Cover von: Niedertracht in Niedersachsen
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Niedertracht in Niedersachsen

Kurzkrimis zwischen Ems und Elbe
Buch

Mit Beiträgen von: 

Broschiert, 325 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3942446243

ISBN-13: 

9783942446242

Erscheinungsdatum: 

03.2012

Preis: 

9,90 EUR
Amazon-Bestseller-Rang: 390.275
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3942446243

Beschreibung von Bücher.de: 

Bitterböse Schweinereien im Schlachthaus der Republik. Fünfundzwanzig namhafte Krimiautoren fanden Tatorte zwischen Elbe und Weser, Heide und Harz, die nur einen Schluss zu lassen: Niedersachsen bietet nicht nur landschaftlich Abwechslungsreiches sondern auch herrlich Niederträchtiges!

Hans-Jürgen Alberts, Richard Birkefeld, Michael Bresser, Bodo Dringenberg, Angela Eßer, Marcel Feige, Christane Franke, Nina George, Karola Hagemann, Henrike Heiland, Thomas Kastura, Regine Kölpin, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Susanne Mischke, Christian Oehlschläger, Egbert Osterwald, Cosima Bella Quirini, Jobst Schlennstedt, Manfred C. Schmidt, Ilka Sokolowski, Ilka Stitz und Helge Thielking haben in Bastrup, Steinhude, Winsen/Luhe, Hannover, Springe, Uelzen, Celle, Echte, Göttingen, Seesen, an der Okertalsperre, auf der A7, in Hameln, Auetal, Lüneburg, Fallingbostel, Wendland, Wolfenbüttel, Bad Pyrmont, Schneverdingen/Wilseder Berg, Wolfsburg, Damme und Goslar ihr blutiges Handwerk verrichtet.

Kriminetz-Rezensionen

Vielfältige Morde in Niedersachsen

„Niedertracht in Niedersachsen“, herausgegeben von Cornelia Kuhnert & Richard Birkefeld, ist eine Sammlung von 25 Kurzkrimis zwischen Ems und Elbe. Verschiedene Autoren haben skurrile, lustige, spannende oder gar gruselige Kurzkrimis geschrieben, die in Niedersachsen spielen.

Da ich in Niedersachsen aufgewachsen bin und wohne, war ich gespannt was alles in diesem Bundesland so passieren kann.

Die Kurzkrimis eignen sich gut, um sie nebenbei zu lesen. Sie sind eine nette Abwechslung zu einem "richtigen" Krimi, denn hier geht es meist gar nicht darum den Täter zu ermitteln, sondern um die Tat an sich.

Schmunzeln musste ich über den Krimi „Tote hören gut“ von Egbert Osterwahn. Eine gehörnte Ehefrau will sich an ihrem Mann rächen. Damit er lebenslang hinter Gitter muss, plant sie für ihn ihren eigenen Mord. Allerdings so, dass ihre beste Freundin sie in letzter Minute retten soll. Natürlich kommt alles anders als geplant.

Richtig gut gefallen hat mir „Dumm gelaufen in Damme“ von Ralf Kramp. Zwei Auftragsmörder treffen sich mehrmals an den selben Stellen, um ihre Leiche zu entfernen. Als sie sich endlich zusammen tun, erwartet sie trotzdem noch eine Überraschung.

Erschreckend fand ich „Social Netdeath“ von Helge Thielking. Wie naiv und leichtgläubig die Jugendlichen doch mit den Sozialen Netzwerken um gehen.

Es gab aber auch einige Kurzkrimis, die ich noch sehr unausgereift und einfach fand.