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Die Sättigung
Verlag:
ISBN-10:
ISBN-13:
Erscheinungsdatum:
Preis:
Beschreibung:
Der Hunger nach Vergeltung ist unstillbar – Der neue Fall für den Kryptologen Arne Stiller von Bestsellerautor Elias Haller.
Dresden ist im Karnevalsfieber, doch die Feierlaune weicht blankem Entsetzen. Ein maskierter Mörder schlägt zu, foltert seine Opfer auf grausame Weise und hinterlässt rätselhafte Botschaften.
Schon am ersten Tatort, einem Imbissrestaurant, wird der Kryptologe Arne Stiller mit einer Szene konfrontiert, die selbst ihn an seine Grenzen bringt. Der Tote ist bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt – und ein scheinbar harmloses Foto bleibt als einziger Hinweis zurück.
Stück für Stück kommt Stiller dem perfiden Code des Killers auf die Spur. Doch die Zeit läuft ihm davon. Denn mit dem Ende des Karnevals beginnt das Fasten. Und bis dahin werden weitere Menschen sterben …





















Faschingstreiben
Zum Inhalt:
Dresden ist im Karnevalsfieber, doch die Feierlaune weicht blankem Entsetzen. Ein maskierter Mörder schlägt zu, foltert seine Opfer auf grausame Weise und hinterlässt rätselhafte Botschaften. Schon am ersten Tatort, einem Imbissrestaurant, wird der Kryptologe Arne Stiller mit einer Szene konfrontiert, die selbst ihn an seine Grenzen bringt. Der Tote ist bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt – und ein scheinbar harmloses Foto bleibt als einziger Hinweis zurück.
Stück für Stück kommt Stiller dem perfiden Code des Killers auf die Spur. Doch die Zeit läuft ihm davon. Denn mit dem Ende des Karnevals beginnt das Fasten. Und bis dahin werden weitere Menschen sterben …
Meine Meinung:
Wie immer fiel mir der Einstieg leicht, der Schreibstil war gewohnt flüssig und die Kapitel genau richtig.
Diesmal macht sich Arne alleine auf Verbrecherjagd ,denn Inge ist in Rente (auch wenn sie nen kurzauftritt hatte) und Arne sie doch ein klein wenig vermisst und Sandy ist auch nicht mehr da,so grummelt er erstmal allein vor sich hin, bis sein Chef ihm einen anderen Kollegen an die Hand gibt lässt Arne nicht gerade Luftsprünge machen, denn Sympathie hegt er dem Kollegen gegenüber nicht. Als Arne dann zu einem Tatort gerufen wird, der sehr genau beschrieben wird ( (nicht sehr appetitlich, mir gefiel es ) beginnt er erstmal alleine, bis ihm sein Bauchgefühl aber ein Zeichen gibt, das der Mord evtl etwas mit dem vermissten Prinzen zusammenhängen könnte. Die Rätsel bringen diesmal sogar Arnes Kopf zum rauchen, aber Arne wäre nicht Arne und so brütet er bis er eine Lösung gefunden hat. Am Ende ist es dann auch wieder anders, als von mir Hobbyschnüfflerin gedacht und ich wurde wieder überrascht. Spannung war vorhanden und die Tatorte sehr detailliertreich beschrieben, was evtl nicht für alle Leser geeignet ist.
Ich verlasse nun wieder Dresden und Arne und begebe mich auf weitere Abenteuer. Ich wurde gut unterhalten und freue mich auf nächste mal bei Arne,vielleicht dann wieder mit einem Partner an seiner Seite.
Super genial
„Die Sättigung“ ist der 8. Fall für Arne Stiller.
Dresden befindet sich in den Karnevalsvorbereitungen, der Kryptologe Arne Stiller langweilt sich und wird zu seinem Kollegen Plattner abgeordnet. Sie sollen den verschwundenen Karnevalsprinzen Dolph Gehrmann suchen. Plattner ist nicht gerade der fleißigste Beamte und hat in der Sache nicht wirklich etwas unternommen. Er fiebert nur seiner Beförderung entgegen. Nun nimmt Arne die Sache in die Hand. Doch dann wird er in einen Imbiss gerufen. Dort wurde der Besitzer ermordet und grausam verstümmelt. Hier entdeckt Arne auch einen ersten Hinweis, der seinen kryptologischen Verstand auf Hochtouren anlaufen lässt. Auch an den weiteren Tatorten finden sich ähnliche Hinweise, die Arne nun zu einem Muster zusammensetzen und lösen muss. Allerdings ist der Mörder immer schneller mit immer grausameren Taten.
Dieses Mal bekommt es Arne mit kryptischen Nachrichten und Bildern zu tun, deren Botschaften er entschlüsseln muss. Dabei erfährt man auch, wie es zu dem Buchtitel „Die Sättigung“ kam, die einen historischen Hintergrund hat und den Täter zu furchtbaren Taten angestachelt hat.
Wie nicht anders zu erwarten ist auch dieses Buch spannend von der ersten bis zur letzten Seite und einem überraschenden Ende. Wegen des mitreißenden Schreibstils und eines genial konstruierten Falles konnte ich nicht aufhören zu lesen. Die Taten und das Auffinden der Opfer sind sehr bildhaft beschrieben, man bekommt praktisch Kopfkino. Die sehr kurzen Kapitel und der stetig steigende Spannungsbogen machen das Lesen zu einem grausigen Genuss. Schon makaber, dass einem so etwas gefällt.
Auch die einzelnen Rückblicke auf das Leben eines Jungen fand ich interessant, aber auch sehr traurig.
Die Charaktere sind authentisch dargestellt. Arne hat sich seit dem ersten Buch positiv entwickelt. Zu Beginn war er nach seiner Suspendierung ein unsympathischer, stoffeliger Mensch, dem man lieber aus dem Weg ging. Nach und nach ist er immer aufgeschlossener und sogar sympathisch geworden. Dazu trägt sicher auch die Beziehung zu Martina bei, die als Rechtsmedizinerin oft mit Arne zusammenarbeitet. Schön war auch, Inge wieder zu erleben, wenn auch nur kurz.
Wie immer bin ich völlig begeistert von dem Buch und gebe eine absolute Leseempfehlung. Obwohl die Handlung in sich abgeschlossen ist und man das Buch einzeln lesen kann, würde man etwas verpassen, die Vorgänger nicht zu kennen.
Das Cover passt wieder perfekt zur Handlung.
äusserst spannend
Arne Stiller steht vor einer weiteren Herausforderung. Zusammen mit seinem Kollegen Horst Plattner soll er das mysteriöse Verschwinden von Dolph Gehrmann aufklären. Diese Zusammenarbeit gefällt ihm überhaupt nicht, doch sein Chef macht Druck. In den nächsten Tagen ist Karneval mit dem Motto klassische Masken wie sie in Venedig getragen werden.
Simon Pawelke, betreibt einen kleinen Imbiss. Kurz vor Feierabend hört er ein Geräusch und schon wird er mit einem Elektroschocker ausser Gefecht gesetzt. Was ihm bevorsteht, ist äusserst brutal. Arne Stiller tappt anfänglich ziemlich im Dunkel. Erst bei einem weiteren Mord gibt es einen Hinweis in Form eines ganz speziellen Bildes. Als ausgewiesener Kryptologe steht er anfänglich vor einen Riesenrätsel. Nach weiteren Morden, die irgendwie eine Gemeinsamkeit haben, kommt er der Lösung im näher.
Bis es so weit ist, gibt es noch einige Knacknüsse zu lösen und der Schluss wartet mit einer besonderen Überraschung auf.
Auch das 8. Buch ist wiederum hochspannend und vor allem grausam, nichts für Zartbesaitete. Was mir immer gefällt, sind die Einschübe von Stillers JALTA-SINN-Tag, was Armakuni sagt.
Elisa Haller bestätigt hier einmal mehr, was für ein hervorragender Krimi-Autor er ist. Seine Kreativität gespickt mit vielen Wendungen, da wird es nie langweilig. 5 Sterne und eine Leseempfehlung sind verdient.
Wenn Essen zur Tatwaffe wird – durchaus spannend, aber das Ende wirkt konstruiert
Darum geht es:
Mitten in der Karnevals - Hochzeit von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch wird in Dresden nicht nur gefeiert, sondern insbesondere tauchen Leichen auf. Mit einfallsreichen Folterinstrumenten wie Fritteusenfett oder salzigem Fleisch sind sie zu Tode gefüttert worden. Der Kriminalbeamte Arne Stiller ermittelt und dank seinen kryptologischen Kenntnissen kann er die Spur aufnehmen, die der Täter mit einem speziellen Bildercode legt.
Mein Eindruck:
Teilweise brutal eklig und brutal in seinen Tötungsmethoden lässt Elias Haller den Lesenden mitleiden. Die Geschichte entwickelt sich aus den unterschiedlichen Perspektiven. Vorahnungen über das Motiv tauchen auf und aufgrund der Erzählweise rätselt der Lesende schnell mit, wer der Täter ist. Da scheinen dann manche Hinweise zu offensichtlich, dass ich denke, so platt kann die Lösung doch nicht sein. Alles nimmt seinen Lauf, die Toten mehren sich und wie es zu einem guten Thriller gehört, sind Ankündigungen, mehr Todesdrohungen, mehr Opfer im Spiel.
Der Grund, warum Stiller seine kryptologischen Fähigkeiten einsetzen muss, ist ein kniffliges Bilderrätsel, was mich begeistert hat.
Trotzdem überzeugt die Auflösung mich nicht, erscheint mir am Ende zu oft um die Ecke gedacht und vom Himmel gefallen, nur damit noch ein Twist in die Geschichte kommt. Dennoch hat der Krimi mich gut unterhalten, ist spannend geschrieben, die Charaktere solide gezeichnet.
Fazit:
Ein guter Plot, größtenteils ein solides Schreibhandwerk, eine interessante Handlung. Nur das Ende war dann etwas zu gewollt überraschend.
Drei Sterne
Der Kryptologe 8 - Der Suppenkaspar
Karneval in Dresden: Ein maskierter Mörder foltert seine Opfer auf grausame Weise und hinterlässt rätselhafte Botschaften. Alle Opfer haben zuvor eine Einladung zu einem Suppenfest bekommen. Arne Stiller übernimmt den Fall und kommt durch die verstümmelten Leichen selbst an seine Grenzen. Und auch das erste Opfer, ein Imbissbesitzer, gibt dem Ermittler Rätsel auf. Doch nur sehr langsam kann Stiller den Code des perfiden Killers knacken - während die Opferzahl weiter anwächst.
Das Cover ist gut gemacht und passend; allerdings hätte man es auch besser machen können - z.B. mit einem Bild mit Code, das im Buch vorkommt.
Der Schreibstil des Autors ist wie gewohnt ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt.
Dies ist der 8. Band um den Kryptologen Arne Stiller. Für mich war es zwar nicht das erste Buch des Autors, aber das erste Buch aus der Reihe. Ich kam trotzdem sehr gut und schnell in das Buch hinein - das Buch lässt sich also definitiv auch als Einzelband lesen, auch wenn Andeutungen aus Stillers Vergangenheit angedeutet werden.
Die Spannung ist von der ersten Seite an auf sehr hohem Niveau, steigt dann aber noch und endet mit hoher Spannung auf der letzten Seite.
Arne Stiller ist ein Charakter, der mir mit seinen Ecken und Kanten ausgezeichnet gefällt; daher werde ich auch die vorherigen Bücher der Reihe nachholen.
Und trotz der grausamen Morde und der Bösartigkeit des Mörders, kann man sich trotzdem auch gut in den Täter und seine Taten hineinversetzen. Das macht den Täter schon fast ein bisschen sympathisch. Dies geschieht durch einzelne Rückblend-Kapiteln des Mörders.
Die Beziehung von Arne zur Gerichtsmedizinerin Martina tut der Geschichte ebenfalls sehr gut; sowie ich die Einschübe über Arnes eigene Religion "JALTA-SINN" immer wieder auch witzig fand - und auch teilweise wahr.
Die Kapitel sind gewohnt eher kurz gehalten und enden immer so, dass man das Buch dann nicht weglegen will. So wird es natürlich zu einem Pageturner.
Auch der Einstieg in die Geschichte mit dem vermissten Prinzen und Arnes faulem Kollegen gefiel mir hervorragend.
Fazit: Spannung und Überraschung in grausamem Thriller mit "sympathischem" Täter. 5 von 5 Sterne
Wieder sehr gut
Mittlerweile der achte Band der Arne Stiller Reihe. Nachdem mir `Der Seher` nicht wirklich gefallen hat, ist dieses Buch wieder sehr gelungen. Haller schreibt wieder in seiner typischen Art mit viel Hintergrundwissen. Gerade bei den einzelnen Szenarien sehr bildhaft und dieses Mal weniger blutig.
Bei diesem Teil, als durchweg Arne Stiller Fan, hat sich die Raucherei von Arne Stiller wieder reduziert. Im vorherigen Buch gefühlt eine endlose Raucherei. Als ExRaucherin habe ich sicher großes Verständnis wie oft und warum man raucht. Dort war es definitiv nervig. In diesem Buch fand eine harmonische Zusammenarbeit statt. Und ohne zu spoilern, klasse Szenarien und unvorhersehbares Finale. Sehr gut.