Cover von: Mordshass
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Bücher.de Preis: EUR 14.99

Mordshass

Remstal-Krimi
Buch
Broschiert, 320 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3842521901

ISBN-13: 

9783842521902

Auflage: 

1 (29.07.2019)

Preis: 

14,99 EUR
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 570.179
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3842521901

Beschreibung von Bücher.de: 

Eine Studentin indischer Abstammung wird in Waiblingen ermordet aufgefunden. Als kurz darauf auch der Hauptverdächtige getötet wird, keimt in den ermittelnden Kommissaren ein schrecklicher Verdacht auf: Sollte es Zufall sein, dass der Friedrichshafener Kollege Surendra Sinha, gerade zu Besuch in Waiblingen, nicht nur die Studentin kannte, sondern auch den Mordverdächtigen schon früher einmal ins Gefängnis gebracht hat? Ein Fall von Selbstjustiz?

Kriminetz-Rezensionen

Gelungener Regionalkrimi

Die indische Studentin Vidya Kapoor wird in Waiblingen vergewaltigt und ermordet. Einen Tag später wird der Täter ebenfalls tot aufgefunden – von Surendra Sinha, Kriminalkommissar indischer Abstammung aus Friedrichshafen und gerade zu Besuch bei seinen Eltern in Waiblingen. Kommissar Malte Jacobsen und seine Kollegin Melanie Brendel erfahren, dass Vidya Sinhas Freundin war. Damit hat er sich höchst verdächtig gemacht. Doch die beiden Kommissare aus Waiblingen sind sich uneins – während Jacobsen Surendra Sinha gerne schuldig sehen würde, ist Melanie Brendel schnell überzeugt, dass der Kollege aus Friedrichshafen eine reine Weste hat. Die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwierig…

Die Autorinnen Simone Dorra und Ingrid Zellner haben ihre Krimi-Reihen in Waiblingen und Friedrichshafen kurz entschlossen zusammengeführt und lassen ihre drei Ermittler in einem gemeinsamen Fall arbeiten. Das passiert nicht ganz reibungslos in dieser Geschichte, im Gegenteil, da rieselt viel Sand ins Getriebe. Das sorgt für manche Verwicklungen, letztendlich aber auch für die passende Erfolgsquote. Mit viel Fingerspitzengefühl gehen die Autorinnen das Thema Vergewaltigung an. Mit dem Vergewaltiger als Opfer fühlt man kaum Sympathie – dafür aber jede Menge Verständnis für die wahren Opfer der Geschichte, die dieser Vergewaltiger hinter sich gelassen hat. Für weitere Spannung sorgen auch die regionalen Anteile des Krimis mit viel Lokalkolorit und einigen Passagen im Dialekt. Auch dem Privatleben der Ermittler wird viel Raum gegeben, passend zur Geschichte selbst. Den Täter haben die Autorinnen sorgsam versteckt, da macht das Rätseln viel Spaß. Ob es jemand gelingen wird, das Rätsel zu knacken, bevor alles mit einem gewaltigen Showdown aufgedeckt wird?

Auch wenn meiner Meinung nach Kommissar Zufall eine große Rolle in diesem Buch spielt, konnte ich gut in die Geschichte eintauchen und empfehle sie sehr gerne weiter. Auf weitere Ermittlungen mit diesen Kommissaren bin ich schon sehr gespannt.

Tod eines Mörders

„... Wollen Sie vielleicht behaupten, dass ich Meyer um die Ecke gebracht habe? Und als Nächstes den Leichenfund melde, um mich selbst aus der Schusslinie zu nehmen? ...“

Ja, genau das will Kommissar Malte Jacobsen von der Waiblinger Kripo. Doch gehen wir 24 Stunden zurück. Da wurde in Waiblingen eine tote junge Frau gefunden, die indische Studentin Vidya Kappor. Der Mörder hat so viele Spuren hinterlassen, dass er schnell identifiziert werden konnte. Pierre Meyer war erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen worden. Dort saß er wegen mehrfacher Vergewaltigung ein.

Am nächsten Tag findet ausgerechnet Surendra Sinha Pierre tot auf einer Parkbank. Surendra ist Kriminalkommissar in Friedrichshafen und hat maßgeblich zu Pierres Verurteilung beigetragen. Zurzeit ist er auf Besuch bei seinen Eltern in Waiblingen.

Die Autorinnen haben einen spannenden Krimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil lässt sich gut lesen.

Malte und Melanie sind normalerweise ein eingeschworenes Team. In diesem Fall aber scheint der Wurm drin zu sein. Für Malte ist Surendra der Hauptverdächtige, während Melanie das völlig anders sieht. Außerdem warnt Malte Surendra davor, die Ermittlungen zu behindern.

Wie es der Zufall so will, hat Vidya während ihres Studiums bei Surendras Eltern gelebt. Zenobia, Surendras Mutter, ahnt nicht im mindesten, dass diese die Chance gehabt hätte, die lang ersehnte Schwiegertochter zu werden.

Zenobia ist Mutter mit Leib und Seele. Sie weiß genau, was sie für ihren Sohn will. Auch in anderen Dingen spricht sie Klartext, selbst wenn ihre Meinung nicht der Norm entspricht. Das klingt dann so: „... Der ist noch viel zu gut weggekommen! Surendra hat mir gesagt, dass der Kerl auf der Bank gelegen hat, als würde er ein friedliches Nickerchen halten – wenn ich den in die Finger bekommen hätte, dann hätte der ganz anders ausgesehen ...“

Melanie nimmt die Spur in Pierres Vergangenheit auf. In Friedrichshafen allerdings trifft sie vor einem Haus auf Surendra, der ebenfalls alte Kontakte aktiviert hat. Er übergibt ihr sämtliche Unterlagen von seinen Befragungen. Als Malte davon erfährt, reagiert er aggressiv.

Die Autorinnen sorgen dafür, dass ich als Leser in etwa auf dem gleichen Stand bin wie die Ermittler. Dadurch gehe ich sämtliche Um- und Irrwege mit und muss erfahren, wie ein Verdächtiger nach dem anderen gestrichen werden muss. Die Gespräche mit Pierres einstigen Opfern zeigen, welch tiefe Spuren sein Tun bei ihnen hinterlassen hat. Eine der Frauen erzählt Melanie: „... Ich dachte, wenn der Dreckskerl verurteilt wird, dann wird alles besser […] Dann könnte ich damit abschließen und die ganze Sache einfach … vergessen. Aber so war’s nicht ...“

Währenddessen spitzt sich die Situation zwischen Malte und Melanie zu. Malte ist nicht wiederzuerkennen. Er vergreift sich gehörig im Ton. Zu den stilistischen Höhepunkten gehören einige der Gespräche. Während sich Maltes Wut von Gespräch zu Gespräch mit Surendra steigert, wäscht Heike ihren Bruder Malte gehörig den Kopf. Über Melanie sagt sie: „... Sie ist die cleverste Frau, die ich kenne. Sie hält es seit drei Jahren aus, mit dir zusammenzuarbeiten, nachdem deine Kollegen in Hamburg dich gefürchtete haben wie der Teufel das Weihwasser. Das qualifiziert sie mehr oder weniger für einen Heilgenschein ...“

Malte hat also nicht nur einen Fall zu lösen – und das mittlerweile allein – sondern auch seine zwischenmenschlichen Beziehungen in Ordnung zu bringen. Melanie hat sich kurzfristig beurlauben lassen mit der Begründung, dass die Alzheimererkrankung ihres Vaters schlimmer geworden ist. Das stimmt zwar, war aber nicht der Auslöser für ihre Entscheidung.

Sehr gut herausgearbeitet werden die Emotionen der Protagonisten. Dazu gehört Surendras tiefe Trauer um Vidya, Melanies Verzweiflung wegen der Krankheit ihres Vaters und ihre Enttäuschung über Maltes Verhalten.

Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat einen hohen Spannungsbogen, beschreibt ausführlich die konkreten Handlungsorte und lässt Raum für zwischenmenschliche Beziehungen.

Die Tote an der Rems

Am Flussufer in Waiblingen wird eine junge Frau gefunden, missbraucht und anschließend getötet. Die DNA Spuren an der Leiche weisen auf einen alten Bekannten der Kriminalpolizei hin. Der mehrfach verurteilte Gewalttäter Pierre Meyer, seit einigen Tagen aus der Haft entlassen, hat wieder zugeschlagen. Doch bevor die Suche richtig angelaufen ist, wird Meyer tot aufgefunden. Gemeldet hat den Fund der Friedrichshafener Kollege Kommissar Sinha. Für den zuständigen KK Malte Jacobsen ein seltsamer Zufall. Sinha ist zurzeit wegen interner Ermittlungen suspendiert und das Opfer, eine junge indische Studentin, lebte bei Sinhas Eltern und war seine Freundin. Außerdem hat Sinha maßgeblich zur letzten Verhaftung von Meyer beigetragen. Diese Verbindungen scheinen gegen den Polizeikollegen mit indischen Wurzeln sprechen.

Keine leichte Situation für Jacobsen und als sich seine Kollegin Melanie Brendel vehement von der Unschuld Sinhas überzeugt zeigt, kommt auch noch uneingestandene Eifersucht ins Spiel.

Die beiden Autorinnen Simone Dorra und Ingrid Zellner haben in diesem Krimi ihre jeweiligen Kommissare in einem gemeinsamen Fall ins Rennen geschickt. Eine interessante Kombination, die aus den zwischenmenschlichen Konflikten viel Potential zieht.

Für mich war es sehr unterhaltsam, zwei so unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen zu lassen. Neben der Polizeiarbeit ergibt sich aus den Reibereien viel Spannung. Vor allem, weil sich Sinha trotz Suspendierung nicht an privaten Ermittlungen hindern lässt. Immer wieder kommt er Jacobsen in die Quere. Ist das wirklich immer nur Zufall oder ist Sinha viel tiefer involviert, als es Melanie Brendel wahrhaben möchte?

Die Handlung ist wendungsreich und die Spannung bleibt durchgehend hoch. Die Kombination aus den verschiedenen Charakteren bringt viel Farbe in die Geschichte. Das Buch der beiden Autorinnen wirkt wie aus einem Guss und hat mich sehr gut unterhalten. Kleine Exkurse in die indische Küche und eine wunderbar geerdete Nebenfigur, Surendra Sinhas Mutter, runden den Kriminalroman ab.

Gleich zu Beginn bei der Auffindung der Leiche und der schnellen Ermittlung des Täters schien es mir eine Unlogik zu geben. Wieso sollte ein vorbestrafter Gewalttäter, der nie vorher Spuren an seinen Opfern zurückließ, auf einmal so unvorsichtig sein und seine DNA am Tatort verteilen?

Das gemeinsame Projekt der beiden Autorinnen fand ich gelungen und ich könnte mir wirklich gut eine weitere Zusammenarbeit von Jacobsen und Sinha vorstellen, denn beide verbindet im Grunde mehr, als sie trennt.

Toller spannender Regionalkrimi

Klappentext:
Dass eine junge Studentin indischer Abstammung in Waiblingen ermordet aufgefunden wird, ist schlimm genug. Aber die ermittelnden Waiblinger Kommissare fassen schnell einen verstörenden Verdacht. Ihr Friedrichshafener Kollege Surendra Sinha hat nicht nur die Leiche des Hauptverdächtigen gefunden, sondern er hatte diesen schon einmal ins Gefängnis gebracht – und er kannte auch die junge Studentin persönlich. Es stellt sich die Frage: Könnte es sein, dass der Kollege Sinha vom Bodensee Selbstjustiz geübt hat? Kann man ihm noch vertrauen?

Meine Meinung:
Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Wieder einmal haben mich die beiden Autorinnen völlig überzeugt. Sie haben in dem Krimi ihre jeweiligen Kommissare zusammen arbeiten lassen und mir hat dies wahnsinnig gut gefallen.

Der Schreibstil ist sehr leicht, locker und flüssig. Das Buch lässt sich angenehm lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.

Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben. Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen. Es gab viele unterschiedliche Charaktere, welche bestens ausgearbeitet wurden. Besonders sympathisch fand ich Surendra Sinha und habe ihn gleich wieder in mein Herz geschlossen. Aber auch Malte Jacobsen und seine Kollegin Melanie Brendel waren interessant. Ich habe das Ermittlerteam bei ihren Nachforschungen begleitet. Dabei erlebte ich viele spannende und aufregende Momente. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei. Durch die sehr fesselnde und lebendige Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen. Ich habe mitgelitten, mitgebangt und mitgefühlt. Das in diesem Krimi angesprochene Thema »Vergewaltigung« hat mich sehr berührt. Es schockierte und beunruhigte mich zeitweise. In mir war Kopfkino und sah alles deutlich vor meinen Augen. Auch habe ich einiges über das Privatleben der Ermittler erfahren. Ich fand das ganz toll und es hat der eigentlichen kriminellen Handlung keinen Abbruch getan. Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse. Dadurch blieb es durchweg interessant. Zu keiner Zeit wurde mir langweilig. Was den Täter anbelangt, wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt. Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte. Erwähnenswert ist der eingebaute Dialekt der Region. So merkt man das es ein typischer Regionalkrimi ist. Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt. Der Abschluss hat mich sehr überrascht, denn damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.

Das Cover finde ich sehr gut gewählt. Es passt perfekt zu dieser Geschichte. Für mich rundet es das brillante Werk ab.

Ich hatte viele spannende und unterhaltsame Lesestunden mit dieser Lektüre. Über ein weiteres gemeinsames Projekt der beiden Autorinnen würde ich mich sehr freuen.

zwei Autorinnen, drei Ermittler und reichlich Lokalkolorit

Das Waiblinger Ermittlerteam trift auf den Friedrichshafener Kriminalkommissar und die Mordermittlungen führen dazu, dass man weit weg ist vom gemeinsamen Ermitteln. Ein interessanter Fall, ein überraschender Täter und zwei Autorinnen, die ihre Ermittler aufeinander los lassen. Eine gelungene Zusammenarbeit.

Inhalt:
Der Friedrichshafener Kriminalkommissar Surendra Sinha ist vom Dienst beurlaubt bei seinen Eltern in Waiblingen, als dort eine junge Studentin indischer Abstammung ermordet wird. Die Kommissare Malte Jacobsen und Melanie Brendel ermitteln und stellen schnell fest, dass Surendra sie persönlich kannte. Die Ermittlungen gegen ihn laufen an, als wenig später ein weiterer Mord geschieht, selbst wenn Melanie nicht wirklich an seine Schuld glaubt. Wird er seine Unschuld beweisen können, oder wird ihm ein alter Fall, bei dem er einen Fehler begangen hat, zum Verhängnis.

Cover:
Die geballte Faust passt zum Titel und Inhalt des Krimis. Sehr ausdrucksstark, auch wenn der regionale Bezug fehlt.

Setting und Stil:
Der Krimi spielt in Waiblingen, im schönen Remstal und ist mit reichlich Lokalkolorit ausgestattet. Auch wenn der ehemalige Hamburger Ermittler Malte schon mal mit einem Franzbrötchen belohnt wird, so herrscht ansonsten doch eher die für die Gegend spezifischen Köstlichkeiten und Bewohner vor. Die Zusammenarbeit der beiden Autorinnen ist hervorragend gelungen, beide können die Besonderheiten ihrer Ermittler unterbringen und sie im gemeinsamen Agieren glänzen lassen.
Dadurch, dass Surendra und die beiden anderen eher auf gegensätzlichen Seiten wiederfinden, sind ihre Abschnitte oft getrennt, wobei die gemeinsame Zeit immer mehr wird. So folgen wir auch allen dreien bei ihren Ermittlungen und erfahren vieles über ihre privaten Hintergründe.

Charaktere:
Es fällt nicht schwer, Surendra Sinha ins Herz zu schließen, seine gelassene indische Art mit Sachen umzugehen und die Tatsache, dass er im Gegensatz zu Malte nur schwer aus der Haut fährt, macht ihn zu meinem Favoriten, auch wenn die Vorwürfe gegen ihn ziemlich schwer wiegen.
Genau das Gegenteil ist Malte, der zumindest in diesem Fall alles daran setzt, Sympathiepunkte zu verschenken. Auch wenn man nachvollziehen kann, was ihn dazu bewegt, so ist es doch eher so, dass man ihm gerne einen gewaltigen Tritt in den Hintern versetzen möchte.
Zwischen ihnen steht Melanie, die mit ihrem Bauchgefühl und ihren rationalen Einschätzungen ziemlich ins Schwarze trifft, was ihr im Endeffekt aber auch einigen Ärger einbringt.
Insgesamt habe ich das Zusammenspiel des Trios sehr gerne verfolgt und hoffe, dass sie wieder aufeinander treffen werden.
Der Fall, die Ermordeten und der bis zur letzten Sekunde unbekannte Täter sind eine angemessene Herausforderung für die Ermittler, die sie, ihre Vorgesetzten und die beteiligten Familien an die Grenze führt.

Geschichte:
Ein kleiner Fehler im Arbeitsleben, der sich rächt und Surendra zum möglichen Täter macht, anstatt es ihm zu ermöglichen, aktiv bei den Ermittlungen mitzuhelfen. Trotzdem kreuzen sich die Wege der Kommisare häufig und während die Spannung zwischen ihnen steigt, führen die Ermittlungen schließlich doch zum Ziel. Eine tolle Kriminalgeschichte, die viel Raum für die Ermittler lässt, ohne dass der Fall aus den Augen verloren geht.

Fazit:
Die Zusammenarbeit von Simone Dorra und Ingrid Zellner und ihren Ermittlern hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, dass dies nicht das letzte Mal sein wird. Die Charaktere sind sehr gelungen und ich kann nur empfehlen, sich auch mit den anderen Büchern der Autorinnen zu beschäftigen. Ein spannender, außergewöhnlicher Fall erwartet die Liebhaber von Regionalkrimis, denen nebenbei noch das Remstal und seine Bewohner näher gebracht werden. Ein Krimi, den ich rundum empfehlen kann!