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Die Villa
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Beschreibung:
Ein Wochenende mit Freundinnen wird zum Wochenende mit Feindinnen.
Vor drei Jahren starb die zukünftige Braut Aoife bei ihrem eigenen Junggesellinnenabschied. Nun kehren ihre Freundinnen in die Villa zurück, in der sich jenes schreckliche Wochenende abgespielt hat. Sie sehnen sich nach einem Abschluss.
Doch kaum haben sie die Villa betreten, brechen alte Wunden auf, und die Spannungen zwischen den Frauen nehmen zu. Jede hat eine andere Version der Ereignisse jener Nacht. Was verheimlichen sie sich gegenseitig? Und wie weit werden sie gehen, um ihre Geheimnisse zu wahren?
Ein packender Thriller unter der flirrenden Sonne Spaniens von UK Bestsellerautorin Jess Ryder.





















Ein fesselnder Thriller voller Abgründe und Geheimnisse
In Die Villa Floriana entführt uns Jess Ryder in eine Geschichte voller Spannung, Intrigen und dunkler Geheimnisse. Der Roman beginnt mit einem Junggesellinnenabschied, den die Freundinnen Tiff, Beth, Dani und Celine zusammen mit der Braut Aoife in einer abgelegenen Villa in Marbella verbringen. Schon zu Beginn fragt man sich, warum gerade diese einsame Villa als Ort gewählt wurde – eine Frage, deren Antwort sich erst nach und nach offenbart.
Doch die wahre Handlung setzt drei Jahre später ein, als die vier Frauen an den Ort des damaligen Geschehens zurückkehren. Dani, eine der Freundinnen, hat aufgrund eines schweren Gedächtnisverlusts keine Erinnerung an die damalige Zeit und ist entschlossen, endlich die Wahrheit herauszufinden. Was ist wirklich in jener verhängnisvollen Nacht passiert? Wer hat Aoife ermordet? Und warum ist der Täter noch immer auf freiem Fuß?
Der Thriller entfaltet sich wie ein Puzzle. Aus verschiedenen Perspektiven – sowohl aus der Gegenwart als auch aus der Vergangenheit – lernen wir die Freundinnen und ihre Geheimnisse kennen. Jede von ihnen verbirgt etwas, das die Harmonie in der Gruppe immer wieder gefährdet. Während sich Dani verzweifelt bemüht, die Lücken in ihrer Erinnerung zu schließen, kochen alte Spannungen und Konflikte zwischen den Freundinnen hoch. Die Rückkehr in die „Unglücksvilla“ bringt nicht nur schmerzhafte Erinnerungen zurück, sondern enthüllt auch die dunklen Seiten jeder einzelnen Frau.
Besonders beeindruckt hat mich Jess Ryders Schreibstil, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Spannung konstant zu steigern und den Leser bis zum Finale im Dunkeln zu lassen. Jede Enthüllung, jedes neue Puzzlestück war wie ein kleiner Schock, der die Geschichte in eine neue Richtung lenkte.
Bis zum Schluss habe ich mitgerätselt, wer Aoifes Tod auf dem Gewissen haben könnte – und wurde dennoch überrascht. Die vielen Wendungen und Geheimnisse, die sich nach und nach entfalteten, haben mich regelrecht gefesselt. Vor allem Danis Gedächtnisverlust und die düsteren Wahrheiten, die hinter ihrer Amnesie lauerten, sorgten für zahlreiche Gänsehautmomente.
Besonders beeindruckend fand ich, wie die Autorin es geschafft hat, die Abgründe eines scheinbar harmlosen Ereignisses wie eines Junggesellinnenabschieds aufzuzeigen. Was als fröhliches Beisammensein beginnt, endet in Verrat, Lügen und schließlich einem Mord, der noch Jahre später das Leben aller Beteiligten überschattet.
Die Villa Floriana ist ein absolut gelungener Psychothriller, der zeigt, wie zerbrechlich Freundschaften sein können, wenn sie von dunklen Geheimnissen untergraben werden. Jess Ryder hat eine Geschichte geschaffen, die nicht nur spannend, sondern auch emotional tiefgründig ist. Ich kann dieses Buch allen Thriller-Fans wärmstens empfehlen – es wird Sie bis zur letzten Seite nicht loslassen
Der Junggesellinnenabschied
Um den Junggesellinnenabschied von Aoife zu feiern ,reisen fünf junge Frauen Aoife,Dani,Tiffany,Celine und Beth nach Marbella.Es soll eine spektakuläre Party werden,die von Tiffany der besten Freundin der Braut,ganz präzise geplant wurde. Der Alkohol fließt in Strömen und am Ende ist die Braut tot,ermordet.Trotzdem die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen hat ,wurde der Mord nicht aufgeklärt.Am dritten Jahrestag des Mordes reisen die vier Frauen erneut an den Ort des Geschehens,um die Geschehnisse der Vergangenheit zu rekonstruieren und endlich Licht ins Dunkel zu bringen,damit sie mit der Vergangenheit abschließen können.Kaum angekommen,brechen alte Wunden auf,jede hat Geheimnisse,die nicht ans Tageslicht kommen sollen.
Meine Meinung:
Da ich noch nie einen Junggesellinnenabschied erlebt habe und mich ansonsten auch in anderen Kreisen bewege, brauchte ich eine Zeit, um mich in das Leben der Protagonistinnen einzufühlen.Die Geschichte wechselte ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart und wurde jeweils aus der Sicht einer der Frauen, überwiegend Dani, erzählt.Das war zu Anfang etwas verwirrend,wurde aber mit der Zeit besser.Allerdings konnte ich mich in keine der Protagonistinnen einfühlen, und somit blieb immer ein distanziertes Verhältnis. Der ständige Wechsel und die teilweise sehr bizarren Situationen ,ließen weder einen richtigen Lesefluss aufkommen,noch trugen sie zur Spannung bei.
Was mich außerdem störte, war der mehr als reichliche Umgang mit Alkohol und die teilweise sehr obszönen Szenen. insgesamt gesehen ein Buch, bei dem ich froh war, als ich es beendet hatte.
Mitreißend
Fünf junge Engländerinnen gönnen sich ein Wochenendtrip nach Marbella um die zukünftige Braut Aoife kurz vor ihrer Eheschließung noch einmal gebührend zu feiern. Eine Villa mit fantastischer Aussicht, ein teures und auch etwas frivoles Unterhaltungsprogramm sowie Unmengen an Alkohol runden das Ganze ab. Doch am letzten Tag der Reise ist die junge Braut tot und ihre beste Freundin Dani kämpft neben der Trauer seither mit Erinnerungslücken und Ängsten. Einmal im Jahr organisiert Dani deshalb einen Gedenktag in der Heimat für ihre verstorbene Freundin. Am dritten Todestag hat sie sich etwas Besonderes ausgedacht, es geht zurück nach Marbella und zurück in die damalige Unterkunft, ihre Begleiterinnen lässt sie jedoch über vieles im Unklaren.
Der recht neue Brauch eines Junggessellinnenabschiedes ist für mich immer ein bisschen surreal. Viel zu viel Alkohol, fragwürdige und alberne Spielchen sowie Geldverschwendung fallen mir dabei als Erstes ein. In diesem Thriller bietet diese Szenerie die perfekte Kulisse um die Spannungen unter den Protagonistinnen eindrücklicher darzustellen. Fünf Frauen auf engstem Raum, jede mit ein paar Geheimnissen, dazu jede Menge Cocktails, das muss zwangsläufig zu Unstimmigkeiten und Auseinandersetzungen führen. Auf zwei Zeitebenen werden die Ereignisse von damals und heute geschildert. Dabei kommt jede Frau ihren Raum und kann die Ereignisse aus ihrer Sicht schildern. Das hat mir sehr gefallen. Durch diesen Aufbau nimmt die Spannung konstant zu und ist regelrecht fesselnd.
Jess Ryder gelingt ein spannungsreicher Thriller vor einer traumhaften Kulisse.
Ein Junggesellinnenabschied, der in einem Mord endet
Was verleitet Menschen dazu, an einen Ort des Grauens zurückzukehren?
Dani hat einen guten Grund dafür, als sie ihre Freundinnen bittet, in Spanien ihrer verstorbenen Freundin Aoife zu gedenken. Aoife starb vor drei Jahren bei ihrem Junggesellinnenabschied. Vermeintlich fiel sie einem Einbrecher zum Opfer. Die Freundinnen treffen sich wieder in der Villa, wo damals alles geschah.
Jess Ryder schreibt sehr fesselnd, so dass ich gleich in der Geschichte drin war. Die Perspektiven wechseln und sorgen somit dafür, dass man nie sicher sein kann, was eigentlich geschehen ist.
Die Charaktere sind individuell und vielschichtig dargestellt. Bis auf Dani, mit der ich mitfühlen konnte, was mir niemand sympathisch. Dani hatte den engsten Kontakt zu Aoife. Sie war damals sehr betrunken und hat Erinnerungslücken. Nun will sie diese auffüllen, denn sie muss endlich wissen, was wirklich geschehen ist. Ihre Freundinnen Tiff, Beth und Celine sind nicht begeistert davon, wieder in dieser Villa zu sein. Jede von ihnen hat einen anderen Blick auf das Geschehen von damals. Mit der Zeit wird deutlich, dass alle etwas zu verbergen haben und ihre Geheimnisse auf jeden Fall wahren wollen.
Sind sie wirklich Freundinnen? Schon vor drei Jahren spürte man die Rivalitäten deutlich. Der Abend verläuft meiner Meinung nach ziemlich drastisch.
Jede von ihnen könnte auch die Täterin sein. So nach und nach kommt ans Licht, was geschah. Das Ende ist schlüssig und nicht unbedingt vorhersehbar.
Ein spannender Thriller, der mich gut unterhalten hat.
Was ist damals geschehen?
Jess Ryder hat mit „Die Villa“ einen spannenden Psychothriller vorgelegt, der die Hintergründe um Aoifes Tod näher durchleuchtet. Sie erzählt von damals, als fünf Freundinnen in der Villa Floriana residierten, um hier und im nahen Ferienort ihren Spaß zu haben. Und sie erzählt von heute, von dem Willen, mit dem noch immer unaufgeklärten Tod abzuschließen.
Ein Junggesellinnenabschied muss heutzutage unbedingt sein, zumindest meinen dies Dani, Celine, Tiff und Beth, die es mit der zukünftigen Ehefrau Aoife nochmal so richtig krachen lassen wollen. Das Wochenende in der Nähe von Marbella mit allem Drum und Dran will sorgfältig vorbereitet werden, Tiff übernimmt die Planung. Drei Jahre ist es nun her, dass diese Tage, die unbeschwert sein sollten, völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Aoife liegt in ihrem Blut auf den Boden, der Notarzt kann nur noch ihren Tod feststellen.
Was ist damals passiert? Dani fehlen noch immer entscheidende Momente, also beschließt sie, die Freundinnen von damals nochmal zusammenzutrommeln. Vordergründig sollte der Todestag von Aoife gemeinsam begangen werden, aber eigentlich hofft Dani darauf, ihrem lückenhaften Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Und auch wenn es so scheint, als ob Celine, Tiff und Beth damit abgeschlossen haben, so lässt Dani nicht locker.
Die Kapitel wechseln vom Damals zum Heute. Sämtliche Locations werden nochmal aufgesucht, auch Aoifes Verlobter Nathan und so einige mehr werden näher betrachtet, das Bild jedes einzelnen setzt sich sukzessive zusammen und wie es so oft der Fall ist, trügt der äußere Schein. Überhaupt werden die Freundschaften untereinander näher durchleuchtet, die so unterschiedlichen, geheimnisumwitterten Charaktere bekommen mehr und mehr Kontur.
Die zwei Zeitebenen wechseln sich ab, beide sind sie spannend umgesetzt. Wie es denn zu dem Tod von Aoife kam, lässt mich aber doch unzufrieden zurück und ist für meine Begriffe nicht so ganz schlüssig. Ich lese eher von Feindschaften denn von Freundschaften, von Misstrauen und kriminellen Machenschaften, all das durchzogen von exzessivem Alkoholkonsum.
Nach etwa einem Viertel des Buches keimte in mir ein Verdacht auf. Ein Gedanke, der wieder verschwand, der aber immer wieder neue Nahrung bekam und der letztendlich auch in die richtige Richtung zielte. Ein durchweg fesselndes Buch, das gut unterhält.
Blackout
Zum Inhalt:
Zum Jahrestag des Todes ihrer Freundin begeben sich die Brautjungfern an den Ort des Geschehens zurück. Aoife wurde kurz vor ihrer Hochzeit ermordet und da Dani darunter leidet, dass sie sich nicht an die näheren Umstände erinnern kann, hat sie diese makabre Andacht in genau der Villa organisiert, in der die Tat passierte. Gemeinsam mit den anderen begibt sie sich auf die Spuren der Feier... und gerät bald in Gefahr.
Mein Eindruck:
Jess Ryder konstruiert seine Geschichte aus Erinnerungen und den Vorgängen in der Gegenwart wirklich gut. Dabei bedient er sich der Sicht aus der ersten Person, wenn eine der anderen Frauen ihre Gedanken offenlegt, - bei Dani ist es (ihrer Amnesie geschuldet) jedoch die Perspektive aus der dritten Person. Trotzdem verschleiern einige Figuren ihre Geheimnisse eine ganze Weile, so dass die Leser ähnlich wie Dani durch einen Nebel schweben, der sich erst nach einiger Zeit lichtet. Leider hält dann das Ende nicht, was es verspricht. Zwar klärt sich alles für die Leserschaft, doch handelt niemals ein Polizist, der auf sich hält, so, wie es die spanische Polizei tut. Never ever!
Mein Fazit:
Bis kurz vor Schluss ein absolut gekonntes Verwirrspiel, doch dann mit Mängeln
Es fehlte an durchgehender Spannung
Zurück in der Villa, in der die Braut vor drei Jahren starb. Die Freundinnen der Braut kehren zurück an den Ort des Geschehen, teilweise nicht ganz freiwillig. Dani, kann nicht mit dem Tod von Aoife abschließen, da sie an den Abend kaum Erinnerungen hat.
Wir erleben die Geschichte von damals in Rückblenden aus verschiedenen Perspektiven. Es werden durch viele kleine Details rote Fäden ausgelegt um mögliche Verdächtige zu generieren. Leider wirken die Charaktere alle nicht authentisch und blieben im Verlauf der Handlung durchgehend blass. Einen Sympathiepreis gewinnt leider auch keiner.
Ein Thriller war es für mich definitiv nicht, eher ein Roman mit Spannungselementen über Freundinnen, die keine sind.
Das Storythema und das Setting war als Idee nicht wirklich neu und wurde schon überzeugender umgesetzt.
Fazit: Es ließ sich flüssig lesen, wird aber nicht in Erinnerung bleiben.
Licht ins Dunkel der Erinnerung
„Die Villa “ von Jess Ryder ist ein spannendes Buch, aber kein packender Thriller mit Gänsehautfeeling und atemberaubender Action.
Kurz zum Inhalt:
Vor drei Jahren feierte Aoife mit vier Freundinnen ihren Jungesellinnenabschied in Marbella. Das Wochenende endete mit Aoifes Tod. Dani litt seitdem sehr darunter, sich nicht daran erinnern zu können, was an diesem verhängnisvollen Abend geschah. Aus diesem Grund organisiert sie – quasi als Gedenktreffen – eine Reise der vier Frauen. Sie hofft herausfinden zu können, was damals geschah und wer Aoife ermordet hat. Der neuerliche Aufenthalt in der Villa bringt so einige Geheimnisse ans Tageslicht.
Das Cover fällt durch seine Farbenpracht und Buntheit sofort ins Auge. Das Motiv vermittelt den Schauplatz, passend zum Titel. Die Originalausgabe kam 2023 unter dem Titel „The Villa“ heraus und wurde von Matthias Frings übersetzt. Die deutsche Fassung erschien 2025 im Aufbau Verlag. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten. Durch die Überschriften ist eindeutig erkennbar, aus welcher Sicht erzählt wird und ob die Szene in der Gegenwart spielt oder eine Rückblende ist. Der Schreibstil ist flüssig und locker. Die Atmosphäre der Stadt, das Leben und Treiben von Touristen und Jet-Set ist anschauliche beschrieben.
Die Handlung entwickelt sich sukzessive durch die Perspektivenwechsel von den Aktionen der vier Frauen in der Gegenwart und den Rückblenden, den Erinnerungen. Je mehr Lokale und andere Schauplätze sie aufsuchen, wo sie an diesem verhängnisvollen Wochenende ebenfalls waren, desto mehr Details werden offenbar. Vor allem zeigt sich, dass jede Einzelne Geheimnisse vor den andern hatte, es Erlebnisse, Aktionen oder auch nur Gedanken gab, die sie für sich behielten. Es zeigen sich auch Animositäten, Eifersucht und Konkurrenzkampf um Aoifes Zuneigung. Es war keineswegs ein so fröhliches und harmonisches Beisammensein, wie sie bei der polizeilichen Befragung damals vorgaben. Bald scheint jede ein Motiv gehabt zu haben, Aoife los zu werden. Nicht nur die Frauen wirken verdächtig, sondern auch diverse Männer, mit denen vor allem auch Aoife Kontakt hatte. Dani ist die treibende Kraft und muss bald erfahren, dass ihre Nachforschungen keineswegs willkommen sind. Man warnt sie, beschattet sie, bedroht sie. Trotzdem forscht sie weiter und findet einen entscheidenden Hinweis, der dazu führt, dass sie sich schließlich detailliert an die Geschehnisse rund um Aoifes Tod erinnert. Ein dramatisches Finale und eine unerwartete Lösung.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Charaktere der Frauen, die man anhand ihrer Aktionen und Reaktionen sowohl in der gegenwärtigen Handlung als auch in den Rückblicken immer detaillierter kennenlernt. Alle sammeln relativ wenige Sympathiepunkte. Es kommen nach und nach negative Eigenschaften zutage, auch Mordmotive, sodass man immer wieder geneigt ist, dieser oder jener die Tat zuzutrauen, aber natürlich führt manches auch in die Irre. Im Großen und Ganzen sind die fünf Frauen sowie Nebenfiguren gut vorstellbar und lebendig gezeichnet.
Das Buch ist im Hinblick auf die Frage nach dem Wer und Wie von Anfang an spannend, es ist aber kein Pageturner. Es fasziniert eher auf psychologischer Basis, weil man selber rätselt, wer von den Haupt- und Nebenfiguren die Tat ausgeführt haben könnte und warum. Mir hat das Buch gefallen, daher empfehle ich es auch gerne weiter.