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Geistermord auf Wangerooge

Der siebte Fall für die Inselpolizistinnen. Ostfrieslandkrimi

Seiten: 

200

Verlag: 

ISBN-10: 

3689750857

ISBN-13: 

9783689750855

Auflage: 

1 (31.10.2024)

Preis: 

4,99 € (bei Erscheinen)
Schauplätze: 

Krimitags: 

Amazon-Bestseller-Rang: 108.715
Amazon Bestellnummer (ASIN): B0DLHYXJKK
Beschreibung von KonGeorgiou

Ein Spukhaus auf Wangerooge, gibt es das wirklich?

Als die Inselpolizistinnen Nele und Jule Hibenga ein verfallenes Sanatorium betreten, entdecken sie eine leblose junge Frau. Gestorben scheinbar ohne äußere Einflüsse – waren Geister am Werk? Aber warum sind in dem Gemäuer dann die Fußspuren von zwei Personen?

Nachdem der Ausweis der Toten gefunden wurde, stellt sich heraus, dass es sich um die Journalistin Jelsa Kahmann handelt. Sie wollte herausfinden, ob es in dem alten Sanatorium spukt. Doch wer hatte ihr diesen Auftrag gegeben, und welche Ergebnisse gab es? Sowohl der Investor, der das Sanatorium zu einer modernen Kurklinik umbauen will, als auch die Betreiber des Kurheims »Stolze Insulaner« geraten in den Fokus der Ermittlungen.

Schließlich liefern die Aufzeichnungen der Kameras, welche die Journalistin bei ihren Forschungen in dem Gebäude benutzte, den entscheidenden Hinweis …

Kriminetz-Rezensionen

Tödliche Geisterjagd

Dieses Mal bekommen es Inselpolizistin Nele Hibenga und ihre Kollegin und Tochter Jule mit einem speziellen Fall zu tun. Auch auf Wangerooge gibt es Lost Places, in diesem Fall ein verlassenes Sanatorium, in dem es spuken soll. Ausgerechnet dort wird eine Leiche gefunden. Die Tote war eine Geisterjägerin und sofort schießen die Spekulationen ins Kraut. Nele und Jule stellen im Laufe ihrer Ermittlungen fest, dass es kein Täter aus dem Jenseits war, sondern irdische Mächte am Werk waren.

Ich war von der Idee, die beiden Inselpolizistinnen im November auf "Geisterjagd" zu schicken, begeistert. Als die beiden Frauen die Leiche entdecken und den Tatort in Augenschein nehmen, das war schon gruselig und sehr anschaulich dargestellt. Auch andere Kleinigkeiten haben perfekt gepasst. So wird eine mögliche Zeugin so beschrieben, dass man sofort an eine Hexe denkt. Der Fall ist zudem knifflig, da die Tote an einem Herzinfarkt gestorben ist. Letzten Endes geht es wie bei den meisten Verbrechen ums Geld und eine bösartige Persönlichkeit. Die Lösung war zu meiner Freude trotz des Settings bodenständig und logisch. Und hier war es tatsächlich so, dass mein Mitgefühl dem Täter galt und nur bedingt dem Opfer.