Cover von: Dark
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Dark

Thriller
Buch
Broschiert, 395 Seiten
Übersetzer: 

Verlag: 

ISBN-10: 

3518471015

ISBN-13: 

9783518471012

Auflage: 

1 (16.11.2020)

Preis: 

15,95 EUR
Schauplätze: 
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3518471015

Beschreibung von Bücher.de: 

Eine verurteilte Mörderin. Eine talentierte Diebin. Eine skrupellose Gangsterin. Eine desillusionierte Ermittlerin. Zusammen sind sie die einzige Hoffnung eines vermissten Mädchens.

Los Angeles. Dayly, die Tochter der unverbesserlichen Diebin Sneak Lawlor, ist verschwunden. Sneak bittet ihre ehemalige Zellengenossin, die wegen Mordes verurteilte und gerade entlassene Ärztin Blair Harbour um Hilfe. In ihrer Not wenden sich die beiden Frauen auch an die Polizistin Jessica Sanchez, die gerade ein 7-Millionen Haus geerbt hat und von ihren Kollegen deswegen gehasst wird. Und weil die Spur der wie vom Erdboden verschluckten Dayly ins kriminelle Milieu führt, stößt auch noch die ultraharte Gangsterin Ada Maverick zu der Truppe. Denn es geht um Geld, um sehr viel Geld.

In der Todeszelle sitzt derweil der Bankräuber und Mörder Fishback und zieht die Fäden …

Kriminetz-Rezensionen

Big money

Vor mehr als zehn Jahren war Blair eine gefeierte Ärztin, lebte im besten Viertel von LA und kannte keine Not. Doch eine Nacht veränderte alles und jetzt ist sie eine entlassene Kriminelle, die wegen Mordes gesessen hat und sich über die Runden schlägt. Als eines Tages ihre Zellengenossin bei ihr auftaucht und um Hilfe bittet, kann sie nicht ablehnen. Sneaks Tochter ist verschwunden und niemand möchte Sneak, einer Diebin und Junkie, helfen. Niemand außer Blair, Ada, eine furchterregende Gangsterin, und Jessica, eine Latina-Cop, die aufgrund eines Erbes von ihren männlichen Kollegen gehasst und verfolgt wird.

Candice Fox kann schreiben, das hat sie mit ihren vorherigen Büchern bewiesen, das zeigt sie auch jetzt wieder. Ihr Schreibstil, rasant, actionreich und voller Wendungen, dabei ohne Klischees oder plumpe Formulierungen, zieht sofort in den Bann und nimmt auf einen Trip mit, bei dem man sich festhalten muss. Sie spricht Diskriminierung an und das nervige Buddy-Verhalten von alten, weißen Männern. Apropos alte, weiße Männer: Das »Lob«, dass sich Fox mit diesem Buch in die Liga von Elmore Leonard geschrieben hat, ist keines. Es ist eine Frechheit. Fox braucht nicht in die Liga eines alten weißen Mannes aufsteigen, sie ist eine eigene Liga, die sich vor niemanden verstecken oder gar mit irgendwem vergleichen lassen muss. Warum ich trotzdem nicht die Höchstpunktzahl gebe? Ich fand, dass Sneak und Ada wirkten, als hätte man Amanda Pharell aus der Crimson-Lake-Trilogie in zwei Frauen geteilt, und ich mag allgemein das Setting in Australien lieber. Trotzdem hoffe ich, dass es von dieser Reihe eine Fortsetzung gibt.

Ein filmreifer Thriller!

»Dark«  von Candice Fox aus dem Suhrkamp-Verlag ist ein Thriller, der mir spitzenmäßig gefallen und eine hervorragende Unterhaltung geboten hat.

Der Plot ist wirklich filmreif, die Kombination aus Action und Spannung in diesem Buch ist der Autorin unheimlich gut gelungen. Skurrile Protagonisten machen  »Dark« zu einem außergewöhnlich rasanten und brillanten Thriller.

Blair ist eine verurteilte Mörderin und Kinderchirurgin, die aus ihrem Luxusleben gerissen wird und 10 Jahre das Knastleben im Happy Valley ertragen muss. Da sie dort auch noch ihren Sohn zur Welt bringt und ihn anschließend zur Adoption freigeben muss, gibt es in der Situation nur eine, die Blair am Leben hält: Sneak Lawlor, ihre Zellengenossin. Die ist eine unverbesserliche und talentierte Diebin mit großer Klappe und kaputten Nasenschleimhäuten.

Beide werden entlassen und als Dayly, die Tochter von Sneak verschwindet, bittet sie Blair um Hilfe. Und weil die Spur der wie vom Erdboden verschluckten Dayly ins kriminelle Milieu führt, stößt auch noch die ultraharte Gangsterin Ada Maverick zu der Truppe. Sie ahnt, dass es um sehr viel Geld geht, was sie sich nicht entgehen lassen kann. Sie gehört definitiv in die Kategorie Miststück.

Aber das Trio kommt mit seinen korrupten Ermittlungen alleine nicht ans Ziel, weswegen Blair die Polizistin Jessica Sanchez um Hilfe bittet. Obwohl Jessica Blair damals ins Gefängnis gebracht hat, beißt Blair die Zähne für Sneak zusammen. Jessica kommt die Abwechslung mit dem kriminellen Trio gerade recht, da sie ein 7-Millionen Haus geerbt hat und von ihrem Kollegen gehasst und gemobbt wird.

Was zunächst nach einem Entführungsfall aussieht, nimmt bald immer größere Dimensionen an. Dass die Fäden von einem Mörder und Bankräuber aus der Todeszelle aus gezogen werden, erfahren die Frauen viel zu spät.

Der Thriller wird abwechselnd aus Blairs und Jessicas Perspektive geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat.
Blair beschreibt nicht nur ihr Leben detailliert und bildhaft, auch von Sneak und Ada hatte ich von Anfang an klare Bilder vor Augen. Jessica schreibt über ihr Leben und ihre Probleme mit ihren Kollegen. Besonders Wallert geht ihr unheimlich auf die Nerven, aber Jessica weiß sich zu helfen und lässt sich nichts gefallen. Ihre Art Rache zu nehmen hat mich auf humorvolle Weise beeindruckt und ihre coole Art fand ich ziemlich sympathisch. Auch Blair und besonders Sneak haben mit ihren schrägen Taten für unterhaltsame Spannung und Abwechslung gesorgt.

Zwischendurch gibt es von der verschwundenen Dayly immer wieder Einsicht in Briefe, die sie an den Mörder Fishback schreibt.

Auch wenn ich am Anfang einige offene Fragen hatte, wurden sie nach und nach alle beantwortet.

Die Killermethoden der taffen Frauen sind nicht ohne, aber sie passen einfach wunderbar zum Gesamtpaket.

Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet, was diesen Thriller besonders gut ausmacht. 

Die Story fängt direkt rasant an, ein konstanter Spannungsbogen macht  »Dark« zu einem schrägen, brutalen, spannenden und humorvollen Thriller. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Ich hätte noch Stunden weiter lesen können, aber leider hat jedes Buch ein Ende.

Wer kein Problem mit einer obszöneren Art hat, wird diesen Thriller lieben.

Nichts für schwache Nerven

Blair Harbour, in ihrem früheren Leben Kinderchirurgin, wurde wegen Mordes an einem Nachbarn verurteilt und ist mittlerweile wieder in Freiheit. Ihre Approbation wurde ihr entzogen, deshalb jobbt sie in einer Tankstelle in einer nicht sonderlich sicheren Gegend, die prompt eines Abends überfallen wird. 

Die jugendliche Täterin entpuppt sich als die Tochter ihrer früheren Zellengenossin Sneak. Diese taucht entgegen der Bewährungsauflagen bei Blair auf und bittet sie, ihr bei der Suche nach ihrer Tochter Dayly zu helfen.

Jessica Sanchez, Ermittlerin bei der LAPD, ist den Lesern schon aus früheren Büchern bekannt. In ihrem letzten Fall löste sie den Mord an einer jungen Frau. Aus Dankbarkeit für ihre Hartnäckigkeit bei der Aufklärung des Verbrechens vererbt der Vater der jungen Frau Jessica sein millionenschweres Anwesen, was Jessica zur meistgehassten Frau im Kollegenkreis macht. Ihr stinkfauler Kollege Wallert ist der Meinung, die Hälfte der Villa gehöre ihm, und auch die Mehrzahl der anderen Polizisten gönnt Jessica das Erbe nicht. Als es zu einem gefährlichen Einsatz kommt, lässt Wallert Jessica im Stich, was sie fast das Leben kostet.

Im Übrigen ist Jessica ausgerechnet die Polizistin, die Blair vor Jahren des Mordes überführte. Als sie jetzt durch Zufall Blairs 11-jährigen Sohn Jamie kennenlernt, beschließt sie, den alten Fall noch einmal aufzurollen. Mit interessanten Ergebnissen …

»Dark« ist ein ungeheuer spannender Krimi, in dem es vor brutalen Tätern (und Täterinnen!) nur so wimmelt. Er ist definitiv nichts für schwache Nerven. Obwohl ich normalerweise keine Krimis mag, in denen das Blut literweise fließt, konnte ich diesen kaum aus der Hand legen. Absolute Leseempfehlung und 5 Sterne!

Starke Frauen in einem spannenden Thriller

Eine Mörderin kommt nach 10 Jahren aus dem Knast, doch hat sie wirklich gemordet? Eine Knastkollegin und Junkie vermisst Ihre Tochter und sucht Hilfe.
Eine Gangsterkönigin soll aus alter Gefälligkeit helfen, die Tochter zu finden, doch ist sie wirklich zuverlässig? Eine Polizistin, die von ihren Kollegen gemobbt wird und die Mörderin damals geschnappt hat,  bekommt eine Villa geschenkt. Nimmt sie diese an, würde sie vielleicht angeklagt, doch soll sie das Haus im Wert von 7 Mio. ablehnen?

Wunderbar wechselt das Buch zwischen den Akteuren hin und her und wir lernen viel über die 4 Frauen. Die Mörderin, die schwanger war, als sie in den Knast kam und ihren Sohn kaum sehen darf, hilft dem Junkie die Tochter zu suchen und die Gangsterin unterstützt beide mit Geld und Hilfe. Die Polizistin trifft auf den Sohn der Mörderin und zweifelt an der Tat. Wunderbar aufgebaut und schrittweise, wie es sich gehört, an Spannung aufgebaut. Blair war einst Chirurgin, als sie sich in einen Nachbarschaftsstreit einmischte und wegen Totschlags ins Gefängnis kam. Sie arbeitet an einer Tankstelle und versucht sich mit Ihrem neuen Leben zu arrangieren. Doch sie kann nicht wissen, was und wer alles kommt, um ihr Leben neu aufzumischen …

Der Schreibstil ist mitreißend und ich würde es auch nicht unbedingt als reinen Frauenroman beschreiben. Das Buch ist hart und kommt ohne große Schnulzen aus. Im Gegenteil, der Umgang untereinander ist von Misstrauen und zum Teil gegenseitiger Ablehnung bestimmt aber trotzdem hat es mir sehr gut gefallen. Einen Punkt Abzug vielleicht, weil es sehr schnell auch wieder aus dem Gedächtnis verschwunden war, mich also sehr gut unterhalten hat, aber keine Nachwirkungen aufweist. 4 Sterne!

Frauenpower in allen Gesellschaftsschichten

Candice Fox schafft es immer wieder, Figuren zu erfinden, die so eigen und skurril sind, dass man sie einfach mögen muss, egal auf welcher »Seite« sie stehen. Bisher kennt man die Autorin durch die »Hades«-Reihe und die Bände mit Ted Conkaffey.

Ihr neuester Thriller spielt in Los Angeles und lässt Frauenpower sprechen. Und zwar sehr vielfältige. Fox’ Heldinnen sind keine duckmäuserischen, auf Hochglanz polierte Vorzeigefrauen. Sie sind teilweise das genaue Gegenteil, aber auf eine unterhaltsame, verständliche Weise. Tough, ehemals im oder knapp vor dem Gefängnis stehen sie täglich vor neuen Problemen: schlechte Jobs, Kriminalität, Behörden-Willkür oder Diskriminierung.

Der Fall einer vermissten jungen Frau führt letztendlich vier Frauen zusammen, die – nicht immer in Harmonie, aber mit Beharrlichkeit – durch ihre Ermittlungen einigen Männern und Verbrechern auf die Füße treten.

Wie immer bei Candice Fox gibt es auch härtere Szenen, etwas Blut und Schusswaffengebrauch, aber sie ergießt sich nie seitenlang in Gemetzel oder übertrieben detailliert dargestellten Mordszenen. Kurze Abschnitte und kleine Rückblenden sowie die so unterschiedlich verlaufenden Schicksale der Protagonistinnen machen diesen Thriller zu einem unterhaltsamen, spannenden und kurzweiligen Lesevergnügen.

Schema F und nicht authentisch

Die australische Autorin Candice Fox innovierte mit ihren ersten Thrillern wie »Hades«, »Fall« und »Eden« sicherlich ein wenig das Thriller-Genre. Nun wendet sie sich in »Dark« Los Angeles zu.

Zum Inhalt: Dayly, die Tochter der unverbesserlichen Diebin Sneak Lawlor, ist verschwunden. Nun bittet Sneak ihre ehemalige Zellengenossin, die wegen Mordes verurteilte und gerade entlassene Ärztin Blair Harbour, um Hilfe. In der Not wenden sich die beiden Frauen auch an die Polizistin Jessica Sanchez, die gerade ein 7-Millionen-Haus geerbt hat und von ihren Kollegen deswegen gehasst wird. Und weil die Spur der wie vom Erdboden verschluckten Dayly ins kriminelle Milieu führt, stößt auch noch die ultraharte Gangsterin Ada Maverick zu der Truppe. Denn es geht um Geld, um sehr viel Geld. In der Todeszelle sitzt derweil der Bankräuber und Mörder Fishback und zieht die Fäden …

Selbst der Ankündigungstext des Verlags lässt zwei Mankos erkennen, doch dazu gleich. Fox gelingt es leider nicht, sich als Autorin weiterzuentwickeln. Sie stagniert bestenfalls auf dem Niveau der oben genannten, früheren Thriller. Das wäre immer noch ein gutes Niveau. Aber »Dark« besitzt zwei eklatante Schwächen, die das Buch in den Abgrund reißen. Der Plot ist überkonstruiert und nur durch von der Autorin inszenierte »Zufälle« entwickelt sich die Story. Da ist nichts Organisches oder Glaubhaftes dran. Dass das Figurenensemble sehr frauenlastig ist, gehört zu dem Defizit der künstlich bemühten Plot-Konstruktion dazu. Viel schwerer wiegt aber, dass die einzelnen Figuren in sich nicht stimmig sind und zu überzeugen vermögen. Viel mehr scheinen sie einfach Abziehbilder von starken, emanzipierten Frauen zu sein, wie man sie inzwischen an jeder literarischen Ecke findet. Leider absolut keine Leseempfehlung.  

Düster und überzogen

Der Klappentext zum Buch führt einen in die Irre. Er suggeriert, dass sich hier vier Frauen zusammenfinden, um nach der vermissten Tochter einer von ihnen zu suchen.

Allerdings gestaltet sich das Ganze etwas anders. Blair wird eines Nachts Opfer eines Überfalls auf die Tankstelle, wo sie nachts jobbt. Die Täterin, eine junge Frau, erbeutet etwas Bargeld aus der Kasse und nimmt Blairs Wagen mit. Blair, die nicht weiter auffallen will, ersetzt das Geld in der Kasse durch ihr eigenes. Sie will um nichts in der Welt auffallen, ist die doch seit einem Jahr auf Bewährung draußen, nachdem sie 10 Jahre wegen Mordes im Gefängnis gesessen hat. 

Sie ist überrascht, als ein paar Tage später ihre ehemalige Zellengenossin bei ihr einfällt. Sneak, die sich durch Diebstähle und Prostitution ihre Drogensucht finanziert, ist auf der Suche nach ihrer Tochter Dayly. Dayly ist diejenige, die die Tankstelle überfallen hat und nun auf der Flucht ist. Sneak bittet oder eher gesagt zwingt Blair, ihr zu helfen.

Als sie erkennen, dass sie mit ihren Mitteln nicht weiterkommen, wenden sie sich an eine andere ehemalige Mitgefangene, Ada, die schon während der Zeit im Knast als äußerst harter Brocken galt und dieses Image auch in der freien Welt nicht nur pflegt, sondern auch lebt und auch entsprechende Verbindungen hat. Sie stellt den beiden einen Wagen, Geld und eine Waffe zur Verfügung. Dass sie eigene Interessen verfolgt, ist schnell klar. Aus reiner Dankbarkeit oder Wiedersehensfreude würde sie keinen Finger rühren, sie ist auf Geld aus.

Die Vierte im Bunde passt noch weniger da rein. Jessica Sanchez, Polizistin, die gerade ein Millionenhaus geerbt hat und aufgrund dessen von ihren Kollegen beneidet, gemobbt und im Dienst im Stich gelassen wird. Sie hat eigentlich mit dem Trio nichts weiter zu tun, bis Blair sie aufsucht und um Hilfe bittet, weil sie mal wieder nicht weiterwissen. Warum sie das tut, bleibt unklar.

Mein Problem bestand darin, dass ich mit keiner der Frauen oder sonstigen Protagonisten warm wurde. Jeder scheint hier nur auf seinen Vorteil aus zu sein, gemobbt, bedroht zu werden oder selber zu mobben und zu bedrohen. Kein Lichtblick in dem ganzen Schlamassel. Candice Fox zeichnet ein äußerst düsteres Bild von Los Angeles.

Richtig gefallen hat mir das Buch nicht. Zu düster, die Sprache zu gewöhnlich, zu vulgär. Die Story versprach einiges, hielt aber nur wenig. Ich fand es anfangs leicht, in die Story reinzukommen, um mich dann aber schnell durchquälen zu müssen. Zum Schluss hin wurde es wieder etwas besser, als es auf den Showdown zulief. Allerdings kam mir das alles zu konstruiert vor.

Schade, die Trilogie um Ted Conkaffey hat mir sehr gut gefallen. Aber hier sind mir die Charaktere zu schwach, die Spannung braucht gefühlt 2/3 des Buches, um in Schwung zu kommen, alles war deprimierend und düster, und der Charakter Blair nicht unbedingt glaubwürdig. Ich schwanke zwischen 2 1/2 und 3 Sternen.