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Die Housesitterin
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Die perfekte Idylle. Die perfekte Falle.
Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen.
Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig hier: Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers.
Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten?
Der neue aufregende Pageturner der SPIEGEL-Bestsellerautorin.
Perfider Nervenkitzel, psychologisch austarierte Figuren, raffinierter Plotaufbau und Twists, die immer überraschen.
In diesem Haus kann alles geschehen. Und immer wenn du zu wissen glaubst, wer welche Rolle spielt, hast du dich getäuscht.





















Schuldig
Diese Rezi behandelt das Hörbuch
Zum Inhalt:
Cecilia ist Housesitterin und bewirbt sich initiativ bei der Familie Waldner, die viele Wohnstätten besitzt. Als sie den Inhaber der Firma kennenlernt, sprühen schnell die Funken. Cecilias Freunde Nick und Yin sind von dieser Verbindung weniger begeistert, denn sie fürchten um die psychische Verfassung ihrer seit dem Tod der Mutter labilen Freundin. Als Cecilia die auf einer Privatinsel in der Ostsee gelegenen Villa der Waldners hüten soll, lädt sie ihre Nick, dessen Freundin Anastasia und Yin ein, um ihnen Johannes vorzustellen.
Mein Eindruck:
Durch drei Sprecher (für Cecilia, Johannes und Nick) erfährt man die Gedanken der Figuren und durch Rückblenden auch so einiges über die Gründe, die sie alle auf diese Insel und an diesen Punkt gebracht haben. Trotzdem gelingt es der Autorin, einige wichtige Sachen im Zusammenspiel ihrer Charaktere erst nach und nach als Häppchen verpackt den Lesern zu servieren. Insbesondere im letzten Drittel zieht Rudolf dafür die Spannungsschraube deutlich an, obwohl im Prolog schon ein Teil des Schlusses vorweggenommen wird. Nichtsdestotrotz verblüfft sie mit einer Wendung zum Ende hin und auch wenn dieses Ende nicht jedermanns Sache ist, kann man es akzeptieren.
Dass dieses so ist, verdankt das Hörbuch auch den großartigen Sprechern, die - egal wie fragwürdig das Vorgehen "ihrer" Figur auch sein mag - dieses ganz vorzüglich intonieren.
Mein Fazit:
Böse und gut