Ein entspanntes Wochenende im Schwarzwald sollte es werden. Ein altes Sanatorium, ein exklusives Escape-Game, zehntausend Euro Preisgeld. Ein Abenteuer, nichts weiter.
Doch was harmlos beginnt, wird zum Albtraum.
Die Räume sind echt. Die Fallen gnadenlos. Und der einzige Ausweg ist ein Rätsel, das mit jedem Fehler tödlicher wird. Mit jeder neuen Prüfung wächst die Angst – und das Misstrauen. Denn der Spielleiter kennt uns. Kennt mich. Er weiß genau, wovor ich Angst habe … und er wird nicht aufhören, bis ich daran zugrunde gehe.
Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des bereits erschienenen Titels »Kein Entkommen«.
Ein hochspannender Thriller über Angst, Ausweglosigkeit – und das verzweifelte Ringen ums Überleben.
Für Fans von Escape Room, Squid Game und den Thrillern von Sebastian Fitzek. Perfekt für Leser:innen, die Spannung spüren wollen – bis zum letzten Atemzug.
»Rasant, klaustrophobisch und atemberaubend spannend"« Martin Cingolani, Hugendubel Stuttgart
»Hochspannung mit Suchtpotential« Dunja Fischer, Enkel Schulz Esslingen
Erste Leser:innenstimmen:
»Ein hochspannender Psychothriller mit intensiver Atmosphäre, clever konstruiertem Plot und nervenaufreibenden Wendungen – ein echter Pageturner.«
»Selten hat mich ein Escape-Room-Thriller so in den Bann gezogen – von der ersten Szene an fiebert man mit, atemlos und völlig gefangen im Strudel aus Angst und Kontrolle.«
»Dieser psychologische Thriller überzeugt nicht nur mit seinem explosiven Finale, sondern auch mit psychologischer Tiefe und Figuren, die lange nachwirken.«
»Dieser Spannungsroman packt dich mit seiner düsteren, klaustrophobischen Stimmung und lässt dich bis zur letzten Seite nicht mehr los. Absolute Suchtgefahr!«






















Ein Spiel mit dem Tod
"Keinen Ausweg aus der Misere zu kennen bedeutet nicht, dass es keinen Ausweg gibt." (Erhard Schümmelfeder)
Es war geplant, ein entspanntes Wochenende mit fünf Schulfreunden im Schwarzwald zu verbringen. Gemeinsam wollen sie eine Escape-Challenge in einem alten Sanatorium spielen, bei der man zehntausend Euro gewinnen kann. Zunächst scheint es harmlos zu sein, doch es entwickelt sich immer mehr zu einem Alptraum mit fatalem Ausgang. Die Räume werden realistisch dargestellt, mit Fallen, die vorher unsichtbar scheinen. Der einzige Ausweg besteht in dem jeweiligen Rätsel, das sie in jedem Raum lösen müssen. Die Angst und der Zeitdruck sind jedoch ihr ständiger Begleiter, da der Täter genau weiß, welche Ängste jeder Einzelne hat. Aber wer hat sie in dieses Sanatorium gelockt und warum ist er hinter ihrem Leben her? Werden sie einen Ausweg finden?
Meine Meinung:
Bereits das geheimnisvolle und düstere Cover sorgt für ein gewisses Unbehagen. Doch besonders der Klappentext hat mein Interesse an diesem Buch geweckt. Die Geschichte wird anhand zwei Handlungssträngen aufgebaut. Bisher kannte ich Escape Rooms nur aus Büchern, aber dass ein solches Spiel für eine infame Racheaktion genutzt wird, hatte ich nicht erwartet. Jedoch, wenn ein Preisgeld von 10.000 Euro lockt, ist jeder neugierig. Keiner der fünf Schulfreunde konnte ja ahnen, dass sie mit diesem Spiel in eine Falle gelockt wurden. Zuerst war ich der Meinung, in diesem Spiel handelt es sich nur um eine Abreibung. Es hat mich allerdings schon schockiert, dass es für die meisten extremer enden würde. Wer spielt hier ein Spiel, oder sind es vielleicht Rachegelüste, die den Täter antreiben? Hinzu kommt der Zeitdruck, der ihnen in jedem Raum im Nacken sitzt und sie zu einer Entscheidung drängt. Die Falle im ersten Raum hat mich besonders schockiert. Ich möchte mir ein solches Spiel in der Realität lieber nicht vorstellen. Allerdings fällt mir mit der Zeit auf, wie gut der Täter die fünf Freunde kennt. Könnte es eventuell jemand aus ihrer gemeinsamen Schulzeit sein? Um dies zu erreichen, blicken wir im zweiten Handlungsstrang immer wieder in die Vergangenheit. Der Autor hat die einzelnen Escape-Räume mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Das Setting des tatsächlich existierenden, leerstehenden Sanatoriums auf der Charlottenhöhe wird ebenfalls sehr gut dargestellt. Augenblicklich hatte ich eine Vorstellung von diesem Lost Place, der sich hervorragend als Todesfalle eignet. Ich konnte mich auch in die einzelnen Protagonisten sehr gut hineinversetzen und habe mit ihnen gezittert und mitgelitten. Als ich es las, fragte ich mich: Wer kommt auf so etwas? Warum empfindet er so einen großen Hass? Gibt es für irgendjemanden einen Ausweg? Diese Geschichte hat mich bis zum Schluss gefesselt, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine Geschichte, die ich jedem ans Herz legen möchte und für die ich gerne 5 Sterne vergebe.
Ein Spiel mit dem Tod
" Keinen Ausweg aus der Misere zu kennen bedeutet nicht, dass es keinen Ausweg gibt." (Erhard Schümmelfeder)
Es war geplant, ein entspanntes Wochenende mit fünf Schulfreunden im Schwarzwald zu verbringen. Gemeinsam wollen sie eine Escape-Challenge in einem alten Sanatorium spielen, bei der man zehntausend Euro gewinnen kann. Zunächst scheint es harmlos zu sein, doch es entwickelt sich immer mehr zu einem Alptraum mit fatalem Ausgang. Die Räume werden realistisch dargestellt, mit Fallen, die vorher unsichtbar scheinen. Der einzige Ausweg besteht in dem jeweiligen Rätsel, das sie in jedem Raum lösen müssen. Die Angst und der Zeitdruck sind jedoch ihr ständiger Begleiter, da der Täter genau weiß, welche Ängste jeder Einzelne hat. Aber wer hat sie in dieses Sanatorium gelockt und warum ist er hinter ihrem Leben her? Werden sie einen Ausweg finden?
Meine Meinung:
Bereits das geheimnisvolle und düstere Cover sorgt für ein gewisses Unbehagen. Doch besonders der Klappentext hat mein Interesse an diesem Buch geweckt. Die Geschichte wird anhand zwei Handlungssträngen aufgebaut. Bisher kannte ich Escape Rooms nur aus Büchern, aber dass ein solches Spiel für eine infame Racheaktion genutzt wird, hatte ich nicht erwartet. Jedoch, wenn ein Preisgeld von 10.000 Euro lockt, ist jeder neugierig. Keiner der fünf Schulfreunde konnte ja ahnen, dass sie mit diesem Spiel in eine Falle gelockt wurden. Zuerst war ich der Meinung, in diesem Spiel handelt es sich nur um eine Abreibung. Es hat mich allerdings schon schockiert, dass es für die meisten extremer enden würde. Wer spielt hier ein Spiel, oder sind es vielleicht Rachegelüste, die den Täter antreiben? Hinzu kommt der Zeitdruck, der ihnen in jedem Raum im Nacken sitzt und sie zu einer Entscheidung drängt. Die Falle im ersten Raum hat mich besonders schockiert. Ich möchte mir ein solches Spiel in der Realität lieber nicht vorstellen. Allerdings fällt mir mit der Zeit auf, wie gut der Täter die fünf Freunde kennt. Könnte es eventuell jemand aus ihrer gemeinsamen Schulzeit sein? Um dies zu erreichen, blicken wir im zweiten Handlungsstrang immer wieder in die Vergangenheit. Der Autor hat die einzelnen Escape-Räume mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Das Setting des tatsächlich existierenden, leerstehenden Sanatoriums auf der Charlottenhöhe wird ebenfalls sehr gut dargestellt. Augenblicklich hatte ich eine Vorstellung von diesem Lost Place, der sich hervorragend als Todesfalle eignet. Ich konnte mich auch in die einzelnen Protagonisten sehr gut hineinversetzen und habe mit ihnen gezittert und mitgelitten. Als ich es las, fragte ich mich: Wer kommt auf so etwas? Warum empfindet er so einen großen Hass? Gibt es für irgendjemanden einen Ausweg? Diese Geschichte hat mich bis zum Schluss gefesselt, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine Geschichte, die ich jedem ans Herz legen möchte und für die ich gerne 5 Sterne vergebe.