Cover von: Der Trip
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Der Trip

Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand. Psychothriller
Buch
Broschiert, 368 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3596708028

ISBN-13: 

9783596708024

Auflage: 

1 (30.08.2023)

Preis: 

16,99 EUR
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 6.187
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3596708028

Beschreibung von Bücher.de: 

Seit zwei Jahren wartest du auf ein Lebenszeichen von deinem Bruder. Sein Wohnmobil-Trip sollte unvergesslich werden. Aber seither keine Spur von ihm. Bis die Morde geschehen …

Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel.

Evelyn Jancke ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, seit ihr Bruder Fabian zwei Jahre zuvor auf einem Wohnmobil-Trip spurlos verschwand. Es gibt kein Lebenszeichen von ihm, die Ermittlungen wurden eingestellt.

Allein ihre Arbeit als forensische Psychologin hält Evelyn aufrecht, vor allem, als die Oldenburger Polizei um ihre Mithilfe bei einer Mordserie bittet. Im norddeutschen Raum tötet ein Unbekannter scheinbar wahllos Menschen auf Campingplätzen. Er kommt immer nachts und verschwindet unerkannt wieder. Bis es einen Zeugen gibt. Und daraufhin ein Phantombild. Evelyn traut ihren Augen nicht, als sie es sieht. Und fasst einen verzweifelten Entschluss, der sie alles kosten könnte …

Kriminetz-Rezensionen

Camper

Mit ihrem Wohnmobil ist das Ehepaar Jancke in Frankreich unterwegs, als sie in der Nähe von Dijon einen Wildunfall haben. Sie haben keinen Handyempfang und erreichen weder ADAC noch jemand anderes. Zum Glück steht plötzlich ein Abschleppwagen neben ihnen. Sie werden nie wieder gesehen.

Zwei Jahre später. Evelyn Jancke, die Schwester des Verschwundenen, ist forensische Psychologin. Sie arbeitet eng mit der Polizei zusammen, die auf der Suche nach einem Serienkiller ist, der auf Campingplätzen Leute ermordet. Als es durch einen Zeugen ein Phantombild gibt, auf dem sie ihren verschwundenen Bruder Fabian wiederzuerkennen glaubt, versucht sie, den Täter auf eigene Faust zu finden …

Ich wollte das Buch lesen, weil ich die Leseprobe kannte und die wirklich atmosphärisch angelegt war. Aber was danach passiert ist? Keine Ahnung. Es kam mir vor, als hätte der Autor sowohl die Lust als auch den Faden verloren.

Wie in einem Kammerspiel bewegt sich Evelyn zwischen der Arbeit und ihrer Wohnung hin und her, ist ständig müde, hysterisch und allgemein unsympathisch und warum bitte musste sie als Psychologin angelegt sein, benimmt sich aber die ganze Zeit, als gehörte sie in eine psychiatrische Einrichtung, allerdings auf den Patientenstuhl?

Dazu die Unlogik. Wenn sich ein Serienkiller auf Campingplätze im Norden konzentriert, sollte das die Polizei auch machen, oder? Aber nein. Es gibt anscheinend keine Awareness in der Bevölkerung, keine Polizeistreifen, keine Campingplatzbetreiber, denen mitgeteilt wird, dass man ein Auge auf irgendwelche Leute haben soll. Einfach nichts. Man überlässt die Urlauber einfach ihrem Schicksal.

Nicht zu vergessen die gelangweilte Art, in der zwei Drittel des Buches geschrieben wurden, die völlige Gleichgültigkeit dem eigenen Personal gegenüber, das wie Legomännchen mal auftauchten durfte und mal nicht, die banale und vor allem an den Haaren herbeigezogene Lösung, die plumpe Art, falsche Fährten zu legen.

Ich hatte so gehofft, dass es sich bei dem Titel »Der Trip« einfach um einen schizophrenen Trip der Protagonistin gehandelt hätte, das hätte den Titel wenigstens noch erklärt, wenn auch nicht den Untertitel. So ergab die ganze Geschichte absolut keinen Sinn und kann nur als positiv vermerken, mich ursprünglich neugierig gemacht zu haben. 1.5/5 Punkten.

Gut, aber nicht so gut wie von Arno Strobel gewohnt

Ein Wildunfall. Fabian und Isabell sind mit ihrem Wohnwagen in Frankreich unterwegs, als es plötzlich knallt. Ein Reh ist ihnen ins Auto gelaufen. Fabian setzt einen Notruf ab, hat allerdings große Verständigungsschwierigkeiten und die wenigen Autos, die vorbeifahren, halten nicht an. Wie aus dem Nichts hält ein Abschleppwagen und auch, wenn die Kommunikation nicht recht klappen will, so ist ihre Notlage eindeutig. Ihr Wohnwagen wird verladen, sie fahren mit diesem Fremden durch die Nacht – es war vor zwei Jahren.

Zurück im Heute wird die forensische Psychologin Evelyn Jancke von der Oldenburger Polizei um Mithilfe gebeten. Im norddeutschen Raum tötet ein Unbekannter scheinbar wahllos Menschen auf äußerst brutale Weise, alle Opfer waren auf Campingplätzen unterwegs. Die SoKo Camping, zu der auch Kriminalhauptkommissar Gerhard Tillmann gehört, ermittelt.

Evelyn ist eine brillante Psychologin und doch macht ihr das Verschwinden ihres Bruders Fabian auch nach zwei Jahren noch sehr zu schaffen. Sie ist eine Suchende, hat Albträume, rettet sich in kurze Abenteuer und in Alkohol. Die Beziehung zu Gerhard, dem Kommissar, hat sie schon länger beendet, geblieben ist dennoch eine innige Freundschaft. Er unterstützt sie nach Kräften, ist ihr in jeder Hinsicht ein Freund. Auch dann, als sie ihn bittet, mysteriöse SMS wie etwa »Ich habe dich gesehen. F.« für sich zu behalten. Sie erhält weitere Nachrichten und auch diese lässt sie Gerhard lesen, er hält sich an sein Versprechen, auch wenn er dafür ein Disziplinarverfahren riskiert.

Schon der Prolog macht neugierig. Auch wenn ich diese ersten Seiten so gar nicht zuordnen kann, müssen sie mit dem nachfolgenden Geschehen zu tun haben. Lange tappe ich im Dunkeln. Und die immer mal wieder dazwischengeschobenen Gedanken, die kursiv abgedruckt sind, scheinen von demjenigen zu sein, der für die Bluttaten verantwortlich zeichnet.

Viel Raum wird auch einem Klienten von Evelyn eingeräumt. Ihre Therapiesitzungen bringen sie nicht nur einmal an den Rand des Erträglichen. Kleinbauer, so heißt er, scheint viel von Evelyn und Fabian zu wissen – aber wie kann das sein? Es sind noch etliche Gestalten, die sich ihr direkt aufdrängen. Das Phantombild tut ein Übriges.

Arno Strobel gehört zu den Autoren, denen ich blind folge. Er hat mir mit seinen Psychothrillern viele Gänsehautmomente, unzählige unheimliche und zudem äußerst rätselhafte Stunden beschert. Und auch sein neuestes Werk kann ich hier einreihen, wenngleich ich sein FAKE/FAKT um einiges besser fand. »Der Trip« war schnell gelesen. Auch ihn mochte ich nicht weglegen und doch hat er mich nicht so mitgerissen wie erwartet.

Ich mag Figuren jenseits des Mainstreams, Evelyn gehört für mich in diese Kategorie, auch wenn sie im wahren Leben von diesem Fall schon lange hätte abgezogen werden müssen. Sie ist geradezu besessen davon, ihren Bruder zu finden. Hierbei ist sie zielorientiert, sie ist tough, sie ist forsch, ja draufgängerisch und dann wieder scheint sie eher verbohrt und naiv zu sein, sie dreht sich im Kreis und mit ihr die Story. Das Rasante wird abgelöst von etlichen Längen, die es so nicht gebraucht hätte. Die Aufmachung des Buches dagegen erhält meine absolute Zustimmung. Es zeigt deutlich, dass es jemanden gibt, der hinter dem Zielfernrohr nach Campern Ausschau hält.

Auch wenn mich Arno Strobel mit seinem neuesten Werk nicht so ganz abgeholt hat, so bin ich bei seinem nächsten Thriller wieder dabei, denn er kann es besser. »Der Trip« hat mich gut unterhalten, ist aber eher Mittelmaß. 3 Sterne.

Nicht so krass wie vermutet

Auf das Buch war ich schon lange scharf, zum einen war es schon groß angekündigt worden und zum anderen ist es ein tolles passendes Cover mit dem Zielfernrohr des Wohnmobiles. Dann noch der Klappentext dazu und um mich war es geschehen.

Nach dem Prolog und dem ersten Kapitel, das ich gelesen hatte, dachte ich noch oh weh, das könnte echt grausam werden: welche Albtraum-Szenerien, das ist ja echt erschütternd, was ich hier lesen muss.

Evelyn Jancke, die forensische Psychologin, die auch leider persönlich in dem Fall involviert ist, finde ich echt gut in die Geschichte eingeführt und es ist verständlich, dass es ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hatte, als Ihr Bruder Fabian mit Frau verschwunden ist.

Das Buch hat sich echt sehr gut lesen lassen, ich konnte kaum meine Hände davon lassen, natürlich habe ich versucht mitzuraten, wer der Täter ist, aber leider lag ich öfter daneben, als es mir lieb war. Klasse fand ich die Zwischenkapitel, die die Geschichte des Mörders erzählen, diese wurden genau an den richtigen Stellen eingesetzt.

Es scheint, dass ein Serien-Mörder auf Deutschlands Campingplätzen sein Unwesen treibt und brutal mordet – grausame Vorstellung.

Durch das Fahndungsfoto schöpft Evelyn Jancke wieder Hoffnung, dass ihr verschwundener Bruder eventuell noch leben könnte, die Vergangenheit holt sie wieder ein.

Leider hat mir bei der Auflösung der große Wow-Efekt gefehlt, deshalb leider nur 4 Sterne.

Eine spannende Suche

Innerhalb kürzester Zeit geschahen fünf brutale Morde auf Campingplätzen bzw. Wohnmobilstellplätzen. Beim neuesten Fall wurde ein 30jähriger erstochen am Timmeler Meer gefunden. Die Oldenburger Polizei bildet eine Sonderkommission „Camping“ und es ermittelt KHK Gerhard Tillmann und mit ihm die forensische Psychologin Evelyn Jancke. Ein Zeuge konnte sehr detaillierte Angaben zum Täter machen und es wurde ein Phantombild erstellt. Schockiert und paralysiert will Evelyn darin ihren Bruder Fabian erkennen. Ihr Bruder und seine Ehefrau waren vor zwei Jahren mit ihrem Wohnmobil in Frankreich unterwegs und sind nach einem Wildunfall spurlos verschwunden. Das Verhältnis der Geschwister war sehr eng. Nach dem Tod des Vaters war der kleine Bruder immer ihr Beschützer. Aus dem Grunde kann sie nicht glauben, daß er noch lebt, sich nicht bei ihr meldet und dann noch als Mörder umgehen soll. Sie setzt alles daran, ihren Bruder bzw. den Täter vom Phantombild zu finden. Plötzlich erhält sie einige SMS von ihrem Bruder, er scheint also zu leben. Außerdem muß sie sich noch um ihren Patienten Nils Kleinbauer widmen. Er sitzt in der forensischen Psychiatrie, weil er eine Prostituierte getötet haben soll. Und plötzlich konfrontiert er Evelyn mit Wissen aus ihrem Privatleben. Woher weiß er die vielen Details? Sie hat plötzlich das Gefühl, ständig beobachtet zu werden. Zusammen mit Tillmann begibt sie sich auf einen Trip, denn sie will unbedingt wissen, ob ihr Bruder tatsächlich lebt bzw. den Täter stellen. Es werden Ungeheuerlichkeiten und Lügen aufgedeckt, das Finale ist filmreif und der Fall kann schlüssig gelöst werden.

Ich kenne die überwiegende Zahl der Thriller des Autors. Manche gefielen mir richtig gut, etliche weniger. Dieser Thriller war für mich eher Mittelmaß, positiv fand ich jedenfalls den Plot und das Cover des Buches. Dazu muß man wissen, daß die Grundidee dieser Wohnmobilreise mit einem Wildunfall in Frankreich aus eigenen Urlaubserlebnissen des Autors stammt. Der Prolog ließ bereits ahnen, um was es gehen könnte, ebenso der kursiv gedruckte Text, in dem der Täter zu Wort kam. Für Evelyn hatte ich auf der einen Seite Verständnis für ihre verzweifelte Suche, andererseits war sie mir zu verbissen, richtig sympathisch war sie mir jedenfalls nicht. Ihr Privatleben war geprägt von ihren Albträumen, die sie mit den abendlichen Sauftouren samt dem Kennenlernen ständig wechselnder Männer, besiegen wollte. Gerhard Tillmann, ihr Ex-Freund, dem sie nach wie vor vertraut, und mit dem sie auch mal streitet, bleibt immer an ihrer Seite, obwohl sie ihn des Öfteren vor den Kopf gestoßen hat. Sympathie konnte ich zu fast keiner Figur aufbauen. Einzig sympathisch fand ich Fabian und seine Frau Isabel, die bei dem Unfall völlig unschuldig in die Hände von Kriminellen gefallen sind. Um die Spannung zu erhöhen, hat der Autor immer wieder Zweifel an den einzelnen Figuren für den Leser aufgebaut. Die Auflösung - wer war der Täter und was war sein Motiv - war nachvollziehbar. Der Epilog kam mir zu abrupt und ich fand ihn für einen Thriller überflüssig und nicht passend.

Es wird nicht mein Lieblingsthriller des Autors, aber von mir gibt es trotz aller Kritik eine Leseempfehlung!

Speziell

Ich mag Bücher in denen Fallanalytiker, Psychologen oder ähnliche mit ermitteln. Da bekommt man immer einen etwas speziellen Eindruck zu den Gedanken der Standardermittler. In diesem Buch betrifft es sogar eine forensische Psychologin. Deren Bruder und Schwägerin vor einigen Jahren spurlos verschwunden sind. Die Psychologin leidet selbst sehr unter dieser Ungewissheit des Verbleibes. Allerdings spricht das nicht sehr für Ihre Professionalität. Unter normalen bzw. realen Umständen wäre sie so nicht zu Ihrer Arbeit fähig gewesen… Nun gut.
Da ich selbst Camperin bin, fand ich die Handlungen zeitweise recht gruselig. Das ist nicht sehr aus der Fantasie gegriffen. Leider.
Ansonsten empfand ich die Geschichte, ab dem Zeitpunkt, als Evelyn einen Zusammenbruch bei sich vermutete, sehr konstruiert. Also das passte in meinen Augen überhaupt nicht dazu. Eine andere Wendung, die ich nicht weiß, hätte ich passender gefunden.
Insgesamt hat mich das Buch jedoch unterhalten. Fand es eben etwas speziell und würde es jetzt nicht als Bestseller beschreiben.

Camper-Mörder

Auf seinem Wohnmobil-Trip ist Evelyn Janckes Bruder Fabian vor zwei Jahren spurlos verschwunden. Es gab kein Lebenszeichen mehr von ihm und die Polizei hat die Ermittlungen eingestellt. Seitdem ist Evelyn nur noch ein Schatten ihrer selbst. Nur ihre Arbeit als forensische Psychologin hält sie noch aufrecht. Die Oldenburger Polizei bittet sie um mithilfe bei der Aufklärung einer Mordserie. Auf Campingplätzen tötet ein Unbekannter scheinbar wahllos Menschen. Er kommt immer nachts und verschwindet dann wieder bis es einen Zeugen gibt und daraufhin ein Phantombild, das Fabian gleicht. Evelyn fasst einen verzweifelten Entschluss, der sie alles kosten könnte...

Die Handlung wird mit wechselnden Perspektiven erzählt. Hier und da gibt es unerwartete Wendungen und auch Cliffhänger an den Kapitelenden. Trotz dass, der Schreibstil wie gewohnt fesslend war, war die Story etwas schwach. Es wirkte teilweise etwas zu konstruiert und zum Teil unlogisch. Außerdem fehlte mir hier der große Showdown zum Ende. Der wurde auf gefühlt grade mal zwei Seiten abgehandelt, dann war es auch schon wieder vorbei.

Den handelnden Protagonisten fehlte es etwas an Tiefe und das ein oder andere konnte ich bei Evelyn auch nicht ganz nachvollziehen.

Die Beschreibungen hingegen waren sehr bildgewaltig. Die Szenen auf den Campingplätzen fand ich schon recht gruselig. Ich weiß schon warum ich Camping nicht mag.

Mein Fazit:
Ehrlich gesagt, habe ich mir unter "Der Trip" etwas mehr erhofft. Trotzdem fand ich es spannend, auch wenn das ein oder andere vielleicht etwas unlogisch erschienen ist.

Leider wenig Spannung

Seit der Fabian zusammen mit seiner Frau vor zwei Jahren plötzlich auf dem Weg in den Urlaub spurlos verschwand, vergeht kein Tag wo seine Schwester, die forensischen Psychologin Evelyn Jancke nicht auf der Suche nach den beiden ist. Im norddeutschen Raum werden auf Campingplätzen scheinbar wahllos Menschen getötet und der Täter entkommt unerkannt. Bis es einen Zeugen gibt. Die Polizei ist ratlos und bittet Evelyn um Hilfe. Als sie das Phantombild von dem "Camper" zu sehen bekommt, ist sie fassungslos, handelt es sich bei dem Täter um ihren Bruder Fabian?

Normalerweise ist ein Thriller von Arno Strobel ein Garant für eine nervenaufreibende Story, aber leider konnte mich "Der Trip" so gar nicht fesseln. Ja, ok, die Idee für den Plot hatte Potenzial, da hätte der Autor aber mehr daraus machen können.

Nach einem starken Anfang mit atemloser Spannung und Cliffhanger nach jedem Kapitel, verliert sich die Story leider nach und nach in Wiederholungen und nichtssagenden Sätzen.

Mit Evelyn hat der Autor eine Protagonistin geschaffen, die in meinen Augen naiv und unsympathisch ist. Für eine forensische Psychologin verhält sie sich absolut unprofessionell und ich konnte vieler ihrer Handlungen nicht nachvollziehen

Der Schreibstil ist wie immer leicht zu lesen und durch die eingeschobenen Abschnitte aus Sicht des Täters, wollte ich immer wieder wissen wie es weitergeht. Lange Zeit tappte ich im Dunkeln wer der Täter sein könnte. Ich wurde mit meinen Vermutungen hin und her gerissen und fieberte auf den Showdown hin. Das Ende kam dann sehr abrupt und der Wow-Effekt blieb aus. Schade, das kann Herr Strobel besser.