Cover von: Flucht über den Brenner
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Flucht über den Brenner

Fontanaros und Breitwiesers dritter Fall. Ein Italien- und Bayern-Krimi
Buch
Taschenbuch, 444 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

394493640X

ISBN-13: 

9783944936406

Auflage: 

1 (02.10.2018)

Preis: 

15,90 EUR
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 38.149
Amazon Bestellnummer (ASIN): 394493640X

Beschreibung von Bücher.de: 

Eine schöne blonde Frau.
Blut auf hellem Marmor.
Vier geraubte Meisterwerke des Barock.
Und ein Transporter voller Flüchtlinge auf dem Weg nach Bayern.

Der Ganove Gianni Canali hat Pech. Als er sich darauf einlässt, Fahrer bei einem Kunstraub in Verona zu spielen, stolpern die Diebe im Museum über eine Leiche. Und auf der Flucht nach Bayern gerät er in eine Grenzkontrolle. Dabei ist seine Ladung gleich doppelt problematisch ...

Die Kommissare Fontanaro aus Verona und Breitwieser aus Traunstein nehmen eiskalte Kunsthändler, skrupellose Schlepper und einen dubiosen Anwalt ins Visier. Ihre Ermittlungen dies- und jenseits des Brenners scheinen zu scheitern. Da geschieht ein zweiter Mord.

Kriminetz-Rezensionen

Flucht über den Brenner

Dies ist der dritte Fall mit dem deutsch/italienischen Ermittlerduo Breitwieser und Fontanaro.

Als Kunsträuber in einem Veroneser Museum wertvoller Bilder mitnehmen wollen, liegt am Boden die Leiche der Kuratorin in einer Blutlache. Voller Angst laden sie die Bilder in den dafür vorgesehenen Transporter, den der Kleinkriminelle Gianni zu einem vereinbarten Treffpunkt fahren soll. Zur Tarnung nehmen sie 5 syrische Flüchtlinge auf, damit bei einer Kontrolle die Polizei die Gemälde nicht gefunden werden sollen. Und prompt wird der Transporter von der Polizei gestoppt und die Flüchtlinge werden verhört. Auch Gianni wird festgehalten.

Georg Breitwieser, der dafür zuständige bayerische Polizeibeamte, setzt sich mit seinem italienischen Kollegen Antonio in Verbindung. Hierdurch erfährt Georg auch von dem Kunstraub. Nun beginnen die Kollegen zu ermitteln.

Kurz darauf gibt es in Verona einen zweiten Toten, der Chef des Museums wird tot aufgefunden. Es wird in ein Wespennest aus russischer Mafia, Schlepper, Prostitution und Betrug gestochen. Ebenso tritt noch ein dubioser Anwalt auf. Und was hat der Elektriker, der die Alarmanlagen des Museums wartet, damit zu tun? Auch die russische Haushälterin des Museumsdirektors verhält sich komisch.

Hier wird in 52 Kapiteln über diese kriminellen Machenschaften berichtet und der Leser wird oftmals auf die falsche Fährte gelockt. Lediglich zur Mitte hin wird der Krimi etwas langatmig. Doch dann geht es mit der gewohnten Spannung weiter.

Jedes Kapitel ist mit einer Zeichnung am Anfang und mit der Uhrzeit bzw. dem Datum versehen. Auch das Cover passt wunderbar zum Thema.

Alles in allem ein gut geschriebenes Buch, das uns in das winterliche Verona führt.