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Escape Room - Kluftinger in Gefahr

Ein Escape-Room-Spiel mit Kommissar Kluftinger

Mitwirkende: 

Verlag: 

ISBN-13: 

4014489126379

Preis: 

12,99 EUR
Amazon Bestellnummer (ASIN): B08KH3R1J2

Beschreibung von Bücher.de: 

Kult-Kommissar Kluftinger: Das originale Escape-Krimi-Spiel in der praktischen Kartenbox

Kannst DU den Maulwurf dingfest machen?

Seit seinem letzten Fall weiß Kommissar Kluftinger, dass es eine undichte Stelle im Kemptener Polizeipräsidium gibt, über die Informationen und Ermittlungsergebnisse an die Unterwelt dringen. Er beschließt, diese gefährliche Situation zu beenden - und gibt DIR den Auftrag, den Maulwurf unter seinen Kollegen zu identifizieren und verhaften zu lassen! Doch das Präsidium ist groß, und zu allem Überfluss bleibt dir nur eine Stunde Zeit, den verwegenen Plan des Kommissars in die Tat umzusetzen …

  • Endlich im Handel: Escape-Krimi-Spiel der Bestseller-Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr
  • Zum Um-die-Ecke-denken: Hier sind Kreativität und Kombinationsgeschick gefragt
  • Ein interaktiver Krimi für 1-4 Spieler ab 12 Jahren: Spaß für einen allein oder die ganze Familie
  • 50 spannende Karten: Reichlich Rätselspaß für 30- 60 Minuten kriminelles Vergnügen Rätseln mit Zeitlimit: Nur wer zielführend ermittelt, löst den Fall innerhalb der vorgegebenen Zeitspanne
  • Im handlichen Format (9,8 x 15,4 cm): Dank der praktischen Kartenbox ist dieses spannende Escape-Game überall spielbar - ob daheim oder auf Reisen
  • Mehrfach spielbar: Im Spielverlauf bleiben die Karten intakt
  • Ideales Geschenk: Die ultimative Herausforderung für Abenteurer, Spiele-Fans, Rätselprofis und Superhirne

Das Erfolgsrezept der Escape-Room Bücher von arsEdition nun endlich auch als kniffliges Kartenspiel. Live-Escape-Feeling für Erwachsene: Nehmen Sie die Challenge an und schaffen es, den Ausgang zu finden?

Niveau: Leicht bis medium

Kriminetz-Rezensionen

Rätselspaß?

Bei diesem Escape-Room-Spiel erhält man von Kommissar Kluftinger den Auftrag, den Maulwurf im Kemptener Polizeipräsidium zu identifizieren.

Das Spiel ist für ein bis vier Spieler und eigentlich eine Geschichte, in der man selbst mitspielt. Die Geschichte finden wir unlogisch aufgebaut. Die Aufgaben/Rätsel sind uns nicht immer klar gewesen bzw. manchmal auch viel zu schwer. Im Codebuch konnte nach Lösungen gesucht werden und selbst wenn welche gefunden wurden, waren diese nicht immer nachvollziehbar. Wir hätten uns ein Lösungsheft gewünscht, um die Züge nachvollziehen zu können bzw. um Tipps zu bekommen, wie man weiter kommen kann. Das Spiel bzw. die Karten sind schön illustriert.

Die Idee hinter dem Spiel finden wir gut, allerdings überwog am Ende doch mehr der Frust als das Vergnügen.

Krimineller Spielspaß für Rätselfreunde und Klufti-Fans

Ganz schön tricky!

Das erste Escape-Room-Karten-Spiel vom Allgäuer Krimiautorenteam Klüpfel/Kobr ist da, mit dem Titel »Kluftinger in Gefahr!«. Für mich die erste Begegnung mit diesem Spiel-Genre, aber ich war sehr gespannt darauf!

Natürlich kenne ich viele der Kluftinger-Krimis und im Spiel geht es auch um den gut bekannten Allgäuer Kommissar. Gesucht wird ein Maulwurf im Kemptener Polizeipräsidium. Eine geheime E-Mail fordert den/die Spieler auf, sich in verdeckter Manier durch die Räume und Büros dort zu bewegen, immer auf der Suche nach Hinweisen. Das ist bisweilen ganz schön tricky;) trotz mehrerer Anläufe bin ich noch nicht ganz zu allen Lösungen durchgedrungen, trotz der hilfreichen Tipps auf der Website des Verlages, arsEdition. Doch das macht nichts, vielleicht in der nächsten Runde. Dafür hält der Rätselspaß etwas länger und ich suche mir vielleicht für das nächste Mal einen gewieften Zahlenrätsel-Freak als Mitspieler;). Die Zeit in Kombination mit den Spielzügen spielt dabei auch eine Rolle, wenn man die Versuchung zu schummeln mal außen vor lässt!

Das Spiel, kann im Alleingang oder im Team von bis zu 4 Spielern angegangen werden. Die Angaben mit Bildern und Rätseln sind auf 49 Karten verteilt, ein Codeheft hilft mit Anweisungen und Angaben zur Lösung. Zur guten Ansicht trägt auch das Format bei, schätze sie auf ungefähr A6, sie sind also beinahe 3-mal so groß wie normale Spielkarten. Die Illustrationen auf den Karten sind von Illustrator Hauke Kock sehr detailreich und hübsch ausgestaltet.

Mein Fazit:
Ein gelungenes und kurzweiliges Rätselraten rund um Kluftingers Arbeitsumfeld und ein schöner Einstieg in das Escape-Room-Genre, bisher meine erste Erfahrung auf diesem Gebiet! Es macht schon Spaß, den Rätseln auf den Grund zu gehen, leider ist es gar nicht so einfach wie Anfangs gedacht ;).

Grundsätzlich tolle Idee

Wir sind echte Kluftinger Fans. Und auch in EscapeRoom sind wir keine Anfänger. Aber dieses Spiel war für uns nicht zu spielen! 2 Erwachsene, die sehr logisch denken und ideenreich sind. Und eine 14-Jährige.

Wir haben uns sehr auf das Spiel gefreut. Alleine die Anleitung mit den verschieden farbigen Zahlen erschloss sich uns nicht so wirklich. Findet man nicht die Lösung, ist das Spiel sofort beendet. Keine Tipps oder Hinweise. Manches haben wir dann im Codeheft gesucht. Allerdings steht da wohl die Lösung, aber nicht die Erklärung zu dieser. Was uns echt genervt hat. Man möchte ja verstehen und »lernen«. An manchen Stellen kamen wir auch damit nicht weiter und haben aufgegeben.

Insgesamt ist die Idee klasse. Allerdings kann man es dann auch nur einmal spielen, wenn man es denn auch schafft. Da man ja dann die Lösungen kennt. Dem Hersteller einen Tipp: Helft dem Spieler doch mit Hinweisen. Ansonsten wird es ein Ladenhüter.

Maximal 2 Sterne!

Das war nix

Angeblich soll dieses Spiel etwa eine Stunde Spaß bieten, – wir haben nach zwei Stunden frustriert abgebrochen und dabei vielleicht ein Drittel geschafft. Mehr oder weniger, denn das für uns letzte Rätsel haben wir nicht gelöst, sondern gemogelt und nachgeguckt. Dabei sind wir erfahrene Knobler vor dem Herren (und den Damen auch …)

Außer den Karten und der sehr kurzen Einweisung erhält man ein Codebuch – quasi der Wegweiser durch das Labyrinth. Leider ein Wegweiser in einer sehr kleinen Schriftgröße und mit vielen »Sorry, das ergibt keinen Sinn«. Hier bekommt man den Eindruck, als ob die Entwickler des Spiels entweder a. keine Lust hatten, sich bessere Anweisungen auszudenken oder b. eigentlich doch nicht wollten, dass man alles miteinander kombiniert. Tut man Letzteres jedoch nicht, weil man sich in Zeitnot wähnt, entgehen einem unter Umständen wertvolle Hinweise für den weiteren Verlauf.

Dieser gestaltet sich dadurch schwierig. Denn Lösungshilfen gibt es keine. Auch nicht im Nachhinein. Bei dem Rätsel, bei dem wir gemogelt haben, wussten wir auch bei dann ja korrekter Lösung nicht, wie sich diese hätte ergeben können. Und da es keine Lösungshilfen gibt, verliert man mit Pauken und Trompeten. Denn – ganz ehrlich – ich kann mir keine Denke vorstellen, die so verdreht wie der Erfinder dieser Karten ist und das Spiel löst.

Doch etwas Positives ist zu vermelden: Die Karten sind großartig gestaltet und einige Referenzen zu Klufti wissen zu gefallen.