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Wiener Begierde
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Wien 1919. Der Erste Weltkrieg ist vorüber, die Monarchie zerfallen. Dr. Fried, ehemaliger Kriminaloberinspektor, und sein Freund Novak eröffnen eine Detektei.
Kaum haben sie ihr Büro bezogen, beauftragt sie ein Offizier mit der Suche nach einer verschwundenen Prostituierten. Wenige Tage später wird er tot aufgefunden – brutal ermordet. Dr. Fried und der Novak geraten in einen undurchsichtigen Fall, der sie zu den Schattenseiten der Stadt führt. Im Wiener Stuwerviertel, dem Zentrum der Stadt für käufliche Liebe, ermitteln sie im Milieu von Kriegsheimkehrern, Zuhältern und Prostituierten.





















Sehr beschaulicher Krimi
Wien 1919::
Dr Fried und sein ehemaliger Kollege und Freund haben den Polizeidienst an den Nagel gehängt und eine Detektei eröffnet. schon bald werden sie mit ihrem ersten Fall beauftragt. Ein Offizier, der ein privates Bordell betreibt, vermisst eine Prostituierte, die seit einiger Zeit schon verschwunden ist. Kurz darauf wird der Offizier brutal ermordet und die beiden Kommissare a .D. nehmen die Ermittlungen auf.Dabei geraten sie unter Prostituierte,Zuhälter und Kriegsheimkehrer.
Auch im privaten Umfeld von Dr.Fried gibt es einige Turbulenzen…
Es war für mich der erste Fall dieser Reihe, und obwohl mir die Schilderung des privaten Milieus, was nun schon so lange zurückliegt, gut gefallen hat, konnte ich mit den Kriminalfall sehr wenig anfangen. Für meinen Geschmack verliefen die Ermittlungen allzu gemächlich, eine wirkliche Spannung kam nicht auf. Dagegen war das Privatleben des Ermittlers sehr interessant und die Unterschiede zur heutigen Zeit,kamen deutlich heraus.
In meinen Augen eine interessante Milieustudie des letzten Jahrhunderts,aber kein Krimi.Ich vergebe drei Sterne.