Cover von: Serengeti wird sterben
Amazon Preis: 13,00 €
Bücher.de Preis: 13,00 €

Serengeti wird sterben

Ein Afrika-Krimi
Buch
Taschenbuch, 350 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3958132588

ISBN-13: 

9783958132580

Auflage: 

1 (16.03.2022)

Preis: 

13,00 EUR
Schauplätze: 
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3958132588

Beschreibung von Bücher.de: 

In Darmstadt trifft der Jagdclub Deutsch-Ostafrika zusammen. Die verschrobene Gesellschaft lässt sich von ihrem Mitglied Tembo dafür begeistern, eine komplette Elefantenherde zu bejagen.

Einige Wochen später. Danny sitzt am Lagerfeuer eines Tented Camp mitten im Serengeti Nationalpark. Er spürt, dass die unberührte Wildnis etwas mit ihm anstellt. Danny hat das Gefühl, zum ersten Mal im Leben zur Ruhe zu kommen.

Der Privatdetektiv hatte den Auftrag des Rechtsanwalts Dr. von Eberfels eher halbherzig angenommen. Er bestand darin, in Tansania korrupte Beamte zu enttarnen, die bereit wären, Massai von ihrem Land zu vertreiben. Von Eberfels gibt vor, die Bestechlichen mittels seiner politischen Kontakte aus ihren Ämtern entfernen zu wollen.

Kriminetz-Rezensionen

Serengeti darf nicht sterben!

Ein guter Krimi mit einem tollen Thema, interessanten Hauptcharakteren und einem kleinen Einblick in die Verhältnisse in Tansania. Und die Serengeti wird sicherlich nicht sterben, davor steht noch ein Privatdetektiv mit seinen neuen Weggefährten.

Der Jagdclub Deutsch-Ostafrika plant, illegalerweise in der Serengeti Elefanten zu jagen. Sie wollen die richtigen Leute bestechen, um sich ihren Traum erfüllen zu können. Sie wenden sich daher an Privatdetektiv Danny Amtmann, dem vorgegaukelt wird, dass er in Tansania bestechliche Beamte finden soll, damit man als vermeintliche Tierfreunde genau solche Jagden verhindern kann. Er nimmt den gut bezahlten Auftrag an und macht sich auf den Weg in den Osten Afrikas.

Der Fall baut sich schön langsam auf. Es ist reichlich Zeit für Dannys familiären Probleme mit Frau und Tochter und gehörig Wissensvermittlung in den unzähligen Gesprächen, die geführt werden. Diese Gespräche sind dann auch mein Hauptkritikpunkt, sie fühlen sich oft nicht realistisch an und dienen eher dem zu vermittelnden Inhalt. Auch kommt es zu häufigen Wiederholungen, die sicherlich vermieden hätten werden können.

Ansonsten liebe ich das Szenario, mag den Hauptcharakter, seine neuen Freunde in Tansania und natürlich den Massai Rorian, der eine entscheidende Rolle spielt. Der Schreibstil ermöglicht angenehmes Lesen, so dass einem die Zeit mit dem Buch nie lang wird.