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Immerkalt
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Beschreibung:
Der einstige Kriminalpolizist Schulz ist am Ende: von seiner Frau verlassen, von einem Schlaganfall gezeichnet, vorzeitig pensioniert. Morgens schafft er es kaum noch aus dem Bett.
Bis ihn an einem düsteren Herbstnachmittag ein verzweifelter Hilferuf erreicht. Ein mysteriöser Vermisstenfall hält ein entlegenes Dorf in Atem. Schulz kennt den Ort nur zu gut. Die Hoffnung, ihn nie wieder betreten zu müssen, zerplatzt. Ohne zu zögern, kehrt er zurück. Und ahnt nicht, dass er sich damit direkt ins Verderben stürzt …



















Immerkalt
Zum Inhalt:
Der einstige Kriminalpolizist Schulz ist am Ende: von seiner Frau verlassen, von einem Schlaganfall gezeichnet, vorzeitig pensioniert. Morgens schafft er es kaum noch aus dem Bett. Bis ihn an einem düsteren Herbstnachmittag ein verzweifelter Hilferuf erreicht. Ein mysteriöser Vermisstenfall hält ein entlegenes Dorf in Atem. Schulz kennt den Ort nur zu gut. Die Hoffnung, ihn nie wieder betreten zu müssen, zerplatzt. Ohne zu zögern, kehrt er zurück. Und ahnt nicht, dass er sich damit direkt ins Verderben stürzt …
Meine Meinung:
Ins Buch kam gut, der Schreibstil hat mir diesmal nicht ganz so zugesagt, auch wenn Klementovic die düstere Atmosphäre ganz toll rüberbringt konnte es mich nicht ganz so fesseln. Schulz war mir zu Beginn nicht wirklich sympathisch aber im Laufe der Geschichte ist er mir doch ans Herz gewachsen. Zum Ende wurde es dann doch noch spannend, auch wenn die Auflösung zwar schlüssig war, mir persönlich aber nicht ganz so zugesagt hat.
Alles in einem ein guter Krimi, aber Thrill war mir zu wenig vorhanden.