König der Schlangen

Der erste Fall für Pierre Rexilius. Harzkrimi
Buch
Broschiert, 544 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3939689548

ISBN-13: 

9783939689546

Auflage: 

2 (09.2010)

Preis: 

11,90 EUR
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 1.086.509
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3939689548

Beschreibung Verlag: 

Drei außergewöhnliche Morde beschäftigen die Polizei im idyllischen Südharz. Die Opfer hatten eine Gemeinsamkeit: Sie gehörten der Geschäftsleitung eines Freiburger Tourismuskonzerns an und befanden sich auf dem Weg zu einer ihrer Einrichtungen in Zorge.

Pierre Rexilius, erfolgreichster Ermittler der Polizeiinspektion Osterode, übernimmt den Fall. Bald ist ihm klar: Der Mörder ist offenbar ein Profi: ein hervorragender Schütze, Giftexperte, Computerkenner und Fachmann für Mythologie. Am Tatort hinterlässt er keine verwertbaren Spuren, wohl aber geheimnisvolle Symbolzeichnungen. Hauptkommissar Rexilius begreift sehr schnell, dass sie an ihn, den Ermittler, gerichtet sind. Will der Mörder ihn verhöhnen, treibt er ein Katz-und-Maus-Spiel? Dann meldet sich eine
Zeugin …

Kriminetz-Rezensionen

Mörderische Tourismuskonzerne im Harz

„König der Schlangen“ ist ein Lokalkrimi der im Harz spielt. Brutale und mysteriöse Mordfälle in Walkenried und Bad Sachsa beschäftigen den Hauptkommissar Pierre Rexilius und seine Männer.

Der mörderische Profi hat es auf die Geschäftsführer eines Freiburger Tourismuskonzerns abgesehen, der ein Wellnesscenter in Zorge betreibt.

Schon das Cover, auf dem ein dunkler Wald, ein geheimnisvolles Zeichen und im Hintergrund ein brennendes Auto zu sehen sind, verspricht dem Leser einen düsteren Lesegenuss.

Der Krimi ist spannend durch die grausamen Morde und die Machenschaften ehemaliger KGB Männer. Es ist schwierig eine Spur zu finden. Lange bleibt man als Leser im Dunkeln und rätselt wer der Mörder ist, was das Motiv sein könnte und wie alles zusammenhängt.

Der Schreibstil ist anfangs etwas schwierig, da die Sätze lang und verschachtelt sind und der Autor Rüdiger A. Glässer gerne bei seinen Beschreibungen ins Detail geht. Aber schnell nimmt einen die Geschichte gefangen und man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Schlüssig wird am Ende alles aufgeklärt und die verschiedenen Geschehnisse zusammengeführt.

Den Hautkommissar Rexilius konnte ich mir sehr gut vorstellen! Der Autor, mein ehemaliger Lehrer, raucht gerne Pfeife und fährt selber sehr gerne Rad.

Eine klare Leseempfehlung von mir.