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Der unbekannte Künstler
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»Genieße deine Angst, denn es wird das Letzte sein, was du jemals spüren wirst.«
Ein grausamer Leichenfund schockiert Deutschland, weshalb die Verhaltensanalysten der OPE, Lisa Seifert und Jan Theurer, zu dem Fall hinzugezogen werden. Der Tatort ist alles andere als gewöhnlich und zeigt ein perfides Verbrechen. Die Leiche einer jungen Frau wurde wie ein Kunstwerk im Wald drapiert.
Getrieben von dem Wunsch, den Täter schnell fassen zu können, nehmen Seifert und Theurer jedes Detail der Tat unter die Lupe. Schnell wird klar, dass das Opfer unvorstellbare Qualen erleiden musste. Der Täter hatte sie bei lebendigem Leib verstümmelt. Und zwar aus einem einzigen Grund: Für ihn ist es Kunst. Der unbekannte Künstler möchte den Schmerz in seinen Fotografien festhalten und dafür geht er über Leichen. Im Darknet werden seine Bilder gefeiert.
Gefangen in einem dunklen Sog, wird das OPE-Team in die Untiefen der illegalen Gore-Szene gezogen. Das Spiel gegen die Zeit beginnt, denn sein nächstes Kunstwerk steht kurz vor der Enthüllung.
Im vierten Band der hoch spannenden Profiler-Crime-Reihe um die Fallanalysten Seifert und Theurer verschwimmen die Grenzen zwischen Gewalt und Kunst auf eine sadistische Art und Weise.





















spannend - Gänsehaut Feeling garantiert
Die Verhaltensanalysten der OPE Jan Theurer und Lisa Seifert haben sich inzwischen etabliert. Unterstützt werden sie von Tanja, eine junge Kommissarsanwärterin sowie den IT-Spezialisten Oliver.
Ein grausamer Leichenfund schockiert Deutschland. Deshalb werden die Verhaltensanalysten die Ermittlungen miteinbezogen. Zudem bekommt man einen Einblick in das frühere Leben von Jan. Auch Oliver wird privat mehr in diesen Fall involviert, als ihm lieb ist.
Roland Hebesberger hat einen sehr bildhaften, intensiven Schreibstil, der einen völlig in seinen Bann zieht. Gewisse Szenen waren so heftig, dass ich öfters tief durchatmen musste. Nun weiss ich, was sich in der Gore-Szene abspielen kann, mit welchen Bildern man ev. konfrontiert wird. Der Täter bewegt sich in den tiefsten menschlichen Abgründen und schöpft jeweils aus seinem blutigsten Fundus. Eine aufbauende Spannung ist gewährleistet, das Finale ein wahrer Showdown.
Ich empfehle dieses Buch gerne weiter, ist aber nur für Leser geeignet, die sich nicht scheuen, über Gewalt und blutige Szenen zu lesen.