Cover von: Kaltes Versprechen

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Kaltes Versprechen

Der erste Fall für Kommissarin Rebekka Just. Thriller
Buch
Broschiert, 416 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3746642825

ISBN-13: 

9783746642826

Auflage: 

1 (14.07.2026)

Preis: 

16,00 € (bei Erscheinen)
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 5.280
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3746642825

Beschreibung: 

Wer sorgt für Gerechtigkeit in einer Welt, in der die Guten zu Schuldigen werden?

Als die Kriminalpsychologin Hannah Jakob tot am Fuß einer Treppe gefunden wird, spricht zunächst alles für einen tragischen Unfall. Doch Kommissarin Rebekka Just spürt sofort, dass etwas nicht stimmt.

Gerade erst hat Rebekka ihre neue Stelle bei der Mordkommission Hamburg angetreten, und mit ihren Ermittlungen zum Fall Jakob macht sie sich keine Freunde. Dann bekommt sie Hilfe von einem Mann, der sich jenseits von Recht und Gesetz bewegt – Krølle. Gemeinsam stoßen sie auf ein gefährliches Netz aus Lügen. Und auf eine Wahrheit, für die jemand bereit ist, erneut zu töten.

Ein Fall, der unsere Vorstellungen von Gut und Böse in ihren Grundfesten erschüttert – von Bestsellerautorin Katharina Peters

Kriminetz-Rezensionen

Ein fast perfekter Mord

Die Kriminalpsychologin Hannah Jakob ist tot. Ein Treppensturz in der elterlichen Villa. Kommissarin Rebekka Just, die wie Hannah erst vor kurzem von Berlin nach Hamburg umgezogen ist, glaubt nicht an einen Unfall. Und tatsächlich hat der Mörder einen winzigen Fehler gemacht, sodass Spuren von Liquid Ecstasy bei der Toten nachgewiesen werden können. Die Kripo ermittelt intensiv, denn die frühere BKA-Ermittlerin hatte zahlreiche Feinde. Trotz aller Bemühungen findet sich kein Tatmotiv. Kriminalrat Piet Röver überträgt schließlich Rebekka, die eine Ausbildung in Operativer Fallanalyse absolviert hat, den Fall. Gemeinsam mit ihrer Berliner Kollegin Lone Geising vom LKA Rechercheteam versucht sie, Hannahs Mörder zu finden. Als sie in einer Sackgasse steckt, erhält sie unerwartet Unterstützung von Krølle, dem Schattenmann. Nach kurzem Zögern lässt sich Rebekka auf diese Zusammenarbeit abseits der Dienstvorschriften ein.

Katharina Peters neue Reihe hat mit der jungen Kommissarin Rebekka Just und dem undurchsichtigen Schattenmann Krølle, ein spannendes Ermittlerteam. Meine hohen Erwartungen hat "Kaltes Versprechen" weitgehend erfüllt.

Wer hat sich so große Mühe gegeben, einen nahezu perfekten Mord zu inszenieren? Dahinter muss sich ein bedeutsames Motiv verbergen, vermutet Rebekka und durchkämmt akribisch Hannahs Vergangenheit. Auch Krølle glaubt nicht an Rache als Motiv für den gewaltsamen Tod der Kriminalpsychologin. Offensichtlich war sie etwas höchst Brisantem auf der Spur und musste unbedingt gestoppt werden. Was hat sie entdeckt? Hannah war schon lange nicht mehr als Ermittlerin tätig. Ein scheinbar harmloses Foto weist die richtige Spur.

In einem weiteren Handlungsstrang sucht ein Kollege von Rebekka, Kommissar Elmo Bruhn, den Mörder eines jungen Hackers, der nach brutalster Folter, ermordet wurde. Ben, so hieß der 17-Jährige hatte einen Deal mit dem LKA, den er nicht überlebte.

Obwohl erst 28 Jahre alt, hat Rebekka bereits eine berufliche Vorgeschichte. Als Frischling in Hannover hat sie Zivilcourage bewiesen, die ihr schlecht bekommen ist. Letztlich blieben die beiden Polizeibeamten, die sich an einer Kollegin vergangen hatten, straffrei. Rebekka, die bedroht und verleumdet wurde, wechselte desillusioniert nach Berlin. Krølle, der zweite Hauptcharakter ist ein gänzlich anderes Kaliber. Jahrzehntelang arbeitete er für einen hochrangigen Beamten als "Mann fürs Grobe" und Vollstrecker. Erst die Begegnung mit Hannah, er sollte ihren Hund quälen und töten, änderte die Loyalität des verdeckten Ermittlers. Denn der Schattenmann liebt Tiere über alles. Und er schätzte Hannah. Durch seine Reflexionen werden Krølles Werdegang und seine Vergangenheit greifbar. Auch die übrigen Protagonisten wirken authentisch und überzeugen, ob Rebekkas neuer Chef oder ihre Kollegen.

Katharina Peters schreibt gewohnt klar und schnörkellos. Sie beschönigt nichts und nennt die Dinge beim Namen. Der neue Krimi ist eher ungeeignet für schwache Nerven.

In einem rasanten Showdown wird der schwierige Fall gelöst. Dank der Unterstützung eines loyalen Chefs und einer mutigen Staatsanwältin. Die Handlungsstränge verbinden sich. Der Spannungsbogen hält bis zum Schluss. Alle offenen Fragen werden beantwortet. Die Perfidität der Täter hat mich sprachlos gemacht, aber überraschend war die Lösung nur in Teilen. Ein derzeit besonders aktuelles Thema spielt bei diesem Fall eine bedeutende Rolle.

Besonders das Ermittlerduo hat mich bei diesem Fall gefesselt. Rebekka ist sympathisch und taff. Sie bleibt als Privatmensch noch etwas farblos, was wohl dem Fall geschuldet ist, der ihr persönlich stark zusetzt. Immerhin, ihre Vorliebe für ein bestimmtes historisches PC-Rollenspiel teilt sie mit mir. Gespannt bin ich, ob die seltsamen wiederkehrenden Träume des Schattenmanns künftig ausbleiben werden oder ihm sein Gewissen auch weiterhin zu schaffen macht. Er ist ein moralisch fragwürdiger, aber spannender Typ, der auch sympathische Eigenschaften besitzt.

Den Auftaktband zur neuen Reihe finde ich vielversprechend und unterhaltsam. Beim nächsten Fall des diversen Duos werde ich jedenfalls wieder dabei sein.
4,5 Sterne

Äußerst spannend, sehr vielschichtig und kurzweilig

KALTES VERSPRECHEN ist der Auftaktband der neuen Thriller-Reihe um Krølle, den etwas anderen Ermittler und Rebekka Just, der jungen Kommissarin, die bei der Hamburger Mordkommission Hoffnung auf einen Neubeginn hegt.

Gleich ihr erster Fall fordert Rebekka alles ab, zumal sie den Unfalltod einer Kollegin eher als Mord einstuft und sie damit ziemlich alleine steht. Lediglich ihr Vorgesetzter Piet Röver gewährt ihr ein kurzes Zeitfenster, um zu diesem tragischen Todesfall weiter zu forschen. Unvermutet bekommt sie von dem sehr wandelbaren Krølle Hilfe, ebenso von der erfahrenen Berliner Kollegin Lone Geising. Beide jedoch bleiben sie unter dem Radar, was Rebekka zuweilen ob ihrer neuesten Erkenntnisse in Erklärungsnöte bringt. Und nicht nur das, sie begibt sich auf gefährliches Terrain. Das ungleiche Ermittlungsduo wandelt auf einem schmalen Grat zwischen Gut und Böse.

Rebekka und Krølle, die beiden Hauptfiguren, könnten gegensätzlicher nicht sein und doch kann ich sie mir bald alleine nicht mehr vorstellen. Sie ist jung und ehrgeizig, ausgestattet mit einem Gerechtigkeitssinn, der sie immer weitertreibt. Jedes kleinste Detail erfasst sie, lässt ihre Gedanken schweifen, kombiniert haarscharf – sie ist gut in ihrem Job. Und Krølle - schon der Prolog deutet an, wie er gestrickt ist. Zumindest ansatzweise, denn seine Methoden sind so ausgefeilt wie präzise und – sie sind sehr speziell. Möchte ich ihm im wirklichen Leben begegnen? Eher nicht. Und doch ist er mir im Laufe dieser vielschichtigen Ermittlungen durchaus sympathisch geworden.

Ja, die Ermittlungen decken mehr als „nur“ den Todesfall der Kollegin auf. Es treibt sie unweigerlich vorwärts, sie stoßen auf einen zwanzig Jahre zurückliegenden Fall, der bereits als erledigt zu den Akten gelegt wurde. Je mehr sie zutage fördern, desto gefährlicher wird es auch für sie.

Mit diesem Thriller hat Katharina Peters mich komplett überzeugt. Die einzelnen Figuren sind gut nachvollziehbar eingeführt, die Handlung logisch aufgebaut, die Ermittlungen intensiv, dabei kann man das große Ganze lange nicht in Gänze durchschauen. Die vielschichtige, durchgehend spannende Story hat mich – einmal angefangen – nicht mehr losgelassen. Diesem ersten Band werden weitere folgen – ich werde unbedingt dabei sein.

Ein Dickicht aus Lügen und hartnäckige Ermittler

Das ist mein erster Krimi der Autorin und mein Einstieg hätte nicht besser sein können. Die Heldin der Vorgängerbände Hannah Jakobs wird tot in ihrem Zuhause aufgefunden, so dass ich nicht mit fehlenden Informationen zu kämpfen hatte. Ihren Platz nimmt die junge Kommissarin Rebekka Just ein und ich fand sie ausgesprochen kompetent, sympathisch und sehr beharrlich, was in diesem Fall mehr als sonst von Bedeutung ist. Just glaubt vom ersten Moment an nicht an einen Unfalltod der allseits beliebten Kollegin. Mit dieser Einstellung ist sie nicht allein . Da es keine Beweise oder auch nur Indizien für einen Mord gibt, droht der Fall zu einem Cold Case zu werden. Just will das nicht akzeptieren und erhält Unterstützung von der Recherche- Kollegin Lone, die tief im Netz nach Informationen gräbt und das oft am Rande des Erlaubten und darüber hinaus. Und es gibt noch einen weiteren, hoch motivierten Helfer - Krolle, ehemaliger Auftragsmörder, Geheimagent , einer der ins Spiel kommt, wenn legale Mittel nicht zum Erfolg führen. Die Drei bilden notgedrungen eine Zweckgemeinschaft, wenn sie den Mörder fassen wollen.

Nun beginnt ein Fischen im trüben, das viele Dinge ans Tageslicht bringt, aber keinen belastbaren Beweis . Das war unfassbar fesselnd. Kleinigkeiten werden zu wichtigen Spuren und eröffnen neue Blickwinkel. Ein weiteres Spannungselement sind die unterschiedlichen Vorgehensweisen der Drei. Aus vielen kleinen Indizien ergibt sich nach und nach ein monströses Szenario, aber keine Beweise , die vor Gericht Bestand haben würden.

Der Krimi war für mich ein packendes Leseerlebnis. Zuerst war ich von der Flut der Ermittlungsergebnisse erschlagen. Man ahnt, dass etwas Böses am Werk ist, kann es aber nicht greifen. Verschiedene zurückliegende Todesfälle geraten in den Fokus , die zu weiteren Vermutungen Anlass geben . Was mich gefangen genommen hat, waren die akribische Spurensuche, die zum Teil wilden Vermutungen und der unbedingte Wille der Ermittler, dem Recht Geltung zu verschaffen. Meine Lieblingsfigur war Krolle, was mich selbst ein wenig überrascht hat. Ich fand seine Vorgehensweise faszinierend , auch wenn sie manchmal recht drastisch war. Ein weiteres Highlight war für mich die Vernehmung einiger Verdächtiger. Hier konnte Just in meinen Augen brillieren . Der Krimi lebt nicht von aktionsgeladener Spannung oder blutigen Details, sondern vom Grauen, das sich langsam entfaltet

Packender und atmosphärisch dichter Thriller aus Hamburg und seinem Umland

In diesem Thriller schickt die Autorin Katharina Peters die Kommissarin Rebekka Just und den etwas zwielichtigen Krølle in ihren ersten Fall, der mich gleich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.

Als die Kriminalpsychologin Hannah Jakob tot in ihrem Haus aufgefunden wird, sieht es zunächst nach einem tragischen Unglücksfall aus. Doch Rebekka Just, die gerade erst ihren Dienst bei der Hamburger Mordkommission angetreten hat, hat sofort Zweifel, die sich auch in Rahmen der weiteren Untersuchungen bestätigen. Als die Ermittlungen auf der Stelle treten und kurz vor der Einstellung stehen, schaltet sich ein alter Bekannter von Hannah in die Suche nach dem Täter ein, Doch kann Rebekka dem mysteriösen Krølle, der sich jenseits von Recht und Gesetz bewegt, wirklich trauen ?

Obwohl das Opfer selbst bereits in sechs Büchern als Hauptermittlerin tätig war, der letzte Band mit ihr ist 2019 erschienen, und auch weitere Protagonisten der Geschichte bereits in anderen Reihen aus dem Serienkosmos der Autorin mitgewirkt haben, braucht man hier kein Vorwissen, um das Buch lesen und nachvollziehen zu können. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören, auch wenn ich vielleicht nicht jede Anspielung auf frühere Ereignisse direkt verstanden habe.

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute und atmosphärisch dichte Geschichte voran und bietet am Ende eine überzeugende Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Die beiden ungleichen, aber gut aufeinander abgestimmten Hauptermittler, zu denen sich auch noch Hannahs Hund Kotti gesellt, müssen sich im Laufe der Geschichte zunächst einmal zusammenraufen, empfehlen sich dabei aber durchaus für weitere Auftritte. Ob es dazu kommen wird, bleibt aber zunächst offen.

Wer Gefallen an atmosphärisch dichten Thrillern mit eher ungewöhnlichen Protagonisten findet, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten. Meine erste Begegnung mit Katharina Peters wird mit Sicherheit nicht meine letzte bleiben.

Spannend bis zum Schluss

Als die anerkannte Polizeipsychologin Hannah Jacob bei einem Treppensturz tödlich verunglückt, deutet zuerst alles auf einen Unfall hin. Schnell ergeben sich jedoch Aspekte, die diese These widerlegen.
Die junge Kommissarin Rebecca Just kämpft darum,an den Ermittlungen beteiligt zu werden,da sie einerseits sofort Zweifel an der Unfallthese hatte und außerdem Hannah sehr geschätzt hat.
Als ein etwas zwielichtiger Typ namens Krolle auf den Plan tritt, um sich an den Ermittlungen zu beteiligen, ist sie zuerst wenig begeistert. Nach und nach ergänzen Sie sich aber gut, auch wenn zwischen ihren Herangehensweisen Welten liegen,außerdem eint sie die Bekanntschaft zu der Toten.

Ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen und habe die Handlung mit Begeisterung verfolgt.Die verschiedenen Methoden des ungleichen Teams erhöhten die Spannung ungemein. Es kommen immer neue Fakten ans Licht, und was als einfacher Treppensturz begann, entwickelt sich zu einer Geschichte von unglaublichen Dimensionen. die Handlung wirkte in meinen Augen sehr authentisch, leider würde es im wahren Leben einen solchen Aufwand bei der Ermittlung wohl nicht geben.
Die Auflösung war lückenlos und wasserdicht,das mag ich. ein kleiner Kritikpunkt (jedenfalls in meinen Augen) war das gehäufte Auftauchen von Hannah in den Träumen von Krolle,darauf hätte ich verzichten können.
Das Hörbuch wurde von Jasmin Shaudeen eingelesen,die ihre Aufgabe sehr gut gemeistert hat.

Guter Plot

Die Kriminalpsychologin Hannah Jakob wird tot aufgefunden, doch Kommissarin Rebekka Just merkt schnell, dass der angebliche Unfall nicht stimmt. Kaum hat sie ihren neuen Job bei der Hamburger Mordkommission begonnen, stößt sie mit ihren Nachforschungen auf Widerstand. Sie bekommt Unterstützung ausgerechnet von Krølle, der außerhalb der Gesetze agiert. Gemeinsam decken sie ein Geflecht aus Täuschungen und eine Wahrheit auf, für die jemand bereit ist, wieder zu töten.

"Kaltes Versprechen" ist der Auftakt in eine neue Reihe mit der Kommissarin Rebekka Just und Krølle.

Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, was grundsätzlich für Spannung sorgt. Jedoch plätschert die Handlung hier sehr lange vor sich hin, bevor mal Tempo in das Geschehen kommt. Die Dynamik geht durch einige Wiederholungen verloren. Es wird an manchen Stellen nochmal zusammengefasst, was man kurz zuvor bereits schon gelesen hat. Dadurch geht der Flow etwas verloren. Wünschenswert wären ein paar mehr falsche Fährten und unerwartete Wendungen.

Der Schreibstil ist einfach gehalten und dadurch flüssig zu lesen.

Die Hauptprotagonistin Rebekka blieb noch ein wenig blass. Es kam zwar immer wieder die Sprache auf ihre Vergangenheit und was ihr widerfahren ist, aber es hat ihr keine besonderen Charakterzüge gegeben. Krølle hingegen ist etwas speziell und auch brutal in seinen Vorgehensweisen. Diese Andersartigkeit bzw. dieser Gegensatz zu Rebekka macht aber den besonderen Reiz aus. Ihre Zusammenarbeit ist geprägt von Misstrauen und Reibungen, die zusätzlich für Spannung sorgen.
Durch die große Anzahl an Nebencharakteren entsteht schnell Verwirrung und man kommt durcheinander, wo und wie man sie einzuordnen hat.

Mein Fazit:
Auf dem Cover steht "Thriller", aber es war eher ein Krimi mit einem guten Plot, der aber durchaus ein wenig mehr Spannung vertragen hätte. Es waren zu wenig unerwartete Twists und Nervenkitzel für einen richtig guten Thriller. Ob ich die Reihe weiterverfolgen werde, kann ich noch nicht sagen, aber das Buch hat trotzdem eine gute Leseempfehlung verdient.