Amazon Preis: 9,81 €

Brave Mädchen schreien nicht

Der erste Fall für Libby Whitman. Thriller
Buch
Taschenbuch, 274 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

169093493X

ISBN-13: 

9781690934936

Auflage: 

1 (03.12.2019)

Preis: 

9,99 EUR
Schauplätze: 

Krimitags: 

Amazon Bestellnummer (ASIN): 169093493X
Beschreibung von claudi-1963

Amaozon Kurzbeschreibung:

Um ihrem Traum von einer Laufbahn als FBI-Profilerin näherzukommen, fährt Libby Whitman Streife in der kalifornischen Metropole San José. Ein Fall von häuslicher Gewalt lässt der jungen Polizistin keine Ruhe: Nachdem sie und ihr Partner zum wiederholten Mal von Nachbarn zu Luke und Cassidy Maxwell gerufen werden, bietet Libby der eingeschüchterten Frau ihre Hilfe an. Mit viel Fingerspitzengefühl versucht Libby, sie zu einer Anzeige gegen ihren Ehemann zu bewegen, doch am nächsten Tag ist Cassidy spurlos verschwunden.

Mit ihrer hartnäckigen Suche nach der Frau macht Libby sich bei ihren Kollegen und Vorgesetzten unbeliebt, einzig Detective Owen Young bestärkt sie darin. Als Cassidys Leiche Tage später brutal vergewaltigt und schwer misshandelt aufgefunden wird, landet der Fall auf Owens Schreibtisch. Libby sagt sofort zu, als er sie darum bittet, ihn auf der Suche nach dem Täter zu unterstützen – doch beide ahnen nicht, welche grausigen Details ihre Ermittlungen ans Licht bringen …

Kriminetz-Rezensionen

Spannender Reihenauftakt

Libby Whitman möchte unbedingt als FBI-Profilerin arbeiten. Um ihrem Ziel näherzukommen, fährt sie nun Streife bei der Polizei von San José. Bei einem Fall von häuslicher Gewalt läuten bei Libby alle Alarmglocken, immer wieder werden sie und ihr Partner von Nachbarn zu Luke und Cassidy Maxwell gerufen. Aber Cassidy ist viel zu eingeschüchtert, um gegen ihren Mann Anzeige zu erheben. Aber Libby gibt nicht auf und versucht Cassidy ganz vorsichtig dazu zu bewegen, es doch zu tun, doch am nächsten Tag ist sie spurlos verschwunden. Auf der Suche nach der jungen Frau stößt sie bei ihren Kollegen und Vorgesetzten auf wenig Gegenliebe, nur Detective Owen Young bestärkt sie. Tage später wird die Leiche von Cassidy gefunden, sie wurde brutal vergewaltigt und misshandelt. Als der Fall dann auf Owens Tisch landet, bittet er Libby ihn bei den Ermittlungen zu unterstützen …

„Brave Mädchen schreien nicht“ ist der erste Teil der Libby-Whitman-Reihe von der Autorin Dania Dicken.

Um beim FBI angenommen zu werden und wie ihre Mutter Sadie Profilerin zu werden, fährt Libby nun Streife in San José. Als eine Frau nach Libbys versuchter Hilfe bei einem Fall von häuslicher Gewalt spurlos verschwindet und später tot aufgefunden wird, darf sie bei den Ermittlungen zum Tod der jungen Frau helfen. Für Libby die Chance sich zu beweisen.

Libby Whitman ist die Adoptivtochter von Sadie und Matt Whitman aus der Sadie-Scott-Reihe, bei der man nun in ihrer eigenen Reihe ihren Werdegang weiter verfolgen kann. Die neue Reihe kann gut von Neueinsteigern gelesen werden, da alle notwendigen Information nach und nach erzählt werden um die Zusammenhänge und Libbys Vergangenheit zu verstehen. Dabei versteht es die Autorin die Informationen so gut zu streuen, dass Leser, die die Sadie-Scott-Reihe kennen, nicht das Gefühl haben eine Wiederholung zu lesen.

Libbys erster großer Fall ist spannend und grausig zugleich, denn das, was Cassidy alles passiert ist, erfährt man als Leser doch recht intensiv – ohne dabei aber bis ins kleinste Detail zu gehen, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Libby kann bei den Ermittlungen und dem spannenden Finale wirklich zeigen, was für eine starke Persönlichkeit sie ist und wie viel Potenzial in ihr steckt. Der ganze Fall hat auch Auswirkungen bis in ihr Privatleben und auch da muss Libby sich neuen Entwicklungen stellen und Entscheidungen treffen, die ihr nicht immer leicht fallen.

Neben Libby nimmt Detective Owen Young viel Raum ein. Er wirkt sehr sympathisch und kompetent und hat das Herz am richtigen Fleck. Mich konnte Owen hier mit seinen Ansichten und Handlungen wirklich für sich einnehmen und hoffe daher, dass er weiterhin eine Rolle in dieser Reihe spielen wird.

Der Thriller startet mit einem spannenden und erschreckenden Prolog, der es schon in sich hat, auch wenn es danach erstmal ein wenig ruhiger wird, ist doch von Anfang ein Spannungsgefühl zu spüren, das sich für mich auch während des Lesens immer weiter steigerte, um in einem tollen Finale zu gipfeln.

Mein Fazit:
Ein spannender Reihenauftakt, der mich begeistern konnte, und der mich ziemlich neugierig auf Libbys weitere Entwicklung in den nächsten Teilen zurückgelassen hat.

Brave Mädchen schreien nicht ... aber starke Frauen wehren sich!

Ich muss es gleich gestehen: Dies war erst mein 2. Roman von dieser Autorin – aber nun bin ich durch das Buch „Brave Mädchen schreien nicht“ endgültig mit dem „Dania-Dicken-Virus“ infiziert …

Für alle weiteren Neueinsteiger: wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es drei verschiedene Reihen (Erzählstränge), einmal die „Andrea-Reihe“, die „Sadie-Reihe“ und jetzt hat Frau Dicken mit diesem Buch den Auftaktthriller zur „Libby-Reihe“ geschrieben …

Aber ich als „Frischling“ hatte keinerlei Schwierigkeiten der Handlung zu folgen, vorhergehende – für den Ablauf wichtige – Ereignisse werden kurz skizziert, so dass ich gut den Überblick behalten habe. Und da es ja ein Neubeginn ist, sind vermutlich die Verästelungen und Vernetzungen zu zurückliegenden Erlebnissen für die „wahren Kenner*innen“ von Bedeutung, aber Neueinsteiger können die Geschichte auch so genießen – was ich wirklich intensiv gemacht habe!

Libby Whitman hat einen Traum: Sie möchte vom FBI als Profilerin ausgebildet werden, deshalb nimmt sie in Kauf, zwei Jahre lang ganz normalen Streifendienst in San José / Kalifornien zu fahren. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Miguel wird sie zum wiederholten Mal in ein Haus gerufen, in dem offensichtlich häusliche Gewalt stattgefunden hat. Aber wie in der Realität häufig: beide Ehepartner streiten es ab. Mit diesem gesellschaftlich wichtigen Thema beginnt die Autorin mit Fingerspitzengefühl authentisch und gekonnt die Krimihandlung – aber das war nur die Spitze des Eisbergs, darunter tummeln sich erst die wahren menschlichen Abgründe!

Dania Dicken fesselt die Leser*innen auf jeder Seite, in jedem Kapitel, der Spannungsbogen wird konsequent aufrechterhalten. Zeitweise habe ich Schnappatmung bekommen oder stand vor der wichtigen Frage, ob ich dieses Buch tatsächlich vor dem Einschlafen weiterlesen sollte (Antwort: natürlich habe ich es getan! Ich musste doch wissen, was geschieht …). Zeitweise beschreibt das Buch die Szenen sehr brutal – aber sie sind eben im wirklichen Leben auch grausam … Ich hatte dabei niemals den Eindruck, dass aufgrund „billiger Effekthascherei“ die Ausführungen „ausgeschmückt und ausgewalzt“ werden.

Libby ist kein „braves Mädchen“, sondern eine starke und taffe junge Frau, die sich wehren kann, zwischendurch wurde auch sehr amüsant eine Szene in der gemeinsam (von Männern und Frauen) genutzten Umkleidekabine geschildert – ja, ein feiner Humor wird in dem Buch auch deutlich! Libby wächst an ihren Aufgaben – und so viel sei hier verraten: Sie erledigt sie mit Bravour!

Ja, ich bin eindeutig vom Virus befallen, mich haben die angedeuteten Hinweise auf die Vergangenheit so neugierig gemacht, dass ich ernsthaft überlege, in welcher Reihenfolge ich die vorangegangenen Bücher lesen sollte (zur Erinnerung: die verschiedenen Protagonistinnen …) – bis im März 2020 endlich das nächste Buch der Libby-Reihe veröffentlicht wird! Und natürlich gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung – es kann wirklich jeder problemlos einsteigen!!!

Das unerträgliche Leid einer Ehefrau

Der erste Teil »Brave Mädchen schreien nicht« von Dania Dicken ist der vielversprechende Auftakt zu einer Kriminalromanserie rund um Libby Whitman, der Adoptivtochter der hocherfahrenen Profilerin Sadie. Wenn sich die treuen und zu tiefst faszinierten Leser nicht vorstellen konnten, dass Dania Dicken ihren gewaltigen Erfolg mit den Kriminalfällen der Profilerin Sadie fortsetzen oder gar steigern würde, sieht sich mit dem vorliegenden Einstieg in die Welt der Libby Whitman mehr als überrascht. Dem Leser bietet sich mit »Brave Mädchen schreien nicht« ein wahrhaft genialer Auftakt über eine spannende und atemberaubende Story mit der toughen Libby als zentraler Romanfigur.

Libby träumt ehrgeizig davon, wie ihre Adoptivmutter Sadie, beim FBI als Profilerin arbeiten zu dürfen. Zunächst jedoch muss sie als einfache Polizistin Streife in San Jose, Kalifornien fahren. Bei einem ihrer Einsätze wird sie zu einem heftigen Ehestreit gerufen, in dessen Verlauf die junge Frau Cassidy von ihrem Ehemann Luke Maxwell übel misshandelt wurde. Dennoch möchte Cassidy ihren Mann aus Angst und Gutgläubigkeit nicht anzeigen. Als der Ehemann in den folgenden Tagen wieder seiner Arbeit nachgeht, besucht Libby die junge Cassidy, um mit ihr »von Frau zu Frau« über den Vorfall zu sprechen. Libby empfiehlt ihr dringend, den gewalttätigen Ehemann möglichst umgehend zu verlassen. Libby sieht die vielen von den Misshandlungen herrührenden Verletzungen und blauen Flecken, welche die junge Frau versucht durch ein weites T-Shirt vor den Menschen zu verbergen. Sie schämt sich für die Gewalttätigkeit ihres Ehemannes Luke Maxwell. Trotz guten Zuredens gelingt es Libby nicht, Cassidy dazu zu bewegen ihren Mann zu verlassen. Schon am nächsten Tag ist Cassidy spurlos verschwunden. Libby ahnt, dass etwas Schlimmes passiert sein könnte und würde sehr gerne eine Hausdurchsuchung erwirken, doch hierfür gibt es keinen offiziell stichhaltigen Grund. Mit ihrer Hartnäckigkeit und ihrem Engagement in dieser Sache macht sich Libby obendrein rasch bei ihren Kollegen recht unbeliebt.

Einzig Detective Owen Young hält Libbys Vermutungen für möglich. Schon bald findet man Cassidys Leiche, die Spuren einer schweren Vergewaltigung aufweist. Libby schließt sich sofort den Ermittlungen Detective Youngs an, um Klarheit in den Fall zu bringen. Im Darknet erscheinen Videos, die das Leiden der bedauernswerten Cassidy zeigen. Diese grausamen Bilddokumente lassen die Drahtzieher sehr viel Geld mit dem Schicksal der Ehefrau von Luke Maxwell verdienen. Als die Ermittler den Dingen auf die Spur kommen, geraten sie selbst in Lebensgefahr …

Dania Dicken hat ihr Können und ihr Talent in unzähligen Kriminalromanen unter Beweis gestellt. Nie ähnelten sich zwei Romane, nie konnte man die Lösung des Falls während der Lektüre vorausahnen. Diese Autorin ist einfach ein Genie, was dieses Genre anbelangt. So ist auch die neue Serie mit der Hauptprotagonistin Libby erneut ein Meisterwerk, das seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert, mit Bangen verzweifelt nach Lösungen suchen und sich in dennoch durch unvorhersehbare Wendungen bis zuletzt fragen lässt, wie der spannende Fall sich löst.

Die Story und seine oft sehr harten Bilder jagen dem Leser eine kalte Gänsehaut nach der anderen über den Rücken. Die sympathische und liebenswerte Cassidy macht das Lesen über deren trauriges Schicksal schier unerträglich. Ich versuchte jedenfalls die Story nicht all zu nah an mich heranzulassen, denn Cassidy schließt der Leser sofort ins Herz.

Mit Dania Dickens »Brave Mädchen schreien nicht« haben wir erneut einen mehr als bemerkenswerten Psychothriller der Extraklasse vor uns, der seine Leser überzeugt. Ein ganz neuer Fall liegt vor uns, mit viel fachlich fundierter Information zum Profiling und der Sicht auf ungeahnte, schreckliche Abgründe menschlicher Grausamkeit.

Das meisterhafte Können von Dania Dicken ist nicht nur überzeugend. Es ist – schon allein was die Fülle und Vielfalt anbelangt – einfach nur großartig!

Vielen Dank für den ersten Teil der neuen Reihe mit Libby Whitman.

Fesselnder Auftakt einer neuen Profiling-Reihe

Libby Whitmans Traum ist es, FBI-Profilerin zu werden. Dafür benötigt sie jedoch noch Praxiserfahrung, weshalb sie als Streifenpolizistin in der kalifornischen Metropole San José arbeitet. Einer ihrer Einsätze hat sich bereits mehrmals wiederholt: Eine junge Frau wird von ihrem Mann schwer misshandelt, doch sie deckt ihn jedes Mal. Libby hängt sich engagiert in diesen Fall rein, sie möchte der Frau helfen. Doch da verschwindet Cassidy Maxwell spurlos, ihr Ehemann behauptet, sie wäre abgehauen. Als kurz darauf ihre Leiche gefunden wird, erhält Libby die Chance, ihren Tod mit dem zuständigen Detective aufzuklären. Die beiden ahnen noch nicht, in welchen Sumpf sie da hineinstechen werden …

Libby Whitman ist eine taffe junge Frau, die selbst schon einige schwierige Situationen in ihrem Leben bewältigen musste. Als Adoptivtochter einer ehemaligen FBI-Profilerin, die inzwischen als Dozentin zum Thema Profiling arbeitet, hat Libby schon einige Einblicke in das von ihr ersehnte Arbeitsgebiet erhalten. Diese Ereignisse sind genauer nachzulesen in der Reihe um die Profilerin Sadie Scott/Whitman. Dennoch kann man in die vorliegende Geschichte um Libby einsteigen ohne Vorkenntnis der bisherigen Ereignisse, denn eine kurze Zusammenfassung hilft dem Leser, sich in die neue Reihe einzufinden. (Und wer nach dieser Lektüre Lust gekriegt hat auf mehr, dem empfehle ich sehr gerne die Fälle von Profilerin Sadie.)

Das Buch ist eindeutig ein Thriller, der psychologisch gut ausgefeilt ist. Es geht immer mal wieder hart zur Sache, und das Kopfkino wird durchaus angeheizt, selbst wenn die schlimmsten Ereignisse nicht ausgeschrieben werden. Die Geschichte ist an die Realität angelehnt, Fälle wie der von Cassidy gibt es tatsächlich, und jeder Fall ist eindeutig einer zu viel. Die polizeiliche Ermittlungsarbeit ist authentisch dargestellt, wobei der Spannungsbogen auch in den Zeiten deutlich hoch bleibt, wenn bei den Ermittlungen eher Flaute ist. Die Mischung aus Libbys beruflicher Tätigkeit und ihrem privaten Umfeld ist gut gelungen.

Alles in allem also ein gelungener Start in eine neue Profiling-Reihe mit einer sympathischen und kompetenten jungen Frau, das verspricht eine spannende Lektüre auch für die folgenden Bände. Ich empfehle dieses Buch unbedingt weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

Libby 1 - Neuanfang

Libby Whitman will unbedingt Profilerin beim FBI werden. Allerdings muss zwei Jahre Praxis als Polizistin aufweisen können, um in Quantico mit der Ausbildung beginnen zu können. Beim Streifendienst wird sie immer wieder wegen häuslicher Gewalt zu einem Paar gerufen. Als die Frau schließlich tot aufgefunden wird, darf sie an dem Mord mitarbeiten.

Das Cover ist einfach grandios gelungen.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sowieso schon bei allen ihren Thriller-Reihen. Die meisten Charaktere kennt man ja noch aus der Sadie-Scott-Reihe. Allerdings muss man diese Reihe nicht kennen, um hier einzusteigen. Die »alten« Charaktere entwickeln sich weiter, bleiben sich aber selbst doch treu. Sie werden aber (für alle Neueinsteiger) genauso wie neue Charaktere bzw. Orte hervorragend beschrieben.

Dazu gibt es natürlich während des Buches mehrmals auch Rückblicke auf Libbys Vergangenheit, die der Stammleser von Sadie kennt. Genauso kommen eben auch Sadie, Scott und Haley in diesem Buch vor, wie auch Libbys Freund Kieran, mit dem sie ja schon einige Zeit zusammen ist.

Zwei Kleinigkeiten störten mich diesmal allerdings bei diesem Auftakt.:

1) Owen und Libby konfrontieren Luke mit ihrem Wissen über den Van – bekommen aber erst im nächsten Abschnitt selbst diese Information.

2) Jedes Mal wenn Libby irgendwo hinkommt, wird sie mit »Da bist du ja« (mit leichten Abwandlungen) begrüßt. Das nervt auf Dauer etwas.

Die Spannung war das ganze Buch auf sehr hohem Niveau und das sehr emotionale Ende lässt die oben genannten »Fehler« zurück. Gleichzeitig deutet es auf den 2. Teil hin, der dann wirklich in mehrfacher Hinsicht ein Neuanfang sein wird.

Fazit: Emotionaler und hochspannender Beginn einer neuen Profiler-Reihe. 5 von 5 Sternen.