Cover von: Aus finsterem Himmel
Amazon Preis: EUR 12,00
Bücher.de Preis: EUR 10.95

Aus finsterem Himmel

Der achte Herbie-Feldmann-Krimi. Eifelkrimi
Buch
Taschenbuch, 250 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3954414171

ISBN-13: 

9783954414178

Erscheinungsdatum: 

30.06.2018

Preis: 

10,95 EUR
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 80.440
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3954414171

Beschreibung von Bücher.de: 

Ein Spinner, ein Familiengeheimnis und ein uraltes Schauermärchen ...

Es ist Sommer in der Eifel, die Zeit der dauerhaften Straßenbaustellen und der raumgreifenden Umleitungen. Hätte Herbie Feldmann nicht den verwegenen Versuch unternommen, einen Schleichweg zu benutzen, wäre ihm nicht diese Kuh vors Auto gelaufen. Die Schadenfreude bei seinem allgegenwärtigem Begleiter Julius könnte nicht größer sein.

Das verletzte Tier gehört Alfred »Marshal« Schnorrenberg, dem Großbauern, der seit seinem Aufenthalt in Amerika den alten Aussiedlerhof zur waschechten Ranch umfunktioniert. Er erlaubt Herbie großzügig, den entstandenen Schaden mit ein paar kleinen Gefälligkeiten abarbeiten zu dürfen. Doch mit jeder Reparaturarbeit und jedem Botendienst verstrickt sich Herbie schleichend in ein immer dichter werdendes Netz von Verpflichtungen, und zu allem Überfluss gerät er auch noch in eine schon lange schwelende Familienfehde, die mindestens einer der Beteiligten gerne nach echter Wildwestmanier beenden würde.

Mitten hinein in das bedrohliche Szenario platzt die Nachricht vom plötzlichen Verschwinden eines jungen Rucksacktouristen, der an der Grundstücksgrenze des Marshals campiert hat. Zeugen die blutigen Spuren davon, dass er womöglich zwischen die Fronten geraten ist? Oder hat ihn am Ende der »Ginstermann« geholt, die finstere Eifeler Sagengestalt, die angeblich in Gewitternächten ihr Unwesen treiben soll?

Kriminetz-Rezensionen

Unter finsterem Himmel

Herbie, dessen Talent, sich in die unmöglichsten Situationen zu bringen, fast nicht steigerungsfähig ist, strandet durch dieses auf der Farm eines durchgeknallten Möchtegern-Cowboys. Sein Auto ist Schrott, der Bison erlegt und die Schnittchen, die er als Eilauftrag ausliefern sollte, sind mittlerweile ebenfalls hinüber. Doch damit nicht genug, wird er bei einem Junggesellen und dessen Mutter einquartiert, die ihn gefährlich nah an den Rand des Wahnsinns treiben. Seine Fluchtversuche scheitern kläglich und als plötzlich eine blutverschmierte junge Frau vor der Haustür steht, ist er kurz davor restlos durchzudrehen. In seiner Not fasst er sich ein Herz und beschließt der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei kommt natürlich nichts Gescheites heraus und im Nachhinein gesehen, sitzt er tiefer in der Tinte als zuvor. Doch als er durch Zufall darauf stößt, wie sehr er dem Marshal auf den Leim gegangen ist, läuft er zu Hochform auf und es gelingt ihm tatsächlich seinen Teil dazu beizutragen, dass dem unheilvollen Treiben ein Ende gesetzt werden kann.

FAZIT
Eine ziemlich abgedrehte Story, die, wenn man sich unvoreingenommen auf die Figuren einlässt, für kurzweilige Unterhaltung sorgt.