Cover von: Blutwild

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Blutwild

Thriller
Buch
Broschiert, 300 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3548073158

ISBN-13: 

9783548073156

Auflage: 

1 (02.01.2026)

Preis: 

14,99 € (bei Erscheinen)
Amazon-Bestseller-Rang: 101.805
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3548073158

Beschreibung: 

Er jagt. Er sammelt. Sie ist sein nächstes Opfer.

Sechs Jahre sind vergangen, seit Anka ihrem sadistischen Entführer entkam. Gequält und gefoltert hat die Gefangenschaft Spuren bei ihr hinterlassen. Sie quittierte ihren Dienst als Polizistin, um fortan ein ruhiges Leben zu führen.

Doch eine rätselhafte SMS mit GPS-Daten und dem Wort HILFE reißt sie zurück in ihre Albträume. In einer Hütte im Wald entdeckt Anka makabre »Kunstwerke«: menschliche Körperteile, fein säuberlich eingelegt in Formaldehyd, ausgestellt wie in einer Galerie. Die grausame Handschrift ihres Peinigers ist unverkennbar. Anka ahnt: Der Killer ist zurück – und diesmal will er sein Werk vollenden. Mit ihrem Leben.

Kriminetz-Rezensionen

Das war wieder ein absoluter Mega-Thriller mit echtem Gänsehaut-Effekt

Schon das Cover hat mich sofort angesprochen: die blutige Axt vor dem grünen Hintergrund deutet bereits an, dass es hier blutig zur Sache gehen könnte – und genau das tut es auch. Die Spannung ist von Anfang an enorm. Ich wurde beim Lesen regelrecht in die Geschichte hineinkatapultiert. Alles ist so bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein. Meinen Reader konnte ich kaum aus der Hand legen.
Die Handlung ist brutal, düster und gnadenlos: Er jagt, zerstückelt und tötet. Im Mittelpunkt steht Anka, eine Polizistin, die vor sechs Jahren grausam gequält und gefoltert wurde. Diese traumatischen Erlebnisse haben tiefe Spuren hinterlassen, sodass sie ihren Dienst quittierte. Doch nach sechs langen Jahren beginnt der Horror erneut – und alles deutet auf die Handschrift ihres damaligen Peinigers hin. Aber wie kann das sein? Er wurde doch zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Ist er zurück oder treibt ein Nachahmer sein Unwesen?
Als Anka plötzlich eine SMS mit GPS-Daten erhält, die sie zu einer abgelegenen Hütte führen, macht sie eine schockierende Entdeckung: abgetrennte Gliedmaßen. Ein wahrlich grausiger Anblick. Verunsichert wendet sie sich an ihren Nachfolger und Kollegen Oliver, der ihrer Geschichte zunächst keinen Glauben schenkt.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven und auf mehreren Zeitebenen erzählt. Teilweise musste ich sehr aufmerksam lesen, um nicht durcheinanderzukommen – und dennoch lag ich mit meinen Vermutungen fast immer falsch, da ich ständig auf neue falsche Fährten gelockt wurde. Das Ende hat mich dann komplett überrascht: Mit diesem Mörder hätte ich wirklich niemals gerechnet.
Fazit: Ein extrem spannender, harter und nervenaufreibender Thriller. Wer ein schwaches Nervenkostüm hat, sollte dieses Buch lieber nicht lesen – alle anderen kommen hier voll auf ihre Kosten

Blutwild

Ein Thriller, wie er grausamer und boshafter nicht sein kann. Kalt, düster, grauenvoll, unmenschlich und wir schauen ganz tief in die schwarze Seele eines Menschen. Allein schon der Prolog läßt einem das Blut in den Adern gefrieren. Anka hat noch einer sadistischen Entführung, bei dem sie ihren Unterschenkel verlor, den Polizeidienst quittiert und arbeitet nun als Resilienztrainerin. Als sie an einem frühen Morgen eine SMS mit GPS Daten bekommt und das Wort Hilfe, geht sie dieser Nachricht nach und kommt in eine Hütte mitten im Wald, in der verschiedene Leichenteile in Gefäße schwimmen. Sofort denkt sie an die Handschrift ihrer Peinigers, aber dieser sitzt seitdem in Haft. Und von nun an geschehen merkwürdige Dinge. Ihr alter Bär wird ihr vor das Auto geworfen, sie wird in einer Toilette eingesperrt und ihr wird nach dem Leben getrachtet, wodurch sie immer wieder Angstzustände und Flashbacks bekommt. Einziger Trost und Halt ist ihre Freundin Izzy. Und dann schlägt der Entführer abermals zu. Und Anka kann nicht mehr unterscheiden, wer Freund und wer Feind ist. Die Autorin beschreibt diese dunklen und schrecklichen Momente derart realitätsnah, so dass man beim Lesen unwillkürlich zusammenzuckt. Besonders der Rückblick des Entführers auf sein früheres Leben macht das ganze noch authentischer. Die Ausdrucksweise und der Stil sind kurz und prägnant, ganz hervorragende Schreibweise für einen Thriller. Die Kapitel sind kurz gehalten und was mir besonders zusagt, ist die etwas größere Schrift. Von der ersten bis zur letzten Seite wird der Leser in Hochspannung versetzt und die Auflösung dieses Falles läßt uns mehr als nachdenklich zurück, denn kann man sich so in einem Menschen täuschen? Das Cover ist noch besonders hervorzuheben, Ein sehr plastisch wirkendes Beil zerschlägt dIe Buchstaben. Ich hoffe, von der Autorin noch mehr zu hören.

Temporeich und extrem spannend

Die ehemalige Polizistin Anka kämpft immer noch mit den Folgen ihrer grausamen Entführung aus der die vor sechs Jahren entkam. Als sie nun eine verstörende SMS mit GPS-Daten und dem Wort HILFE erhält, wird sie erneut in ihren Albtraum gerissen. Die GPS-Daten führen sie zu einer abgelegenen Waldhütte, in der sie auf ein grausames Kunstwerk aus menschlichen Körperteilen stößt. Für sie ist es ein deutlicher Hinweis auf ihren früheren Peiniger. Doch ist er wirklich zurück, oder spielt jemand ein perfides Spiel? Ankas alte Todesangst kehrt mit voller Wucht zurück.

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Es wird aus Sicht von Anka erzählt und man bekommt hin und wieder auch direkte Einblicke in die Gedankenwelt des Täters. Es wird schonungslos, brutal, kompromisslos erzählt und erzeugt damit eine unheimliche, düstere Atmosphäre. Manche Passagen sind wirklich nichts für schwache Nerven.

Der Schreibstil ist flüssig und treibt das Geschehen temporeich voran. Schon auf den ersten Seiten baut sich eine Spannung auf, die über das gesamte Buch hinweg konstant hoch bleibt. Zudem kommt der Nervenkitzel dabei nie zu kurz. Immer wieder entstehen Momente, in denen man das Gefühl hat, selbst in dieser düsteren, bedrohlichen Welt gefangen zu sein.

Die psychologische Zeichnung der Protagonistin Anka ist sehr gut gezeichnet. Ihre innere Zerrissenheit, die Angst, der ständige Kampf gegen die Schatten ihrer Vergangenheit wirkt glaubhaft, intensiv und emotional greifbar. Gleichzeitig bleibt sie aber dennoch recht blass. Man bekommt nur wenige Hintergrundinformationen zu ihr und ihrer Entführung vor sechs Jahren. Dadurch entsteht ein gewisser Abstand, der zwar Spannung erzeugt, aber auch das Gefühl hinterlässt, Anka nicht vollständig greifen zu können.

Trotz der vielen Stärken wirkt manches, etwas zu konstruiert, gerade bei dem was Anka widerfährt. Auch das Ende war für mich nicht ganz gut. Für mich wirkte nicht alles fertig aufgeklärt. Man hatte das Gefühl, dass die Autorin sich nur auf das Wesentliche um Anka beschränkt hat.

Mein Fazit:
Ein düsterer, harter Thriller mit enormem Tempo, psychologischer Tiefe und einer Atmosphäre, die unter die Haut geht. Wer Spannung sucht und starke Nerven hat, wird hier definitiv fündig. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Gelungenes Debüt

Bei diesem Buch handelt es sich um das Debüt der Autorin. Schon alleine das Cover stach mir ins Auge. Das dunkle Grün mit der grellen gelben Schrift und das große Fleischermesser dazu. Sowas zu gestalten ist schon sehr schwierig, um in der Masse aufzufallen, wenn man selbst unbekannt ist. Anders als man vielleicht aufgrund des Namens denkt, ist die Autorin in Deutschland geboren.
Die Handlung, die man aus dem Klappentext entnehmen kann, ist bereits sehr speziell. Ein früheres Opfer, welches damals Polizistin war, wird mutmaßlich erneut von dem damaligen Peiniger verfolgt. Man wird mit Traumafolgestörungen konfrontiert.
Das Buch ist sehr gut geschrieben. Keine endlose Schachtelsätze, dafür aber eine bildhafte Sprache. Man kann sich sehr gut in die Szenen einfinden und hat eine bildhafte Vorstellung dazu. Die Protagonisten empfinde ich als durchaus real. Nicht zu abgefahren und auch nicht zu unrealistisch.
Mich hat eben bereits der Klappentext angefixt und ich freute mich darauf. Es hat einen guten Spannungsbogen. Wobei das Buch für mich ein paar Hänger hat, wo ich mich manchmal etwas verloren fühlte. Die Autorin bemühte sich sehr, die Verfolgungsjagden im Wald zu umschreiben und dann war es mir manchmal etwas zu holperig. Zeitweise erschien es mir etwas unrund, manchmal rannte die Unterschenkelamputierte trotz Beschwerden oder konnte dann super Klettern. Fast zeitgleich war es ihr dann doch fast unmöglich sich zu bewegen. Das empfand ich primär in der recht langen Verfolgungsjagd. Ansonsten hatte ich schon zeitig die Vermutung, wer auch hinter der Sache stecken könnte. Die Verbindung dann, hat mich dann doch überrascht.
Gerne lese ich weitere Bücher der Autorin.

Ein fesselndes Thriller-Debüt

Das markante Cover mit dem dreidimensionalen Fleischermesser in der Bildmitte ist ein echter Hingucker, der perfekt zum mörderischen Inhalt passt.
Kurze Kapitel und Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart lassen den Leser schnell und verständlich in die Handlung eintauchen.
Der Schreibstil ist angenehm und überzeugt durch eine bildhafte Sprache.
Die erwartete Spannung ist von Anfang an vorhanden, wobei diese ab der Mitte noch einmal deutlich anzieht und zum Weiterlesen förmlich zwingt.
Mitunter wird es brutal verstörend und ziemlich blutig.
Bei manchen Szenarien könnte für sensible Personen eine Trigger-Warnung angebracht sein. Vereinzelnde Handlungsstränge wirkten etwas unglaubwürdig und der Schluss war für mich ziemlich vorhersehbar.
Aber als Debüt kann ich der Autorin insgesamt eine kurzweilige und unterhaltsame Leistung bescheinigen.
Deshalb kann ich auch eine Leseempfehlung abgeben!

Ein sehr blutiger Thriller

Anka erlebt durch den Fund von abgetrennten Körperteilen noch einmal ihre Entführung durch einen Serientäter, den sie nur knapp überlebt hat. Sie hat damals einen Unterschenkel auf der Flucht verloren, als sie in eine Falle getreten ist. Danach hat sie ihren Dienst bei der Polizei aufgegeben. Und jetzt ist wieder alles da, vor allem die Angst. Sie fühlt sich bedroht und nur Izzy ihre Freundin unterstützt sie, um ihre Ängste zu überwinden. Ihre ehemaligen Kollegen nehmen ihre Angst nicht ernst, da der Mörder im Gefängnis sitzt. Doch Anka hat Bedenken, dass es einen anderen Mörder gibt. Das erlebt sie auch bald am eigenen Leib, denn sie wird wieder gejagt.
Der Thriller „Blutwild“ von Saskia Te Marveld ist ein sehr blutiger Thriller und das Cover zeigt auch ein entscheidendes Tatwerkzeug, ein Beil. Der Mörder zerteilt seine Opfer und nimmt sie aus und danach stellt er die Extremitäten, wie in einer Ausstellung aus. Die Autorin hat schon eine sehr kräftige und bilderbetonte Sprache, so dass man sich die abgetrennten Körperteile vorstellen kann. Auch die Angst, die die Hauptperson hat, ist schon deutlich spürbar. Es ist alles ein wenig fragwürdig, wie sich Anka um diesen Fall kümmert. Nur ihre Freundin Izzy steht ihr bei und unterstützt sie im Alltag. In Rückblenden wird der alte Fall immer wieder in die Story eingebaut, um deutlich zu machen, aus welchen Gründen die Angst in Anka immer wieder hochkommt. Allerdings wird auch die Sicht des Täters immer mal wieder thematisiert. Die Autorin schafft es auch die Szenerie, um den Serientäter aufzubauen und so die Spannung bis zum Ende zu steigern.
Dieser Thriller ist mir eigentlich etwas zu blutig und das stört mein Lesevergnügen ein wenig. Die Story ist schon gut entwickelt und es wird auch Freunde dieses Genre geben, die diesen Krimi mögen.

Todesangst

"Der Mensch ist im Grunde ein wildes, entsetzliches Tier. Wir kennen es bloß im Zustand der Bändigung und Zähmung." (Arthur Schopenhauer)
Anka Jessen, die zu diesem Zeitpunkt Polizistin war, wurde vor sechs Jahren entführt und gefoltert. Sie konnte allerdings ihrem Peiniger entkommen. Bei ihrer Flucht trat sie jedoch in eine Falle von Wilderern. Dies führte zu einem Verlust ihres Unterschenkels und dazu, dass sie ihren Beruf aufgeben musste. Nun, als Psychologin und Unternehmensberaterin scheint der Täter es wieder auf sie abgesehen zu haben. Nachdem sie auf ihrem Handy Koordinaten erhält, die sie zu einer Hütte führen, in der Leichenteile gefunden werden. Dies kann aber nicht sein oder war es vor sechs Jahren doch so, dass der falsche Täter eingesperrt wurde? Ankas Alptraum fängt wieder von vorn an. Seltsame Dinge geschehen, die fast niemand für glaubhaft befindet. Nur ihre Freundin Jessy scheint Anka zu glauben. Ist sie jetzt endgültig verrückt geworden oder hat der Täter von damals es erneut auf sie abgesehen? Will er das abschließen, was ihm damals nicht gelungen ist?

Meine Meinung:
Das Beil auf dem Cover fällt einem sofort ins Auge und weckt meine Neugier auf das, was mich erwartet. Eine Ex-Polizistin, die nach einem einschneidenden Schicksalserlebnis einen Neuanfang versucht hat. Sechs Jahre nach ihrer Entführung und Folterung durch einen grausamen Täter geschehen ausgerechnet jetzt wieder eigenartige Dinge in ihrem Leben. Drohanrufe und -briefe gehen bei ihr ein, zudem treten Ungereimtheiten auf, die den Eindruck erwecken, als verschwimme die Realität mit dem damaligen Trauma. Aber wie ist das möglich? Markus Eikel, der Verbrecher, sitzt nach wie vor im Gefängnis. Hatte er überhaupt einen Partner oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter? Schließlich hat er die Tat damals doch gestanden. Ihr früherer Kollege HK Oliver Willner scheint ihr nicht zu glauben und möchte, dass sie sich aus dem Fall heraushält. Dieser Thriller beginnt bereits recht unheimlich mit dem Setting im Wald und der grausamen Waldhütte. Es kommt mir seltsam vor, dass ihr diese Koordinaten geschickt wurden, da sie ja nicht mehr bei der Polizei arbeitet. Möchte sie jemanden verunsichern oder demonstrieren, dass sie nach wie vor im Blickfeld des früheren Peinigers steht? Vieles, was Anka durchlebt, versetzt selbst mich in Erstaunen und schockiert mich. Sogar ich habe mitunter den Eindruck, als ob Anka das alles träumt. Es handelt sich um eine echte Hetzjagd, die da mit ihr veranstaltet wird. Trotz der vielen Informationen, die ich über die Protagonistin Anka erhalte, bleibt sie für mich etwas distanziert und farblos. Ich hätte gerne mehr über ihr damaliges Schicksal erfahren. Allerdings erschien mir HK Willner ebenso blass wie vieles andere in dieser Geschichte. Im Gegensatz dazu wurde Breuninger für mich mit jeder Begegnung sympathischer. Auch über den Täter erfahre ich nur die nötigsten Informationen, und das Setting erscheint mir ebenso oberflächlich und monoton. Der Täter agiert wie ein Wilderer und Schlachter, was für mich nicht unbedingt neu ist. Obwohl die Autorin uns immer wieder Einblicke in den Kopf und die Vergangenheit des Täters gewährt, empfand ich dies als unzureichend. Dagegen ist ihr die Überraschung am Ende wirklich geglückt. Damit hatte ich wahrlich nicht gerechnet. Obwohl dieses Debüt durchaus noch Potenzial für Verbesserungen bietet, konnte mich dieses Buch bis zum Schluss fesseln. Daher vergebe ich 3½ Sterne.

Brutal und düster

Mit ihrem Thriller-Debüt geht Saskia te Marveld gleich von Anfang an in die Vollen, „Blutwild“ ist nichts für schwache Nerven: Blut, brutale Szenen, Todesangst, Serienkiller-Vibes – all das bekommt man hier reichlich.
Im Zentrum steht Anka, eine Resilienz Trainerin, die vor sechs Jahren entführt und grausam gequält wurde. Sie konnte entkommen, doch jetzt holt sie ihre Vergangenheit wieder ein. Die Story springt zwischen Perspektiven und Zeitebenen, was eigentlich Tiefe verspricht.
Der Schreibstil ist klar und gut lesbar, perfekt für einen schnellen, actiongeladenen Thriller. Allerdings hätte die Zeichnung der Figuren für meinen Geschmack ein paar mehr Seiten gebraucht. Einige Ungereimtheiten haben meinen Lesefluss gestört. Vieles wirkte leider etwas blass, und einige Handlungen waren mir zu konstruiert.
Trotzdem ein spannendes Debüt mit ordentlich Tempo und Härte, aber noch Luft nach oben. Thriller-Fans, die es düster und brutal mögen, kommen trotzdem auf ihre Kosten.