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Die Tea Ladies
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In diesem hinreißend charmanten und humorvollen Cosy Krimi aus dem Sydney der 1960er-Jahre treten »Die Tea Ladies« ins Rampenlicht – und nehmen mit Teetasse und Servierwagen die Ermittlungen auf.
Vorhang auf für Hazel, Betty, Irene und Merl!
Sydney, 1965. Während der Minirock die junge Generation aufmischt, geht das Leben in den Modefabriken der Zig Zag Lane noch seinen angestammten Gang. So auch für Hazel, Tea Lady bei Empire Fashionwear. Pünktlich und mit stets offenem Ohr serviert sie den Mitarbeitern Tee, Scones und Biscuits – von der Poststelle bis zur Chefetage. Diskretion ist dabei ihr oberstes Gebot.
Doch dann verschwindet eine junge Frau, ein Feuer bricht aus, und bei Empire Fashionwear gibt es einen Toten! Die Polizei tritt auf der Stelle. Also beschließt Hazel, den Dingen selbst auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit ihren Freundinnen, den Tea Ladies Betty, Irene und Merl, nimmt sie die Fährte auf. Und legt sich dabei nicht nur mit russischen Mobstern, sondern auch mit korrupten Beamten an. Aber zum Glück kennt Hazel die Tea Lady des Polizeipräsidiums …
» Die Tea Ladies ist ein großartiges Abenteuer, voller Wendungen, überraschender Entdeckungen … und Scones.« Better Reads
Diskret, liebenswürdig und voller Eigensinn lüften die Tea Ladies selbst das bestgehütete Geheimnis – und lösen nicht nur das Rätsel um eine verschollene Zirkusartistin, sondern auch einen äußerst vertrackten Mordfall!
Zwischen den Swinging Sixties und den Good ol’ days: Die Tea Ladies vereinen ein originelles Setting mit herrlich skurrilen und liebenswürdigen Figuren und bescheren den Leser:innen außerordentlich unterhaltsamen Krimispaß – für Fans von klassischen Whodunits zum Miträtseln! »Der Donnerstagsmordclub wünschte, er hätte Hazel!« Goodreads





















Tee und Mord
Man stelle sich vor, im Büro zu sitzen dann klopft es an der Tür, eine ältere Dame kommt mit ihrem Wägelchen herin und serviert eine Tasse Tee, selbstverständlich gibt es auch einen Keks dazu. Ich würde freundlich danken und vielleicht auch noch ein paar Worte mit ihr wechseln. In einem anderen Büro ist es nicht so, ein Brummen und Ende. Die ältere Dame ist aber nicht dumm, sie kennt ihre Pappenheimer, sie weiß mehr als man denken könnte. Namen von Angehörigen sind noch das Mindeste. Hazel ist eine von diesen Damen in den umliegenden Fabriken und Büros. Sie hört und sieht alles. Als ein Feuer ausbricht und ein Mensch stirbt. Meldet sie alles was sie in letzter Zeit an ungewöhnlichen beobachtet hat der Polizei. Die scheint sich nicht zu interessieren. Also teilt Hazel ihre Beobachtungen auch mit den anderen Damen wie Merl, Betty und Linda. Gemeinsam gehen sie der Sache auf den Grund.
Ich hätte gern so eine Teedame kennengelernt. Es wäre mit Sicherheit eine nette Unterbrechung im Arbeitsalltag. So nett kommen die Damen auch in dieserm Buch rüber, zumindestens gegenüber ihren Kunden. Untereinander gibt es schon einige Sticheleien.
Viele Wendungen und die dazu gehörigen Überlegungen machen diesen Krmi zu einer leichten und trotzdem spannenden Unterhaltung.
Graue Eminenzen
Zum Inhalt:
Seltsame Dinge gehen rund um die Bekleidungsfirma vor, in der Tea-Lady Hazel arbeitet: Eine Frau im Nebenhaus schreibt auf russisch etwas auf ein Fenster, kurz danach geht das Gebäude in Flammen auf, der Buchhalter stirbt und der Juniorchef verschwindet. Gemeinsam mit drei anderen Damen macht sich Hazel daran, die Vorgänge aufzuklären. Und dann gibt es zusätzlich noch eine ganz private Herausforderung...
Mein Eindruck:
Auch wenn Cover und Klappentext es suggerieren, handelt es sich bei diesem Buch nicht um den üblichen Cosy Crime mit viel Humor und - auch wenn es Spaß macht - absolut unglaubwürdigen Charakteren. Der Roman ist eher bittersüß und sehr oft traurig. Die Charaktere haben alle ihr Päckchen zu tragen, manchmal offensichtlich, manchmal im Geheimen und nicht alle Stränge der Geschichte gehen gut aus. Aber zu einem Ende finden sie und das zu einem, das passt und gefällt, - auch wenn es nicht in jeder Hinsicht ein Happy End ist.
Mein Fazit:
Eine Institution, die es wert gewesen wäre, bewahrt zu werden