Cover von: Nur die Toten kommen in den Garten
Amazon Preis: 14,00 €

Nur die Toten kommen in den Garten

Der Mordclub von Shaftesbury. Der dritte Fall für Penelope St. James. Kriminalroman
Buch
Taschenbuch, 379 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3746640784

ISBN-13: 

9783746640785

Auflage: 

1 (15.05.2024)

Preis: 

14,00 EUR
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 46.892
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3746640784

Beschreibung von Bücher.de: 

Die Mordsaison ist eröffnet!

Olive Ogilvie war die Königin des Stickens. Mit 103 Jahren ist sie gestorben, und nun endlich darf auch der Garten besichtigt werden, den sie mit ihrem Mann, einem genialen Architekten, entworfen hat. Shaftesbury wird von Touristen geflutet, höchst skurrile Menschen tauchen auf.

Bald wird auch klar warum. In Olives Garten sei ein Schatz versteckt, heißt es.

Dann wird die erste Leiche gefunden – und Penelope, Shaftesburys Hobbydetektivin, bekommt mehr Arbeit, als ihr lieb sein kann.

Cosy Crime vom Feinsten – humorvoll, spannend und höchst unterhaltsam.

Kriminetz-Rezensionen

Handarbeit kann töten

Zum Inhalt:
Penelope ist inzwischen ein fester Bestandteil im Dorfleben von Shaftesbury. Verbandelt mit dem Tierarzt, leidlich erfolgreich im offiziellen Beruf (Heiratsvermittlerin), höchst anerkannt in der Profession, seltsame Begebenheiten im Ort zu erkunden, die nicht selten in Mord münden. So auch dieses Mal, als nach dem Tod einer bekannten Stick-Koryphäe eine wilde Jagd auf - ja was eigentlich? - beginnt,

Mein Eindruck:
Mit dem inzwischen dritten Band hat sich nicht nur die Autorin eingegroovt - auch ihre Leser freuen sich inzwischen auf die Dorftreffen mit Klatsch, Tratsch und Verbrechen. Obwohl es eine Schar an Einheimischen mit diversen Macken gibt, schafft es Winston, genügend weitere Personen einzuführen, denen man die Morde durchaus zutrauen kann. Das Privatleben Penelopes stört nicht, sondern verleiht der Geschichte einen witzigen und leicht romantischen Touch. So darf es gerne weitergehen in Shaftesbury.

Mein Fazit:
Die Cosy-Häppchen schmecken immer besser