Cover von: Der Märchenkönig
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Der Märchenkönig

Der vierte Fall für Hauptkommissar Tom Perlinger. Kriminalroman
Buch
Taschenbuch, 309 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3839202450

ISBN-13: 

9783839202456

Auflage: 

1 (10.08.2022)

Preis: 

14,00 EUR
Schauplätze: 
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3839202450

Beschreibung von Bücher.de: 

Hauptkommissar Tom Perlinger und seine Freundin Christl nehmen an der Verleihung der Goldenen Bürgermedaille im Kaisersaal der Münchner Residenz teil, als Tom zu einem Einsatz gerufen wird. Im Köglmühlbach mäandert ein lebloser Körper vor der Staatskanzlei. Wenige Meter weiter, vor dem Japanischen Teehaus im Englischen Garten, wird eine zweite Leiche gefunden. Bei den beiden Toten handelt es sich um den exzentrischen Louis von Schönfeld, der auch der »Märchenkönig« genannt wurde, und seinen Psychiater Siegmund Berg. Ihr Tod stellt Tom vor ganz neue Rätsel, denn es gibt keinerlei Spuren von Gewalt …

Kriminetz-Rezensionen

Viele Parallelen

Eigentlich wollten sie einen ruhigen Abend genießen. Hauptkommissar Tom Perlinger und seine Verlobte Christl Weixner nehmen an der Verleihung der Goldenen Bürgermedaille der Stadt München im Kaisersaal der Residenz teil. Diese Ehrung soll Toms Bruder Max zuteilwerden und Tom hatte sich bereit erklärt, die Medaille für seinen Bruder im Empfang zu nehmen.

Kurz bevor die Veranstaltung losgeht, bekommt Tom einen Anruf seiner Kollegin Jessica Starke. Nicht weit vom Kaisersaal entfernt liegt eine Leiche im Köglmühlbach. Also muss Christl die Dankesrede halten und Tom geht ans Ermitteln. Aber es bleibt nicht bei dem einen Toten an diesem Abend. Nicht weit entfernt im Englischen Garten wird eine weitere Leiche gefunden.

Schon das Cover zu diesem neuen Buch von Sabine Vöhringer ist ein absoluter Hingucker. Dazu der Titel »Der Märchenkönig«, der mich sofort ganz gespannt hat werden lassen.

Die Geschichten um unseren Märchenkönig Ludwig II von Bayern lese ich immer wieder gerne. Hier fügt die Autorin sie locker und leicht in die neue Kriminalgeschichte hinein. Und es ergeben sich einige Parallelen zwischen Ludwig und Louis.

Genau wie König Ludwig II von Bayern lebte der eine tote Mann aus dem Köglmühlbach – er stellt sich als Louis von Schönfeld heraus – seine exzentrische Seite voll aus und wollte für seine Kunstschätze ein Museum in München bauen. Der zweite Tote ist genau wie der Mann, der dem Bayernkönig 1886 in den Starnberger See folgte, der Psychiater von Schönfeld. Beide Männer weisen keine äußeren Verletzungen auf und auch die Haar- und Blutanalysen geben keine Todesursache her. Was oder wer hat diese beiden Männer in den Tod getrieben?

Ich liebe die Geschichten von Sabine Vöhringer, die mit ihrer Liebe zum kleinsten Detail mein Kopfkino auf Dauerempfang stehen lässt. Ich kann mir Christl und Tom in der Staatskanzlei so gut vorstellen; sehe Tom am Geländer des Köglmühlbachs stehen und renne mit Jessica ein kurzes Stück durch den Englischen Garten. Da Tom in meiner Lebensstadt ermittelt, kenne ich mich hier aus und habe dauernd sehr genaue Bilder vor Augen, was den Lesegenuss für mich persönlich noch größer macht.

Der Spannungsbogen baut sich schnell auf und bleibt auf diesem sehr hohen Niveau bis zum Ende der Ermittlungen. Durch die vielen Ortswechsel wird der Krimi sehr schnell und es ist mir sehr schwergefallen mal eine Pause zu machen.

Dadurch, dass Tom sehr viel um die Ohren hat, fühlt sich Christl etwas vernachlässigt, da sie ja durch einen Brand im Hackerhaus nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihren Arbeitsplatz verloren hat. Dazu kommt, dass ihr Vater Blasius gerade in München ist und anscheinend in Schwierigkeiten steckt. Es gibt also neben den Todesermittlungen auch wieder einiges an Privatem, was ich in einem Krimi sehr schätze. Vor allem der Schluss hat mich wieder mit den vielen dunklen Seiten dieses Krimis versöhnt. Da ists einfach nur schön.

Dies ist nun schon der 4. Krimi, in dem ich mit Tom Perlinger ermitteln darf. Daher kenne ich schon einige der Menschen, denen ich hier immer wieder begegne. Es ist wie gute Freunde wiederzulesen. Auch die weiteren Protagonisten haben ihre Ecken und Kanten, sind mir nicht alle sympathisch, hinterlassen aber ein klares Bild.

Vorne und hinten finde ich in den Klappen einen Ausschnitt von München mit seinen Sehenswürdigkeiten und markanten Stellen, die für die Geschichte wichtig sind. Auch die Vorstellung vom »Team« finde ich gut. Vor allem für Neueinsteiger, die sich damit bestimmt ein bisserl besser zurechtfinden werden.

Ein spannender, packender und absolut überzeugender Kriminalfall, der mich ab der ersten Seite gefesselt und erst ganz zum Schluss wieder losgelassen hat.

Mysteriöser Tod mit historischem Hintergrund

Hauptkommissar Tom Perlinger soll eigentlich für seinen Bruder die "Goldene Bürgermedaille" Münchens in Empfang nehmen, als er zu seinem neuen Fall gerufen wird. Das Opfer ist ein Prominenter der oberen Münchener Gesellschaft. Sein ausschweifendes und exzentrisches Leben haben ihm den Namen "Märchenkönig" eingebracht in Bezug auf Ludwig II, der zu seiner Zeit ein ähnliches Dasein frönte. Aber auch der Tod zeigt deutliche Parallelen auf, das Opfer wird scheinbar in einem Bach ertrunken aufgefunden und nicht weit davon entfernt sein Psychiater. Der mysteriöse und niemals wirklich aufgeklärte Tod Ludwig II drängt sich auf und die Frage, die sich Tom Perlinger stellt ist, ob ebenfalls die aktuelle Akte mit der Erklärung eines Freitods geschlossen werden kann. Es gibt keine Anzeichen von Gewalt, dennoch ist er davon überzeugt, dass es einen Täter gibt...

"Der Märchenkönig" ist bereits der vierte Fall des sympathischen Ermittlers Tom Perlinger. Die vorherigen Bände haben mir schon hervorragend gefallen, so dass ich mit viel Vorfreude und einer gewissen Erwartungshaltung in den neuen Fall eingestiegen bin. Die Autorin Sabine Vöhringer erzählt die Geschichte in ihrem gewohnt temperamentvollen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, was die Geschehnisse lebendig vor Augen führen lässt. Gekonnt verbindet sie in dem aktuellen Fall wieder historische Ereignisse mit einem Verbrechen in der Gegenwart. Das mysteriöse Ableben Ludwig II. wurde niemals aufgeklärt und auch der vorliegende Fall drohte ohne das Eingreifen Tom Perlingers in der Versenkung zu verschwinden. Der Spannungsbogen wird mit dem Tod des exzentrischen "Märchenkönigs" direkt zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die Ermittlungen gerade in Bezug zu den historischen Parallelen auf einem hohen Niveau gehalten. Sehr gut gefällt mir auch die Weiterentwicklung der Protagonisten, die der Reihe einen besonderen Charme verleiht. So bieten sich dem Leser bis zum fesselnden Finale immer wieder die Möglichkeiten, eigene Überlegungen bezüglich Täterschaft und Tathintergründe anzustellen. Die Auflösung rundet die Geschichte aus meiner Sicht gelungen ab.

Insgesamt ist "Der Märchenkönig" für mich die gelungene Fortsetzung einer besonderen Krimi-Reihe, die mit spannenden Fällen unter Einbezug historischer Ereignisse, sympathischen Protagonisten und dem Erzähltalent der Autorin zu überzeugen weiß. Ich hoffe, dass Tom Perlinger noch einige Fälle zu lösen hat, empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Der Märchenkönig sorgt für hoheitlich hohe und rätselhafte Spannung

Eigentlich wollte Tom Perlinger ja mit seiner Christl in der Münchner Residenz einen herrschaftlichen Empfang erleben und eine Ehrung für seinen Bruder in Empfang nehmen, als ihn wieder mal die dienstliche Pflicht abruft. Im Köglmühlbach, in unmittelbarer Nähe zur Staatskanzlei, wird ein Toter aufgefunden. Kurz darauf taucht auch vor dem Teehaus im Englischen Garten noch eine prominente Leiche auf, ein gewisser Louis von Schönfeld, genannt der Märchenkönig. Viel Arbeit für diese Nacht!

Dieser bayrische Regionalkrimi ist mittlerweile der vierte Band in Folge. Bei dem Titel »Der Märchenkönig« denkt man als Leser natürlich automatisch an unseren legendären bayrischen König Ludwig II.

Von dessen legendenumwobenen Tod im Starnberger See lässt sich Autorin Sabine Vöhringer in ihrem aktuellen Tom Perlinger-Fall auch inspirieren. Der bis heute ungeklärte Todesfall des unglücklichen Bayernkönigs zieht eine unverkennbare Parallele zum Tod zweier Männer vor der Staatskanzlei. Dieser Umstand hält Tom und sein Team ganz schön auf Trab, denn auch hier spielt die Ursache eine zentrale Rolle? Es stellt sich auch hier die verblüffende Frage: »Was ist denn nun eigentlich die Todesursache?«.

Der Leser kommt kaum zu Atem, so rasant gestaltet sich die Aufklärung dieser verworrenen, hoch spannenden Geschichte! Die Autorin versteht es hervorragend, ihre Leser dabei zu verblüffen und an der Nase herumzuführen. Der Spannungsbogen ist hoch angelegt, viele Fragen formulieren sich im Kopf, während man sich mit den Ermittlern durch die Münchner City kämpft. Besonders im Focus diesmal: Die Gegend ums Platzl und die Residenz, daher präsentiert sich auch das Cover mit einem Blick vom Hofgarten auf die Theatinerkirche. Den inneren Umschlag ziert des Weiteren ein Stadtplan, der zudem zu einer Begehung vor Ort einlädt. Dazu kommen Tipps zu diversen Orten und Einkehr-Empfehlungen.

Mein Fazit:
Sehr gelungene Fortsetzung der Reihe, besonders grandios der Aufhänger mit unserem Märchenkönig, welch großartige Idee zu dieser gekonnt konstruierten Story. Besonders das Ende hat mich abgeholt, 1A gelöst, lässt mich der Krimi zufrieden zurück. Eine Menge München-Feeling inklusive spannender Momente macht Laune und bietet großartige Unterhaltung!

Nur der Tod vom echten »Kini« in seinem Bleisarg, der wird wohl weiterhin ein ewiges Rätsel bleiben;)

Tom Perlinger 4 - Der bayrische König

Hauptkommissar Tom Perlinger soll stellvertretend für seinen Bruder die Goldene Bürgermedaille verliehen werden. Da wird er zu einem Einsatz ganz in der Nähe gerufen. Im Königmühlbach vor der Staatskanzlei werden 2 Leichen gefunden: Der Psychiater Siegmund Berg und sein Klient, der exzentrische Louis von Schönfeld, der nicht umsonst "Märchenkönig" genannt wird. Auch die Todesumstände zwischen Louis und dem echten Märchenkönig Ludwig II. sind ähnlich und es gibt keine Spuren für ein Gewaltverbrechen.

Das Cover des Buches passt zur bisherigen Reihe ebenso wie zum vorliegenden Buch. Es ist auch ein optischer Hingucker.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder ausgezeichnet; Charaktere und Orte werden spitzenmäßig dargestellt, sodass man die Reihe nicht kennen muss, um in die Handlung reinzuspringen, obwohl es definitiv auch nicht schadet.

Die Spannung beginnt bereits mit dem Prolog und ist bis zum Ende auf sehr hohem Niveau.

Die Charaktere, die ich ja schon kannte, sind ausgezeichnet gewählt und jeder hat seine Eigenheiten. Der Plot ist super durchdacht; es handelt sich um einen sehr komplexen Krimi, der nebenbei auch noch eine Handlung über die Reihe hat.

V.a. über die Mordmethode musste ich lange nachdenken, ohne dass ich zu einem Ergebnis kam. Die Auflösung dafür ist aber logisch und super gewählt.

Das Ende des Buches deutet auf ein Ende der Reihe hin, was ich aber natürlich nicht hoffe, denn es gibt sicher noch viele Morde in München mit historischem Vorbild aufzuklären.

Fazit: Spannender Regionalkrimi, der jeden Krimi-Fan begeistern kann. 5 von 5 Sternen

Hommage an den Märchenkönig Ludwig II.

"Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?" (Ludwig II. von Bayern)
Eigentlich sollte es ein wundervoller Abend werden, die Preisverleihung der Bürgermedaille für Max, die Hauptkommissar Tom Perlinger und seine Verlobte Christl für ihn entgegennehmen sollen. Den nach dem Brand seiner Gaststätte wohnen die nun in Niederbayern. Doch dann wird Tom zu einem Einsatz an den Kögelmühlbach bei der Staatskanzlei gerufen, wo man die Leiche von Psychiater Siegmund Berg und kurz danach vom Märchenkönig Louis von Schönfeld findet. Da bei beiden keine offensichtliche Gewalteinwirkung vorliegt, gehen sie zuerst von Suizid aus. Doch Tom ist sich nicht so sicher, ob da nicht doch jemand nachgeholfen hat.

Meine Meinung:
Bei Tom Perlingers viertem Fall erwartet uns wieder der Bezug zu einer bekannten historischen bayrischen Persönlichkeit. Dieses Mal ist es der Märchenkönig Ludwig II. von Bayern, der ebenso auf mysteriöse Weise wie unser Opfer mit seiner Begleitung tot im Starnberger See gefunden wurde. Kann es sein, dass Louis von Schönfeld ebenfalls Suizid begangen hat, weil man ihn wie den König entmündigen wollte? Daraufhin sein Psychiater ihm helfen wollte und dabei ebenfalls ertrunken ist? Was allerdings recht merkwürdig ist, den der Kögelmühlbach ist gerade mal 1 Meter tief und beide hätten dort durchaus stehen können. Hat also doch jemand nachgeholfen, womöglich mit Gift? Tom und Jessica Starke müssen einen Mord beweisen, was im Anbetracht des verkleinerten Teams nicht gerade einfach ist. Kollege Mayrhofer ist immer noch mit Max Wirtshausbrand beschäftigt. Zudem scheint er verliebt, doch ausgerechnet in eine Frau, die in Toms Fall involviert ist. Beim Privatleben der beiden Ermittler bleiben die Sorgen ebenfalls nicht aus. Jessica ist sauer, weil Claas sie für einen Einsatz versetzt hat. Christl hingegen plagt die Sorge, weil sie seit dem Brand ohne Wohnung im Hotel leben müssen und sie außerdem keinen Job mehr hat. Dazu taucht noch ihr Vater unverhofft auf, der ihr immer wieder für Probleme sorgt in ihrem Leben. Ungut ist obendrein, dass sie von Tom vernachlässigt wird, obwohl sie ihn gerade dringend braucht. Schon der Prolog führt uns zu der Nacht des 13. Juni 1886 an den Starnberger See, wo es zu der Tragödie König Ludwig II kommt. Als Highlight liest hier Historiker Hubertus Lindner aus seinem eigenen Krimi über den Märchenkönig vor. Für Tom und Jessica werden die Ermittlungen nicht einfach, besonders wenn man so gar nichts in der Hand hat. Wer hätte also ein Interesse am Tod von Louis und warum musste dazu noch sein Psychiater sterben? Steckt Louis Familie, Mayrhofers Liebschaft Patrizia Hacklöder-Lemming, unser alter Bekannter Denis von Schönfeld dahinter oder gibt es noch weitere, die Interesse an seinem Tod haben? Wer außerdem mehr über Tom Perlinger erfahren möchte, sollte unbedingt alle Bücher der Reihe lesen. Erneut war es für mich ein interessanter, spannender Kriminalfall mit historischem Bezug, privaten Konflikten, bekannten Ermittlern und einem Ende mit Überraschungen, dem ich 5 von 5 Sterne gebe.

Giftige Meeresfrüchte

Freddie möchte sich nach ihrer Trennung an der zeeländischen Nordseeküste erholen und besucht dort ihre Tante und ihren Onkel. Aber das entspannte Seeleben ist nur von kurzer Dauer, denn kurz nach ihrem Eintreffen wird die Nachbarin ihres Onkels und ihrer Tante vergiftet aufgefunden. Zu allem Überfluss ermittelt der dortige Inspecteur und gleichzeitig auch aufkeimende Schwarm von Freddie gegen ihren Onkel, so dass sie sich gezwungen sieht, da sie von der Unschuld ihres Onkels überzeugt ist, den Fall selbst in die Hand zu nehmen und eigene Ermittlungen anzustellen.

"Miesmuschelmord" ist der zweite Band um die sympathische Hauptprotagonistin Freddie. Der erste Teil hat mir schon ausgesprochen gut gefallen, so dass ich mit viel Vorfreude und einer hohen Erwartungshaltung in den neuen Fall gestartet bin. Die Autorin Carla Capellmann erzählt die Geschichte wiederum in einem sehr lebendigen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell an die niederländische Küste entführte. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden der vergifteten Nachbarin direkt zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die unterhaltsamen, aber auch spannenden Ermittlungen auf einem hohen Niveau gehalten. Es entwickelt sich ein komplexer Fall, der dem Leser bzw. der Leserin immer wieder die Gelegenheit gibt eigene Überlegungen bezüglich Täter und Tathintergründe anzustellen. Das Finale wartet mit einer gut nachvollziehbaren und für mich überraschenden Auflösung auf, die die Geschichte aus meiner Sicht gelungen abrundet.

"Miesmuschelmord" ist für mich die gelungene Fortsetzung einer tollen Krimi-Reihe, die mit einem wohldosierten Lokalkolorit, einer gelungenen Mischung aus Spannung und Humor, sowie dem Erzähltalent der Autorin zu überzeugen weiß. Ich empfehle daher den tollen Cosy-Krimi gerne weiter und bewerte ihn dementsprechend mit den vollen fünf von fünf Sternen.