Cover von: Das Geheimnis des Roten Hauses
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Bücher.de Preis: EUR 13.00

Das Geheimnis des Roten Hauses

Ein Frankfurter Altstadt-Krimi
Buch
Taschenbuch, 280 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3946734634

ISBN-13: 

9783946734635

Erscheinungsdatum: 

01.03.2020

Preis: 

13,00 EUR
Schauplätze: 
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3946734634

Beschreibung von Bücher.de: 

Über Jahre hinweg war der Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt eine umstrittene Großbaustelle - nun ist Frankfurts historisches Zentrum wieder bewohnt.

Doch nicht jeder Einwohner hat eine reine Weste. Als ein Geheimnis droht, enthüllt zu werden, kommt es zu einem brutalen Verbrechen. Kommissar Weigand übernimmt die Ermittlungen ohne zu ahnen, dass er damit nicht nur sich, sondern auch seine Familie in Gefahr bringt.

Kriminetz-Rezensionen

Konnte mich leider nicht überzeugen

Die Frankfurter Altstadt wird nach historischen Vorbildern wieder aufgebaut. Plötzlich gibt es einen Toten. Ein junger Stuckateur wird erschlagen und mit Genickbruch nahe der Wohnung von Gabys neuer Freundin Jette gefunden. Gaby, Tochter von Kriminalkommissar Lutz Weigand, kann es nicht lassen und steckt ihre Nase in Dinge, die sie lieber hätte ihren Papa klären lassen. Und sie bringt sich selbst damit in allerhöchste Gefahr.

Gaby, eine 14-jährige stark Pubertierende, habe ich ab der ersten Seite gemocht. Genau wie ihre Mama Bettina und ihren Papa, den Kommissar der Frankfurter Mordkommission. Ihr Privatleben wird so gut vorstellbar beschrieben. Bei ihnen habe ich mich sofort wohlgefühlt. Ganz anders im Hause Grubenmacher. Vater Architekt, Mutter seine Sekretärin. Tochter Jette hat mir mit diesen Eltern hier und da leid getan.

„Mainkurtod“, den ersten Fall für Kommissar Weigand kenne ich zwar nicht. Aber ich hatte beim Lesen nie den Eindruck, dass mir irgendwelche Fakten fehlen würden.

Durch den Prolog erfahre ich schon sehr viel von dem, was mich auf den kommenden Seiten erwartet. Und nach gar nicht mal so vielen Seiten war mir auch schon klar, in welchen Kreisen ich den Mörder zu suchen hatte. Das hat mich aber nicht gestört. Denn der Weg der Ermittlungen hin zum Motiv und zum Täter hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung hält sich auf einem sehr niedrigen Level. Davon hätte die Geschichte ruhig einiges mehr haben können.

Was mich beim Lesen gestört hat, sind verschiedensten Fehler. An einer Stelle wird z.B. Mutter Bettina als Gaby angesprochen. An anderer Stelle heißt es DANN anstatt DNA. Das sind nur 2 von mehreren Fehlern, die mir aufgefallen sind. Da sollte man das Lektorat noch mal drüber lesen lassen.

Ein Krimi, der mich in die Frankfurter Altstadt führt. Der mich gut unterhalten hat. Dem es aber an Tiefgang und Spannung fehlt.