Cover von: Die Frauenkammer
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Die Frauenkammer

Thriller
Buch
Taschenbuch, 260 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3966981386

ISBN-13: 

9783966981385

Erscheinungsdatum: 

22.01.2020

Preis: 

9,99 EUR
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3966981386

Beschreibung von Bücher.de: 

Zwei Leichen. Ein Tattoo. Keine Spur zum Täter.

Auf einem stillgelegten Kasernengelände finden Polizisten eine Frauenleiche, doch die Ermittlungenliefern keine verwertbaren Spuren weder zum Opfer noch zum Täter. Schon bald wirft ein zweiter Todesfall weitere Fragen auf. Es scheint eine Verbindung zwischen beiden Fällen zu geben. Für Kommissar Frank Holper beginnt eine mühsame Ermittlungsarbeit, für die er schließlich einen Privatdetektiv um Mithilfe bittet. Ein verhängnisvoller Fehler …

Kriminetz-Rezensionen

Sei Vorsichtig bei Fremden

Bei diesem Buch ist alles anders, hier kennt man bereits den Täter und es ist echt erschreckend, wie dieser dabei zu Werke geht. Es wird auch aus dieser Perspektive des Mörders und Psychopathen erzählt, seines Zeichens Privatdetektiv, der auch gelegentlich der Polizei mit Rat und Tat zur Seite steht. Sein Name ist Lukas Bender, er ist leider charmant, gutaussehend und zu allem Übel auch noch Psychopath und Serienkiller.

Er liebt die Frauen, aber nicht so, wie man es normal vermuten würde. Er liebt sie zu quälen, sie einzusperren und mit ihnen seine Psychospielchen zu spielen, bis er keine Verwendung mehr für sie hat und sie einen grausamen Tod erleiden lässt. Aber zuvor hinterlässt er bei den Frauen ein Tattoo, wie krank ist das denn.

Die Ermittlungen der Polizei, des Kommissar Holpers, erweisen sich als sehr kompliziert und sie werden noch schlechter, als Lukas auch noch als Berater eingestellt wird. Als es fast zu spät ist und Holper um das Leben seiner Tochter kämpft, erkennt Hopler wer hinter all dem steckt und bringt den Täter zur Strecke. Das war wieder ein toller Thriller, der mich nicht losgelassen hat. Spannend bis zum Schluss. Es hat mich mitgerissen und ich konnte mit den Frauen mitfühlen und mitleiden. Ich hatte am Ende absolut kein Mitleid mit dem Täter.