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Prost, auf den Doktor
Verlag:
ISBN-10:
ISBN-13:
Erscheinungsdatum:
Preis:
Beschreibung:
Der neue Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein.
»Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!« Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde.
Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens.
Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war. Warum musste Burgegger sterben? Hatte er es sich mit ein paar Kumpels seines Motorradclubs verscherzt oder ist sein Mörder vielleicht unter seinen Patienten zu finden?





















Ein richtig guter Provinzkrimi
Das Cover ist wunderschön und sehr passend. Es hat einen hohen Wiedererkennungswert.
Auch, wenn man die ersten Bände nicht gelesen hat, kommt man sehr gut in die Geschichte rein.
Das Auffallende in diesem Krimi sind die Charaktere.
Sie sind sehr originell und auch authentisch.
Pointiert, witzig und mit viel Situationskomik.
Der ausgeprägte Humor und der Sprachwitz machen die Geschichten um das
eingespielte Team Tischler und Fink zu einem Leseerlebnis.
Bringen einen immer wieder zum Schmunzeln. Es menschelt auch so schön zwischen den Geschlechtern. Die bildhaften Beschreibungen lassen den Leser problemlos in den Krimi eintauchen. Unterstützt wird dies durch die wunderbare Schreibweise und ganz viel Lokalkolorit.
Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen.
Der eigentliche Fall ist schlüssig erzählt, bis zum Ende spannend, mit immer neuen Wendungen. Man kann bis zum Schluss mit rätseln und mit fiebern.
Kurzum, ein richtig guter bayerischer Provinzkrimi mit ganz viel Humor und Lokalkolorit.
Dieses Buch hat mir wunderbare Lesestunden bereitet.
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, habe mit rätseln können und ein tolles Kopfkino gehabt.
In Brunngries ruht das Verbrechen nie
Auch Motorradfans schätzen die schöne bayrische Landschaft. So kommt es, dass sich die Nordlichter vom Hamburger Bikerclub "Und Tschüss" mit den Traunsteiner "MoDo’s!" nicht auf halber Strecke, sondern lieber im Chiemgau treffen. Das alljährliche Motorradtreffen steht an und soll auf der Sauwiese am Ortsrand von Brunngries gebührend gefeiert werden. Der örtliche Metzger John Parker und sein neuer Grillwagen liefern ein knuspriges Spanferkel und eine feuchtfröhliche Bikerparty steigt. Nach Mitternacht schleichen sich zwei der Teilnehmer heimlich nach Brunngries ins "KRAUSE", um dort bequemer als im Zelt zu nächtigen. Leider zahlt ein Biker für das bisschen Komfort mit seinem Leben.
"Prost, auf den Doktor" ist bereits der elfte Band der "Kommissar Tischler ermittelt"- Reihe von Friedrich Kalpenstein. Die Krimis sind leicht erkennbar an der hübschen Dackeldame Resi, die jedes Cover ziert. Ich finde, dieses Mal ist sie besonders gut getroffen. Wer würde nicht zu ihr in die Sprechstunde gehen? Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar, aber wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, kehrt immer wieder nach Brunngries zurück.
Kommissar Tischler und sein Team sehen sich mit einem besonders kniffeligen Fall konfrontiert. Wer bringt schon seinen Hausarzt um? Doch die Ermittlungen fördern Erstaunliches zutage. An Tatverdächtigen besteht bald kein Mangel mehr. Wer wollte Sebastian Burgegger wirklich tot sehen? Wird die T(ischler) U(nd) F(ink)-Methode wieder zum Erfolg führen?
Friedrich Kalpenstein unterhält uns erneut mit einem spannenden Krimi, den er bildhaft, locker und mit einer guten Portion Lokalkolorit erzählt. Der Leser begleitet die Ermittler durch das idyllische Städtchen Brunngries und trifft neben den neuen Protagonisten, alte Bekannte wie den smarten Metzger Parker, das geschäftstüchtige, halbseidene Duo Tereza und Nori, den ambitionierten, korianderaffinen Wirt Horst-Erich, den korrupten Bürgermeister Gemeinwieser und Förster Ferstel mit meiner Favoritin Resi.
Eine meiner Lieblingsszenen ist folgende. Dackeldame Resi zeigt Dobermann Rambo, wo der Barthel den Most holt bzw. wer der erste Hund am Platz ist. Ohne Kampfhandlungen, allein dank ihrer umwerfenden Präsenz und Courage. Jawohl! Der Humor kommt auch sonst nicht zu kurz, ohne die Spannung zu beeinträchtigen.
Die Charaktere entwickeln sich weiter. So hat sich Polizeihauptmeister Felix Fink vom naiven Berufsanfänger zum tüchtigen Ermittler gemausert, dem bei diesem Fall sogar das entscheidende Puzzleteil auffällt. Dagegen ist der Kommissar nicht ganz wie sonst, was ich der Abwesenheit seiner Freundin Britta zuschreibe. Trotzdem löst er zusammen mit Fink den Fall wie gewohnt. Einige Wendungen haben mich vorübergehend in die falsche Richtung ermitteln lassen und das Warum war mir nicht klar, aber zuletzt wurde alles logisch aufgeklärt.
Anrührend fand ich eine der letzten Szenen, in der die Biker und Tischler das Mordopfer mit einem "Last Farewell" verabschiedeten.
Nach dem Krimi ist vor dem Krimi. In diesem Sinn werde ich in nächster Zeit öfters KRAUSES Biergarten aufsuchen. Bei einem Weißbier und einer korianderfreien Brotzeit prüfe ich dann, wie die Dinge in Brunngries stehen. Denn der nächste Fall wird (hoffentlich) nicht lange auf sich warten lassen.
Wieder eine super Cosy-Crime Krimi Unterhaltung mit tollen Ermittler
Es ist nun schon der elfte Fall für Tischler und Fink und ich war natürlich wieder mit in Brunngries-huhu!
Diesmal ermitteln HauptkommissarConstantinTischler und Polizeihauptmeister Felix Fink in der Motorratszene bei einem Treffen der Biker auf der Sauwiesen vor Brunngries.Sebastian Burgegger und Heiko Fricke sind Biker des Traunsteiner Motorradclubs MoDo’s und treffen sich auf der Sauwiese mit dem Bikerclub aus Hamburg.Sebastian ist Arzt und lebt in Trennung mit seiner Frau Ulrike.Da Sebastian und Heiko für das leibliche Wohl sorgen mussten, haben sie den Metzger von Brunngries beauftragt. Die beiden Motorrad Freunde haben sich Zimmer im Krause genommen,den in Zelten auf der Sauwiese bei den anderen ist nichts für sie. Am nächsten Morgen ist Sebatian tot-die Kehle durchgeschnitten.Sein Freund Heiko ist geschockt , die Ermittlungen gestalten sich schwierig.Aber HauptkommissarConstantinTischler und Polizeihauptmeister Felix Fink haben ihreT-U-F Methode mit der sie immer Erfolg haben.Und je tiefer sie in den Fall eintauchen, umso mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war….
Der Autor Friedrich Kalpenstein hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Es ist nun schon der 11.Krimi in Brunngries und immer wieder fesselt der Autor seine Leser.Es macht unheimlich viel Spaß und Freude mit Tischler und Fink zu ermitteln.Ich bin immer sehr traurig wenn ich das Buch gelesen habe und Brunngries wieder verlassen muß.Aber ich freue mich dann wieder das es bestimmt einen nächsten Mord in oder um Brunngries gibt und ich wieder lesen darf.Sehr gerne 5 Sterne-wobei mal ehrlich es könnten auch mehr Sterne sein-wenn es gehen würde.
Mit Witz und Humor
Zum Inhalt:
»Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!«
Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens.
Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war.
Warum musste Burgegger sterben? Hatte er es sich mit ein paar Kumpels seines Motorradclubs verscherzt oder ist sein Mörder vielleicht unter seinen Patienten zu finden?
Meine Meinung:
Auch diesmal war mein Kurztrip nach Brunngries wieder ein Erfolg und ich hatte Spaß Tischler und Fink bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Wie gewohnt war der Schreibstil locker, flockig und mit Witz.
Nachdem ich Bekanntschaft mit dem Motorradclub gemacht habe, ist am nächsten Tag der Herr Doktor der Clubmitglied ist, tot im Klause gefunden. Da wird dann auch sofort die Polizei gerufen und los geht es mit der Spurensicherung und den Ermittlungen. Tischler und Fink fangen erstmal mit den Clubmitgliedern an und schnüffeln sich voran, aber irgendwie finden sie nicht so richtig ein Motiv, bis sie brisante Informationen in der Praxis finden. Um genaueres zu erfahren macht Tischler dann noch einen kurzen Tagesausflug mit den Bikern "Undercover" sozusagen. Letztlich schaffen sie es natürlich den schuldigen zu überführen und somit ist wieder Frieden in Brunngries.
So richtig friedlich ist es dann aber doch noch nicht, denn die Nori und Tereza haben ein neues Geschäftsmodell von dem natürlich nicht jeder weiß und wissen soll und der Metzger ist der lieben Wirtin auch noch ein Dorn im Auge. Na dann bin ich mal gespannt, wie es da in Brunngries weitergeht und was für Geheimnisse noch auf mich warten. Vorfreude ist angesagt.