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Das Geheimnis der toten Mädchen
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ISBN-13:
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Beschreibung:
Wer die Wahrheit sucht, findet den Tod!
Gegenwart:
Eine junge Historikerin wird tot im Keller des Stadtarchivs entdeckt. Zunächst sieht alles nach einem tragischen Unfall aus, aber Kriminalkommissar Oliver Bergmann hat Zweifel. Noch bevor die Obduktion seinen Verdacht bestätigen kann, ereignet sich ein weiterer mysteriöser Todesfall: Ein Mitarbeiter des Archivs stirbt durch einen Stromschlag. In der Wohnung des Opfers stoßen Oliver und sein Partner Klaus Gruber auf ein rätselhaftes Buch, mit einer Nachricht des Täters. Die Warnung ist klar: Jeder, der es aufschlägt, muss sterben. Doch als Oliver das Buch öffnet, findet er nur leere Seiten vor. Warum riskieren Menschen ihr Leben für ein leeres Buch?
Oliver folgt der Spur eines perfiden Serienmörders, der glaubt die Wahrheit für immer begraben zu können.
Zons 1506:
Mitten im Wald liegt der leblose Körper einer Frau, grausam zugerichtet. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg bringt die Tote zum Wundarzt von Zons, damit dieser die Todesursache feststellen kann. Doch als er wenig später zurückkehrt, ist die Leiche auf unerklärliche Weise verschwunden. Noch während Bastian nach der Toten sucht, wird eine weitere Leiche gestohlen, diesmal aus der Kirche.
Angst und Schrecken greifen um sich, und Bastian muss sich beeilen, den Verbleib der Toten zu klären. Wer schändet die Leichname, und was verbirgt sich hinter diesen düsteren Taten? Das dunkle Geheimnis, das Zons heimsucht, scheint tödlicher zu sein, als er ahnt.





















Mörderisches Zons
Im Jahre 1506 wird von Bastian Mühlenberg, Stadt Soldat in Zons, eine Leiche im Wald gefunden. Kurz darauf ist die Frau verschwunden und taucht dann ohne Unterschenkel wieder auf, was steckt dahinter? Zeitgleich gibt es eine weitere Leiche und Bastian versucht Licht ins Dunkel zu bringen.
500 Jahre später ist Oliver Bergmann mit den Mordermittlungen an einer jungen Historikerin beschäftigt, die mit seiner Freundin Emily befreundet war. Kurz darauf ein weiterer Todesfall und ein geheimnisvolles Buch mit einer verstörenden Botschaft taucht auf. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen weit auseinanderliegenden Fällen?
Wie in allen Büchern der Serie, die ich regelrecht verschlungen habe, herrscht Hochspannung von Anfang bis Ende. Geschickt legt die Autorin falsche Fährten,wie einem Puzzle gleich fügt sich nach und nach ein Teil zum anderen und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart wird schlüssig aufgelöst.
Ich freue mich jetzt schon auf weitere Fälle aus dem wunderschönen Städtchen Zons.
Vergangenheit und Gegenwart spannend verknüpft
Zons 1506: Bei der Suche nach Wilderern entdeckt Stadtsoldat Bastian Mühlenberg eine junge Frau, die durch einen Pfeil getötet wurde. Die Wilderer kann er festnehmen und sie wandern in den Juddeturm. Sie streiten die Tat jedoch ab. Dann verschwindet die Frau auf mysteriöse Weise und taucht Tage später im Rhein wieder auf. Ihr fehlt ein Unterschenkel.
Zons in der Gegenwart: Im Stadtarchiv wird eine junge Geschichtsstudentin gefunden. Auf den ersten Blick erschlagen von einem Bücherregal. Aber in ihrer Brust steckt auch noch ein Messer. Was hat die junge Frau bei ihren Recherchen entdeckt, dass sie dafür sterben musste?
Dies ist nun schon der 15. Band aus der Zons-Thriller-Reihe aus der Feder von Autorin Catherine Shepherd. Und genau wie die anderen Bücher, die ich von ihr gelesen habe, war ich sofort im Geschehen drin und bin bis zur Auflösung nicht mehr aufgetaucht. Da alle Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man die Bücher unabhängig voneinander lesen. Mir bringt es aber mehr Lesefreude, die Menschen mit denen ich es öfter zu tun habe, von Anfang an kennenzulernen und ihre Entwicklung verfolgen zu können. So war es für mich hier wie ein Kurzbesuch bei guten Bekannten.
Auch in diesem Buch geht es um einen Fall bzw. mehrere Tote aus der Vergangenheit, die alle etwas mit der Heiligen Ursula zu tun zu haben scheinen. Und auch in der Gegenwart kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die junge Geschichtsstudentin etwas entdeckt hat, was unbedingt verborgen bleiben soll. Dafür tut der Täter sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart alles.
Durch die dauernden Zeiten- und Perspektivwechsel und die gekonnt gesetzten Cliffhanger kommt ganz schnell eine Spannung auf, der ich mich nicht entziehen konnte. Ich musste einfach immer weiterlesen um endlich auf den Grund der Taten zu stoßen. Und das hat mich dann schon entsetzt. Wobei ich die Motivation in der Vergangenheit sogar etwas verstehen konnte. Im Hier und Jetzt allerdings hab ich wegen der Gedanken des Mörders zu den Taten nur den Kopf geschüttelt.
Ich liebe den leicht zu lesenden und eingängigen Erzählstil von Catherine Shepherd mit ihren bildhaften Beschreibungen, die sofort mein Kopfkino in Gang setzen. Die Menschen mit denen ich es hier zu tun habe, beschreibt sie alle so farbig, klar und facettenreich. Und auch die Ort mit ihrer ganz eigenen Atmosphäre an denen ich mich hier aufhalte kann ich mir gut vorstellen. Dazu trägt auch die Karte von Zons in der vorderen Buchklappe bei.
Die Auflösung hat mich dann sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart ziemlich überrascht. Auf diese Täter wäre ich nie gekommen. Alles wird schlüssig und nachvollziehbar aufgelöst und alle meine Fragen haben sich beantwortet.
Wieder ein Buch der Autorin das jeweils einen Fall in der Vergangenheit und in der Gegenwart behandelt. Das mich ab der ersten Seite gefesselt und in sich hinein gezogen hat. Das mich wieder sehr gut unterhalten und mir spannende Lesestunden geschenkt hat.
Tödliche Geheimnisse
„Das Geheimnis der toten Mädchen“ ist Catherine Shepherds neuester Thriller, der mich zum wiederholten Mal ins niederrheinische Städtchen Zons führt. Im Keller des Stadtarchivs wird eine junge Historikerin tot aufgefunden, kurz darauf gibt es einen weiteren Toten. Alle Anzeichen deuten auf Mord, Kriminalkommissar Oliver Bergmann ermittelt.
500 Jahre zuvor steht Bastian Mühlenberg, der als Stadtsoldat für die Sicherheit der Bürger zuständig ist, vor einem Rätsel. Er ist Wilderern auf der Spur, dabei entdeckt er direkt neben deren Lager die zugedeckte Leiche einer jungen Frau. Die Wilderer landen im Juddeturm und als Bastian dann den Leichnam zum Zonser Arzt zwecks Begutachtung bringen will, ist die Leiche auf unerklärliche Weise verschwunden. Eine weitere Tote ist zu beklagen, auch hier sind mysteriöse Kräfte am Werk.
Auch der nunmehr fünfzehnte Band um Bastian Mühlenberg und Oliver Bergmann hat mich wieder voll erwischt. Die beiden Erzählstränge knistern vor Spannung, in beiden Zeiten treibt ein Mörder sein Unwesen. Sowohl Bastian als auch Oliver mitsamt ihrem Umfeld sind mir wohlvertraut, ihre Entwicklung verfolge ich seit Band eins, seit dem „Puzzlemörder von Zons“. Man muss die Vorgängerbände nicht kennen, denn jeder Fall ist in sich abgeschlossen, ich möchte allerdings keinen davon missen und schwärme heute noch von diesem Puzzlemörder – wohlgemerkt nicht von ihm persönlich, eher von der Autorin, deren Bücher mich jedes Mal auf Neue in Atem halten, mich bis zum Schluss verwirren und mir den Schlaf rauben.
Die beiden Handlungsstränge werden im Wechsel erzählt, in beiden scheint es um ein Dokument zu gehen, das – von heute aus betrachtet – uralt sein muss. Gespannt verfolge ich die Methoden, deren sich Bastian bedient, um dem Mörder auf die Spur zu kommen. Dabei arbeitet er auch mit Josef Hesemann, dem Arzt zu Zons, zusammen. Und auch bei Oliver überschlagen sich die Ereignisse, so einige verdächtige Gestalten sind nicht zu durchschauen, jeder hat so seine Geheimnisse, keinem ist zu trauen.
„Das Geheimnis der toten Mädchen“ steckt voll überraschender Wendungen, die Handlung ist in beiden Erzählsträngen perfekt durchdacht, die Parallelen vom Gestern zum Heute sind schlüssig, sie ziehen sich durch die beiden Erzählstränge, die - jeder für sich – plausibel sind und auch die Personen konnte ich mir lebhaft vorstellen, allen voran den kleinen Franz, der zu den Wilderern gehört. Ihn habe ich sofort ins Herz geschlossen und um ihn gebangt. Aber nicht nur er, allesamt sind sie glaubhaft angelegt, sie sind gut oder auch böse bis hinterhältig und ekelhaft.
Ein absolut fesselnder Thriller ist ausgelesen, die Auflösung sowohl im Mittelalter als auch im Hier und Jetzt hat mich verblüfft, nie hätte ich mit diesem Ausgang gerechnet. Genau so, wie ich es von Catherine Shephard kenne und schätze. Nun hießt es Abschied nehmen, leider ist die Zeit in Zons wieder einmal viel zu schnell vergangen, das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und nun freue mich auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen mit Bastian und Oliver.
Spannung aus Zons
Im Jahre 1506 bekommt es Bastian Mühlberg mit einem rätselhaften Verschwinden einer scheinbar ermordeten jungen Frau zu tun. Die Leiche wird kurze Zeit später im Fluss wiedergefunden, allerdings stark gezeichnet und blutleer. Wer kann ein Interesse daran haben, die Totenruhe des Opfers zu stören? Bastian steht mit seinen Recherchen noch völlig am Anfang, als ein weiterer Mord geschieht...
In der Gegenwart hat Kriminalkommissar Oliver Bergmann gleich zwei Todesfälle aufzuklären, die scheinbar in Verbindung stehen. Eine junge Frau wird im Keller des Stadtarchivs tot aufgefunden und der Archivar selbst stirbt kurze Zeit später an einem Stromschlag. Die Verbindung scheint klar, aber einen richtigen Reim kann sich das Ermittlerteam nicht machen, so dass sie weiterhin im Dunklen tappen. Sind weitere Morde zu befürchten?
Die deutsche Autorin Catherine Shepherd hat mich mit ihren drei Serien immer wieder begeistern können, so dass ich mich auf ihr neues Werk sehr gefreut habe. Sie erzählt die Geschichte in ihrem gewohnt temporeichen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder nach Zons entführte. Das Besondere an dieser Reihe sind die parallelen Handlungsstränge zu unterschiedlichen Zeiten, aber am selben Ort. So wird der Spannungsbogen in beiden Geschichten direkt zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die jeweiligen ereignisreichen Ermittlungen auf einem hohen Niveau gehalten. Gerade die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln und die immer wiederkehrenden Cliffhanger machen das Buch für mich zu einem absoluten Page-Turner. Die Stränge stehen zwar für sich, sind aber über eine magisch wirkende Verbindung miteinander verwoben und konnten mich bis zu den beiden Finals in den Bann ziehen.
"Das Geheimnis der toten Mädchen" ist aus meiner Sicht die gelungene Fortsetzung einer besonderen Thriller-Reihe, die zwei Zeitebenen verbindet, interessante Fälle zu bieten hat und natürlich vom Erzähltalent der Autorin lebt. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Das Geheimnis der toten Mädchen
Mich faszinieren die Thriller von Catherine Shepherd ungemein und ich kann davon nie genug bekommen, zumal sie trotz der Fülle ihrer Bücher immer neue Ideen und Einfälle hat, die den Leser unheimlich fesseln und ihn staunen lassen, wieviel Böses in einem Menschen wohnen kann. Hier hat sie wieder ein neues Buch in der Zons Reihe geschrieben. Eine Historikerin wird in der Stadtbibliothek tot aufgefunden. Eine Bücherwand ist auf sie gestürzt. Doch bald darauf wird erkannt, dass sie ermordet wurde. Kriminalkommissar Bergmann nimmt die Ermittlungen auf. Doch bald darauf wird der Archivar ebenfalls tot aufgefunden und das morden hört nicht auf. Und alle die Toten hatten es mit einem Buch zu tun aus der Vergangenheit von Zons. Im zweiten Handlungsstrang geht es zurück in das Jahr 1506. Hier wird von Stadtsoldat Mühlenberg die Leiche einer jungen Frau gefunden. Er vermutet, dass die Wilderer, die er auf frischer Tat ertappt, damit etwas zu tun haben. Aber als diese im Juddeturm einsitzen, geschieht ein weiterer Mord. Und wie immer bei der Shepherd wird man immer in die Irre geführt, man meint, jetzt ganz bestimmt den Schuldigen erkannt zu haben, doch dann wird unser Blick auf die nächste Person gelenkt, die gemordet haben könnte. Ganz am Ende wird uns der der Mörder serviert und wir sind erstaunt und wirklich mehr als überrascht, denn genau mit diesem Menschen hätten wir nicht gerechnet. Dies alles macht die Thriller um so spannender, man ratet mit und ist ganz in Gedanken in dieser anderen Welt. Die Sprache ist klar, deutlich und prägnant und doch voller Überraschungen. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang und der Spannungsbogen erhöht sich mit jeder weiteren Seite, die wir lesen. Eine Lektüre, die mehr als Gänsehaut erzeugt. Das Cover ist wieder ganz toll gemacht. Es zeigt rote Damenpumps, die auf der Straße liegen und ein Schuh ist umgestoßen. Mit großer Spannung warte ich auf einen weiteren Thrille