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Strand ohne Wiederkehr

Der dritte Fall für Kommissar Rasmussen. Küsten Krimi
Buch
Taschenbuch, 256 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3954519445

ISBN-13: 

9783954519446

Auflage: 

1 (23.06.2016)

Preis: 

10,90 EUR
Schauplätze: 

Krimitags: 

Amazon-Bestseller-Rang: 155.089
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3954519445

Beschreibung von Bücher.de: 

Eckernförde steht unter Schock: Am Südstrand verschwinden seit Monaten immer wieder Männer - spurlos. Rasmussen versucht, Licht in das Dunkel zu bringen, doch er findet keine Erklärung. Erst ein Mordfall und die Rückkehr der Brix führen das Team auf eine neue Fährte. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie im beschaulichen Ostseebad auf eine Spirale von Selbstsucht und Gewalt. Rasmussen und die Brix ermitteln wie immer - der eine eigenwillig, die andere charmant - und decken Verbrechen auf, die die Eckernförder Bucht über fast ein Jahr in Atem halten.

Kriminetz-Rezensionen

Ostseekrimi mit viel Lokalkolorit

Eckernförde, ein idyllischer Ort an der Ostsee, der bei denen, die dort wohnen, warme Heimatgefühle auslöst. Irgendwie haben sie alle das Gefühl, in ihrem Eckernförde kann so etwas nicht passieren, und sie fühlen sich persönlich beleidigt, als es doch passiert. „Es“ ist offenbar eine Mordserie, mehrere junge Männer verschwinden beim Tauchen in der Eckernförder Bucht, die Leichen werden nie gefunden, Touristen ganz anderer Art strömen in den Ort, alle wollen die gefährliche Bucht sehen, die von der Sensationspresse als „Bermudabucht“ bezeichnet wird. Doch dann wird ein Toter gefunden, noch ehe er vermisst gemeldet worden konnte, und während die Verschwundenen allesamt Badegäste waren, ist dieser hier ein Einheimischer, der einen Imbiss am Strand betrieben hatte. Sein Leichnam wird zerstückelt in Abfallbehältern gefunden, das aber von zwei jungen Handwerkern, die gern einen Joint rauchen und sich vom Containern ernähren, totales Feindbild für Eckernförde, man weiß nicht, was schlimmer ist, solche „Hippies“ oder die unbekannten Mörder. Oder die Mörderinnen? Da ist ja die Witwe des Imbissmannes, deren furchtbare Trauer nicht so ganz überzeugend wirkt, aber andererseits geht halb Eckernförde in ihren Frisiersalon und kann nur Gutes über sie und ihre Haarkünste sagen. Mit anderen Worten: Nichts weiß man.

Spannender Ostseekrimi mit viel Lokalkolorit und einer Personengalerie, bei der man eigentlich gar nicht weiß, wer am meisten nervt, aber am Ende hat man sie alle ins Herz geschlossen.