Cover von: Klosterbräu
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Klosterbräu

Pater Pius ermittelt
Buch
Broschiert, 307 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3839213150

ISBN-13: 

9783839213155

Auflage: 

1 (09.07.2012)

Preis: 

11,90 EUR
Schauplätze: 
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3839213150

Beschreibung von Bücher.de: 

»Und jetzt ein kühles Spöttinger Bräu!« - Die Leute lieben das Spaichinger Bier, den Inhaber der Brauerei aber offensichtlich nicht: Er wird erwürgt. Mitten in der Klosterkirche. Pater Pius' detektivischer Verstand arbeitet auf Hochtouren und als Kommissarin Verena Hälble einen Undercover-Mann braucht, schickt sie kurzerhand den Ordensmann nach Berlin. Und der gerät mitten hinein in einen Strudel aus Bier, Bonzentum und bitteren Wahrheiten ...

Kriminetz-Rezensionen

Pater Pius ermittelt wieder

Ein Neuer Fall für Pater Pius, diesmal wird der Chef des Ortsansässigen Brauerei nach der Sonntagsmesse Tod in der Kirche aufgefunden.
Verena Hälbele und Thorben Fischer übernehmen den Fall, aber Pater Pius kann es einfach nicht lassen seinen detektivischen Spürsinn einzusetzen und so ermittelt er auch dieses Mal auf eigene Faust.
Doch diesmal führen die Spuren weit aus dem Ländle heraus und so darf Pater Pius sogar zusammen mit Verena einen Undercover Einsatz in Berlin machen.
Dies gefällt Pius sehr, da er noch nie in Berlin war.
Zwar Wissen beide nicht ob das was sie dort ermittelt haben etwas mit dem Mord in Spaichingen zu tun hat, aber es war ein schönes Ausflug für beide.
Währendessen hält Thorben Fischer in Spaichingen die Stellung und ermittelt vor Ort weiter.

Das Autorenduo vom ersten Krimi um Pater Pius hat Zuwachs erhalten und so hat nun den neuen Fall ein Trio geschrieben.
Erneut ist im Kloster ein Mord geschehen, das bekannte Ermittlerduo macht sich an die Lösung des Falls. Allerdings kann es natürlich auch Pater Pius lassen Erkundigungen einzuholen.
Was mich schon an Teil 1 gestört hat waren die Meldungen von Radio Donauwelle denn teilweise stören sie den Lesefluss. Nur diesmal ward sogar eine eigene Geschichte durch die Einblendungen erzählt.
Der Lokalkolorit war wieder gut aufgefangen und anschaulich erzählt. Beim Lesen was es alles zu essen gab bekam man richtig Hunger. Etwas störend fand ich, das aus schwäbischen Weckle auf einmal eine bayrische Semmel wurde.
Genauso störend fand ich, das erwähnt wird das der Tatort aus Münster angeschaut wird und ein paar Seiten später läuft dann ein Ermittler aus dem Tatort München die Treppe hoch, auch auf solche Nebensächlichkeiten sollte man achten.
Ansonsten war der Krimi gut geschrieben und man konnte ihn zügig lesen.
Ich bin schon gespannt wo der nächste Mord passieren wird, hoffentlich nicht schon wieder im Kloster, denn so langsam wird es dann doch etwas Unglaubwürdig.
An Radio Donauwelle werde ich mich bis dahin auch noch gewöhnen.
Nur bitte liebe Autoren, das “was danach geschah” fand ich dann doch etwas zu aufgesetzt und hat mich als Leser des Buches dann doch etwas gestört.
Alles in allem ein Unterhaltsamer Krimi den ich gerne gelesen habe.