Cover von: Ludwigshöh & Elwetritsch

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Ludwigshöh & Elwetritsch

Der dritte Fall für Kommissar Marcel Bleibier und die Elwetritsch. En Pfalzkrimi rund um die Villa
Buch
Taschenbuch, 192 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3839208394

ISBN-13: 

9783839208397

Auflage: 

1 (12.03.2025)

Preis: 

14,00 € (bei Erscheinen)
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 521.025
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3839208394

Beschreibung: 

Es läuft nicht gut für Kommissar Marcel Bleibier: Als er unfreiwillig Chaos in der Villa Ludwigshöhe anrichtet, wird er vom Dienst suspendiert. Doch die seltsamen Geschehnisse in der Sommerresidenz König Ludwigs I. reißen nicht ab. Hat all das mit der gerade abgeschlossenen Renovierung des alten Gemäuers zu tun?

Erneut muss Bleibier auf die besonderen Fähigkeiten seiner Elwetritsch vertrauen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei stoßen die beiden auf ein Geheimnis, das seit des Königs Zeiten in der Villa verborgen ist.

Kriminetz-Rezensionen

Amüsant

„Ludwigshöh & Elwetritsch“ ist der 3 Teil der Reihe um Kommissar Bleibier.
Nach der Restaurierung der Villa Ludwigshöhe lädt die Landesregierung zu einem Kostümball, wie er zu Zeiten König Ludwigs I. üblich war, ein. Auch der Ministerpräsident wird erwartet. Doch dann kommt es zu einem Zwischenfall, an dem Kommissar Bleibier nicht ganz unschuldig ist. Damit liefert er seinem Vorgesetzten Futter für die angedrohte Schließung der Polizeiwache in Grumberg. Obwohl er suspendiert wurde und Hausverbot für die Villa hat, zieht es ihn wie magisch dorthin. Irgendetwas geht da vor, und er will herausfinden, was es ist. Dank der vielen und besonderen Fähigkeiten seiner Elwetritsch gelingt es Bleibier, das Geheimnis zu lüften und damit groß gefeiert zu werden.
Die Geschichte verbindet lokale Legenden, humorvolle Anekdoten und eine Prise Mystik. Die Charaktere sind doch sehr speziell. Bleibier bangt um seine Polizeistation und tut alles, um sie zu erhalten, auch mit sehr unkonventionellen Mitteln. Sein einziger Kollege Manfred Blümlein ist etwas behäbig und begriffsstutzig. Er glaubt alles, was Bleibier ihm erzählt. Am lustigsten dabei ist die „Andacawwa“- Mission.
Es gab ziemlich viel Dialekt, wovon ich nicht alles verstanden habe.
Zunächst hat mich das sehr schöne Cover zum Lesen animiert. Man muss sich jedoch auf die Geschichte einlassen, da man ansonsten an der Handlung zweifelt. Mir ist das anfangs etwas schwergefallen, als ich von einem unersättlichen Sagenwesen gelesen habe, das nur für Bleibier sichtbar ist und ihm am Hacken hängt. Nach und nach fand ich die Tritsch aber ganz niedlich – jedenfalls, wenn sie genug Alkohol und Essen hatte.
Insgesamt war es ein amüsantes und unterhaltsames Buch.