Cover von: Psychokiller
Amazon Preis: 9,99 €

Psychokiller

Thriller
Buch
Taschenbuch, 293 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

1659960592

ISBN-13: 

9781659960594

Erscheinungsdatum: 

17.01.2020

Preis: 

9,99 EUR
Schauplätze: 
Amazon Bestellnummer (ASIN): 1659960592
Kurzbeschreibung Amazon: 

Eiskalt. Brandheiß. Und so scharf, dass du dich dran schneidest.

„Sie meinen, ich Ihren“ - das ist es, was Cybill Sarah vorschlägt. „Ich verführe Ihren Mann – Sie meinen, dann wissen wir, ob sie standhaft bleiben.“

Sarah traut ihren Ohren nicht … bis langsam die Vorstellung in ihr Fuß fasst. Kann sie ihrem Mann Lou trauen? Sie ist sich nicht absolut sicher. Und Cybills Mann Ken scheint alles darauf angelegt zu haben, um Sarah für sich einzunehmen. Sie schwankt und versucht, dem attraktiven Mann ihrer neuen Freundin zu widerstehen. Sie liebt doch ihren Mann Lou – wenn sie nur wüsste, ob er ihr treu ist.

Eines Nachts überschlagen sich die Ereignisse – am nächsten Morgen ist einer der vier tot. Ermordet. Und alles deutet darauf hin, dass Sarah die Mörderin war. Hat Cybill ihr eine Falle gestellt? Hat Sarah die Kontrolle über sich verloren? Oder steckt noch etwas ganz anderes dahinter, das sich die junge Frau niemals hätte vorstellen können?

"Sie verführen meinen Mann - ich Ihren" - ein mörderischer Vorschlag, eine mörderische Umarmung, ein Thriller für das neue Jahrzehnt.

Kriminetz-Rezensionen

Sehr spannend

Ein Thriller, der ab den Beginn an schon sehr spannend ist. Ich habe das Buch an einem Wochenende ausgelesen, so fasziniert hat mit der Inhalt.

Sarah und Lou kommen nach New York, wo Lou eine führende Stelle in einem großen Unternehmen antritt. Von der Firma wird ihnen ein Townhouse in Greenwich Village gestellt. In unmittelbarer Nachbarschaft wohnt auch Lous Chef Ken mit seiner Frau Cybill. Die Paare befreunden sich und machen sie mit der Stadt bekannt.

Da schlägt Cybill eines Tages Sarah vor, man solle doch die Männer tauschen, um herauszufinden, ob sie treu sind. Sarah lehnt dies sofort ab. Man merkt, wie sich das Verhältnis zwischen den beiden Frauen abkühlt und Ken scheint wirklich Interesse an Sarah zu haben.

Als Lou nach einem Verkehrsunfall in der Klinik liegt, verbringt Sarah eine Nacht mit Ken auf der Dachterrasse. Danach ist nichts mehr wie es war. Ein Mord geschieht, auch Sarah fällt in den Kreis der Verdächtigen. Wenige Stunden danach gibt es eine weitere tote Person. Sarah weiß selbst nicht mehr, wem sie vertrauen kann. Sie verdächtigt sogar ihren eigenen Mann.

Die Autorin führt uns derart in die Irre. Meint man, den Täter zu kennen, so kommt wieder ein anderer Handlungsstrang mit anderen Verdachtsmomenten. Es wird auch die seelische Zerrissenheit der Protagonisten, ihre Ängste und ihre Verdächtigungen derart genau beschrieben, so dass man meint, mittendrin in dem ganzen Schlamassel zu stecken. Ein Buch, das sich konkurrenzlos Thriller nennen kann. Lange habe ich schon kein so spannendes Buch mehr gelesen. Vor allem die Szenen, wo Sarah jemand im Bad, im Keller und in ihrer Wohnung laufen hört, lassen einen schon die Haare zu Berge stehen.

Die Sprache ist sehr modern, einfach gehalten und geht sehr gut zu lesen. Das Cover mit der weinenden Frau ist im Stil Andy Warhol aufgemacht. Ein Buch, das sehr zeitgemäß ist und in uns den Wunsch weckt, ebenfalls in einem der kleinen Cafés zu sitzen.

Moderner Psychothriller mit unerwarteten Wendungen

Das frisch verheiratete Ehepaar Sarah und Lou aus Bosten, zieht es berufsbedingt nach New York. Dort startet Lou in seinen neuen Traumjob bei einer bekannten Chemie-Firma und das Paar bezieht ein wunderschönes firmeneigenes Haus mitten in Manhatten. Dort leben auch andere Mitarbeiter der Firma und Sarah und ihr Mann werden von dem einnehmenden, etwas älteren Ehepaar Cybill und Kenneth, den Besitzern von ChemCom, sehr freundlich aufgenommen. Doch schon kurz darauf bekommt Sarah von Cybill ein merkwürdiges Angebot, das darauf hinausläuft ihre Männer auf deren Treue zu testen …

Ida Adam entführt den Leser in ihrem neuen Psycho-Thriller mit dem treffenden Namen „Psychokiller“ in die glanzvolle Welt der Schönen und Reichen von Uptown-Manhatten. Ihr Hauptcharakter ist die hübsche, leider aber im Rollstuhl sitzende, Sarah aus Boston. Sarah ist schon ein wenig speziell, bewegt sich ein wenig hilflos in dieser für sie völlig neuen Welt und ist der ihr überlegenen Cybill und ihren merkwürdigen Spielchen eigentlich gnadenlos ausgeliefert. Kaum zu glauben, wie schnell die arglose Sarah unter Mordverdacht steht! Wer steckt nur hinter diesem perfiden Spiel …!?

Der Autorin gelingt es wirklich gut, Spannung aufzubauen. Dem Leser stellen sich gerade zu Beginn etliche Fragen, wie z.B. „Warum sitzt Sarah in Rollstuhl?“, „Liebt ihr Mann Lou sie wirklich?“, „Was für ein Spiel spielt Cybill?“.

Diese werden erst im Laufe des Buches erst so nach und nach beantwortet, wenn der Leser genügend aufpasst! Durch geschickt gestreute Befragungsprotokolle der Ermittler kommt zusätzlich immer mehr Licht ins Dunkel.

Ida Adam versteht es auch wirklich gut, den Spannungsbogen bis zuletzt straff zu halten, ihr Schreibstil mutet modern an und ist flüssig und verständlich zu lesen. Auch das Coverbild ist gelungen, ich finde diese Pop-Art wirklich hipp und war sofort neugierig auf den Inhalt:)

Mein Fazit:
Gar nicht schlecht, ein absolut gelungener und moderner Psycho-Thriller, der mich sehr gut unterhalten hat, schnell gelesen ist und dessen Auflösung ich zwar ein wenig komplex und unrealistisch fand, mich aber am Ende schon überrascht hat;)

Guter Thriller für zwischendurch

Psychokiller ist ein Thriller von Ida Adam der 2020 rausgekommen ist. Das Cover ist interessant gestaltet und hat mich neugierig gemacht. Mit 290 Seiten ist das Buch kurzweilig geschrieben und gut für nebenbei.

In der Story geht es um zwei Ehepaare. Einmal Sarah und Lou, außerdem Cybill und Ken. Man taucht in die Story der Paare ein. Und Sarah wird letztlich des Mordes an einem von ihnen verdächtigt. Mehr möchte ich hier nicht verraten.

Das meiste wird aus Sarahs Perspektive erzählt, ein Teil jedoch auch aus der Perspektive des Detektives und als Rückblenden der anderen Charaktere. Sarah wurde im Buch gut beschrieben, sodass ich den Charakter sehr mochte. Ich brauchte ein paar Seiten um mich richtig ins Buch reinzufinden aber zum Ende hin war es wirklich spannend und das Ende kam überraschend. Das finde ich bei Thrillern immer sehr wichtig.

Ein gutes Buch für zwischendurch, ich empfehle es gerne weiter.

Wem kann man trauen?

Sarah traut ihren Ohren nicht … bis langsam die Vorstellung in ihr Fuß fasst. Kann sie ihrem Mann Lou trauen? Sie ist sich nicht absolut sicher. Und Cybills Mann Ken scheint alles darauf angelegt zu haben, um Sarah für sich einzunehmen. Sie schwankt und versucht, dem attraktiven Mann ihrer neuen Freundin zu widerstehen. Sie liebt doch ihren Mann Lou – wenn sie nur wüsste, ob er ihr treu ist.

Eines Nachts überschlagen sich die Ereignisse – am nächsten Morgen ist einer der vier tot. Ermordet. Und alles deutet darauf hin, dass Sarah die Mörderin war. Hat Cybill ihr eine Falle gestellt? Hat Sarah die Kontrolle über sich verloren? Oder steckt noch etwas ganz anderes dahinter, das sich die junge Frau niemals hätte vorstellen können?

Ich finde das Cover ist super gelungen und mal komplett was anderes. Es ist ein totaler Hingucker und macht einen total neugierig.

Mit 290 Seiten ist das Buch gut für zwischendurch und nicht in die Länge gezogen.

Der Schreibstil ist super und man kann es total flüssig lesen. Erzählt wird aus der Sicht von Sarah. Zwischendurch kommt noch die Sicht des Detektivs und die Rückblenden der anderen Charaktere.

Die Sprünge in der Geschichte fand ich manchmal etwas verwirrend und nicht so klar. Dann musste ich mich erst wieder reinfinden. Das Ende finde ich ganz in Ordnung.

Alles in allem ist das Buch ganz gut für zwischendurch.

Unwahrheiten und Misstrauen durchziehen das Buch und nichts ist, wie es auszusehen vermag – absolut lesenswert

Lou und seine im Rollstuhl sitzende Frau Sarah ziehen nach News York, weil Lou dort einen tollen Job bei der renommierten Firma ChemCom bekommen hat. Sogar eine klasse Wohnung in einem tollen Haus in der coolsten Gegend Greenwich Village können sie mieten, da die Besitzerin ebenfalls einen Job in Singapur bekommen hatte.

Das erste nachbarschaftliche Band bilden die Eheleute Cybill und Ken, wobei Cybill, dem Klischee aller amerikanischen Frauen entspricht, aufgetakelt bis zum Gehtnichtmehr, Mitglied in vielen wohltätigen Stiftungen etc. Bei einem gemeinschaftlichen Sightseeing Trip nimmt dann das Unheil seinen Lauf. Sarah wird von Cybill ein ungeheuerlicher Vorschlag unterbreitet. »Sie meinen, ich Ihren« […] »Ich verführe Ihren Mann – Sie meinen, dann wissen wir, ob sie standhaft bleiben.«

Wobei Sarah erstmal nicht auf diesen abschreckenden Vorschlag eingeht. Sie kann das Ganze auch nicht deuten, was es zu sagen hat, warum sollte sie das tun? Lou liebt sie doch, oder? Oder doch nicht, schließlich hatte Lou damals ja Schuld an Ihrem Unfall und daran, dass sie im Rollstuhl sitzt. In Sarah beginnt es untergründlich zu nagen, nicht nach außen aber innerlich … Sarah wird gegenüber Lou immer misstrauischer.

Es wird zwischendrin immer wieder von den Verhören geschrieben, von den Detektiven, von den gemeinsamen Verhören. Aber meistens wird aus der Sichtweise von Sarah erzählt und auch geschrieben. Die Geschichte wird immer mysteriöser und geheimnisvoller, ich war richtig gefangen in der Geschichte und dann: Peng! Lou, ihr Mann, hatte einen Unfall, angeblich wurde er vor einen Lastwagen gestoßen, kurze Zeit später stirbt Ken, Cybills Mann. Wer hat Ken umgebracht? Die Zeichen deuten auf Sarah hin, aber warum denn, nur weil sie ein blutiges Messer bei sich im Bett fand? Mit dem Ken angeblich erstochen wurde? Das glaube ich nicht, wer ist so dumm und bringt den Nachbarn um, um ein blutiges Messer bei sich im Bett zu verstecken, nie im Leben.

Da Sarah eben total panisch ist und schon niemanden vertrauen kann und Cybill schon beschuldigt, ihren Mann Ken umgebracht zu haben, lässt sie das Messer aus Angst, das man ihr die Schuld in die Schuhe schiebt, verschwinden. Mann, ist das spannend und hintergründig, ich kann das Buch nicht aus der Hand legen. Aber man weiß, nichts ist so, wie es scheint, das war schon immer so. Sarah ist völlig am Ende, misstrauisch bis zum Gehtnichtmehr, sie vertraut niemanden mehr, nicht mal ihrem Mann Lou. Dann geschieht ein zweiter Mord, jetzt ist auch Cybill ermordet worden. Huch, meine Verdächtige ist eben selbst umgebracht worden. Wer ist denn noch übrig? OK, da gibt es noch die Tochter Nora und ihr Freund Brad, die haben sich auch sehr merkwürdig verhalten, bei den Gesprächen mit der Polizei.

Das Ende war für mich ein riesiger Schock, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe, denn jetzt laufen alle Fäden, die ich so stückweise erfasst habe, zu einem zusammen.

Ich sage nur: Wow, was für ein Thriller, echt empfehlenswert.

Die Hölle im Paradies

Sarah und Lou beziehen ein Haus in einer traumhaften Gegend. Alle Nachbarn arbeiten im selben Unternehmen. Die Inhaber dieser Firma freunden sich mit Sarah und Lou an. Dann macht Cybill Sarah einen Vorschlag, den diese nicht ernst nimmt. Aber die Ereignisse überschlagen sich und Sarah kämpft nicht nur gegen den Verdacht, eine Mörderin zu sein, sondern auch darum, den wahren Mörder zu finden …

Der Plot bietet unfassbar viel Potenzial und die Idee ist wirklich super. Nur leider ist die Umsetzung nicht so gut gelungen. Die Figuren bleiben blass, ihre Möglichkeiten werden nicht ausgeschöpft. Gerade Sarah wirkt sehr schnell psychotisch, noch bevor es verständlich ist. Das hat sie mir nicht gerade sympathisch gemacht.

Der Wechsel zwischen den Strängen ist nicht ganz so passend, wie in anderen Thrillern. Es wird quasi der normale Lesefluss durch Einschübe unterbrochen. Diese behandeln Verhöre, die Cunninham und Mendez führen. Da diese auch anders hätten eingefügt werden können, wirkt das bei mir nicht sehr positiv.

Teils hat das Buch Längen, da zu oft auf demselben herumgekaut wird, teils hat man immer wieder das Gefühl, da fehlen ein paar Seiten. Dabei ist das Buch gar nicht unspannend. Man möchte verstehen, was da passiert oder passiert ist, man will herausfinden, wer was getan hat – und warum. Die vielen kleinen und großen Sünden der Figuren kommen nach und nach ans Licht, es werden viele Spuren gelegt und so wird es nicht langweilig. Dennoch stellt das Buch nicht zufrieden. Besonders der Schluss – er ist überraschend, aber nicht gelungen, da er sehr konstruiert wirkt. Für mein Verständnis ist er auch nicht stimmig, sodass der Prolog in meinen Augen eine Farce ist. Besonders die Namenswahl von Sarah erschreckt mich und widert mich sogar an.

Es ist schwer, zu erklären, was ich meine. Wieso findet man ein Buch spannend, gibt aber dennoch nur drei Sterne? Es liegt an vielem. Daran, dass mir in diesem Buch zu viele Extremsituationen und Extremfälle aufeinander treffen, an Sinnfehlern, an ganz vielen Rechtschreibfehlern und fehlenden Wörtern (also am schlechten Lektorat), sogar an der Formatierung. Aber mein größtes Problem ist eben, dass ich mich zu keiner Figur hingezogen fühle, für niemanden wirklich Sympathie aufbauen kann.

Fazit: Es ist für mich keine verschwendete Lesezeit gewesen, dennoch bin ich auch nicht begeistert. Ich kann nicht über die drei Sterne kommen.

Spannender Psychothriller!

Das Cover von »Psychokiller«ist auffällig. Bunt, schräg und schrill stellt die Autorin Ida Adam ihren Thriller vor, was natürlich eine Menge Aufmerksamkeit auf sich zieht und sie mich damit sehr neugierig gemacht hat. Anders als bei anderen Thrillern hat man hier viel Raum zum Spekulieren.

Ich wurde nicht enttäuscht, denn dieses Buch habe ich in kurzer Zeit gelesen, weil es ein richtig guter Thriller ist. Die kurzen Kapitel und der Schreibstil sorgen für Spannung und die Autorin hat es geschafft, mich als Leserin zu packen und mich ständig auf falsche Fährten zu führen. Immer wenn ich mir ziemlich sicher war den Täter nun entlarvt zu haben, gab es wieder sehr gute überraschende Wendungen, die sich bis zum Ende hingezogen haben. Somit war das Ende sehr überraschend und richtig gut. Ich habe mit dieser Auflösung definitiv nicht gerechnet. Hier ist nichts vorhersehbar oder langweilig, im Gegenteil.

»Psychokiller« beginnt recht ruhig und die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel immer mehr. Es gibt hier drei Teile und die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und überzeugend, ich hatte dadurch recht schnell ein klares Bild der jeweiligen Charaktere im Kopf. Dies sorgt alles für eine gute Unterhaltung und ich gebe hierfür eine klare Leseempfehlung.

Hier weiß die Hauptprotagonistin Sarah nicht, wem sie trauen kann und gerät dadurch immer wieder in Panik. Ihr Charakter ist recht fröhlich und sympathisch, sie sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl und ihr Ehemann Lou zieht mit ihr nach New York, weil er dort eine neue Arbeitsstelle bei einer Firma namens ChemCom bekommen hat. Das Glück der beiden scheint perfekt und sie ziehen in ein großes Haus, wo sie sehr schnell eine Freundschaft mit ihren Elitenachbarn Cybill und Ken schliessen.

Kurze Zeit später schlägt Cybill einen Partnertausch vor,weil sie ihren Mann auf die Probe stellen will. Sie ist sich unsicher und will mit Hilfe von Sarah seine Treue testen. Nur Sarah ist mit dem Deal nicht einverstanden und ihr Misstrauen in Cybill wächst sehr schnell und deswegen muss sie sehr schnell einsehen, dass ihre Nachbarn nicht die perfekte Fassade haben, wie sie bisher angenommen hat.

Es wird zum größten Teil aus Sarahs Sichtweise erzählt, die recht oft einen paranoiden Eindruck macht. Zwischendurch gibt es immer wieder Abschnitte aus den Verhören der Polizei und von Sarah, der Nachbarschaft und Angehörigen. Dies passt perfekt hier rein und macht den Thriller noch interessanter.

5 verdiente Sterne für diese großartige Unterhaltung von Ida Adam, die mir tolle Eindrücke aus New York mitgegeben hat.

Eiskalt und brandheiß

»Psychokiller« von Ida Adam hat 290 Seiten, die in 64 kurze Kapiteln unterteilt sind.

Zum Inhalt:
Lou und Sarah ziehen nach New York. Sie beziehen dort eine wunderhübsche Wohnung mit anschließendem Garten und Parkteil. Lous Mann bekam eine Stelle bei einer Firma, die nicht umweltfreundliches Plastik herstellt. Sie bekommen Kontakt mit Ken und Cybill, die reich sind. Cybill möchte Sarah dazu anstiften, dass sie ihren Ken sexuell austesten soll. Sarah ist von dem Austesten angesteckt und zweifelt jetzt auch an der Treue von Lou. Doch Lou wird von einem Lastenfahrrad angefahren und muss ins Krankenhaus. Zuerst geht es ihm gut, dann verschlechtert sich sein Zustand. Gibt es einen Grund dafür?

Sarah trifft sich mit Ken auf dem Dach des Hauses und sie rauchen einen Joint, dann ist plötzlich alles schwarz um sie herum. Am nächsten Tag erfährt sie von der Ermordung Kens. Sie glaubt in ihrem Wahn, dass sie es getan hat und lasst das Messer, das in ihrem Bett lag, verschwinden.

Die Polizei recherchiert und glaubt nicht so recht den Aussagen von Sarah. Es muss noch jemand sterben, ihre Angst wird größer, nur, wer soll das sein?

Meine Meinung:
Die Spannung beginnt gleich zu Beginn und steigt dann auch stetig an. Die vielen Wendungen lassen den Leser im Ungewissen, ebenso die Ermittler, die nicht in der Lage sind, etwas Positives herauszufinden.

Meine Begeisterung hält sich in Grenzen, hierfür gute 3 Sterne.