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Wolves

Die Jagd beginnt. Thriller
Buch
Broschiert, 480 Seiten
Übersetzer: 

Verlag: 

ISBN-10: 

3548289223

ISBN-13: 

9783548289229

Erscheinungsdatum: 

31.01.2020

Preis: 

14,99 EUR
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3548289223

Beschreibung von Bücher.de: 

Der neue Thriller des Bestsellerautors Daniel Cole.

Ein toter Mann liegt in einem Zimmer, eine Pistole in der Hand. Tür und Fenster sind von innen verriegelt. Selbstmord, offensichtlich. Wäre der Tote nicht der ehemalige Polizist Finlay Shaw. Und wäre Finlay Shaw nicht der väterliche Freund von William »Wolf« Fawkes. Denn der will es einfach nicht glauben. Mit der Kraft des Verzweifelnden kämpft er gemeinsam mit Emily Baxter gegen das Offensichtliche. Erfolglos. Zunächst. Bis Wolf etwas entdeckt. Der Tod Finlays könnte mit einem spektakulären Drogenfund in Verbindung stehen, der ihn vor 37 Jahren zum Helden machte. Aber Helden sind entweder unsterblich oder werden ermordet. Und selten von einem Feind...

Kriminetz-Rezensionen

Die Vergangenheit ist auf der Überholspur – wer gewinnt?

Finlay Shaw, William „Wolf“ Fawkes Freund und Mentor ist tot. Selbstmord. Wolf, wäre nicht Wolf, wenn er das so hinnehmen würde. Also begibt er sich schon mal in das erste Chaos, 18 Monate nach seinem Verschwinden. Zum Tatort, der auch das Haus von Fin und seiner Frau Maggie ist. Dort wird er bereits erwartet, nicht von Maggie, sondern von der Polizei. Er lässt sich widerstandslos festnehmen.

Im Verhörraum, setzt er seinen Willen durch. Er kann den ältesten Freund und jetzigen Polizeichef, Commissioner Christian Bellamy, davon überzeugen, dass der Tod von Fin, kein Selbstmord war.

Die Jagd kann beginnen und es kommt, wie es kommen muss – bald wird der Sumpf immer tiefer. Wolf und sein altes Team Baxter, Edmunds, Saunders, graben im Leben der beiden alten Kumpels immer tiefer. Bellamy und Shaw. Wer ist jetzt Freund und wer der Feind? Kann das Team Wahrheit herausfinden ohne dabei selbst draufzugehen?

Fazit:
Der dritte Band von Daniel Cole, die erwartete Fortsetzung der Wolf-Serie. Das Cover ist ja schon wie bei den anderen Bänden eine Augenweide. Auffallen garantiert. Der Schreibstil, soll man sagen typisch Cole? Vermutlich ja. Auf jeden Fall ist man von der ersten Zeile an mitten im Geschehen und kann die Spannung spüren. Ob im aktuellen Fall oder auch die Aufrollung der Fälle der beiden Ermittler Shaw und Bellamy in den Anfangszeiten. Es wird immer wieder gewechselt von Gegenwart in die Vergangenheit. Klar, so erhält der Leser doch schon eine Vorausschau auf den nicht ausbleibenden Shutdown. Auch die privaten Desaster von Wolf bleiben nicht im Hintergrund, was auch wieder zu einiger Spannung auf einem kleinen dritten Schauplatz führt.

Der große Knall kommt aber doch in den letzten Kapiteln, wenn man denkt, es ist vorbei, beginnt erst das richtige Highlight. Was passierte wirklich im Jahr 1979?

Und das Ende? Doch wieder offen. Wolf kommt wieder, mit Sicherheit.

Ich finde, der dritte Band war um einiges besser als der zweite – Hangman – und auch besser als der erste – Ragdoll. Aber es ist wie alles im Leben, Geschmackssache.

Ich kann aber eine klare Leseempfehlung aussprechen und vergebe die höchste Punktzahl.

Wolf ermittelt wieder

Dass sein alter Freund und Mentor Finlay Shaw Selbstmord begangen hat, glaubt der Wolf nicht. Dabei deuten alle Indizien genau darauf hin, denn der Tote hat eine Pistole in der Hand und liegt in einem von innen verschlossenen Zimmer.

William Fawkes, genannt der Wolf, geht für diesen Fall sogar ein Risiko ein, denn er wurde polizeilich gesucht. Aber er trotzdem ringt er Commissioner Christian Bellamy einen Deal ab. Er darf in diesem Fall ermitteln, bevor er ins Gefängnis muss. Gemeinsam mit Emily Baxter versucht er herauszufinden, was geschehen ist. Doch es dauert lange, bis er auf eine Spur stößt.

Nach „Ragdoll“ und „Hangman“ ist dies der dritte Band der Reihe. Es ist wieder spannend, aber im Vergleich mit Ragdoll ist dieser Thriller meiner Meinung nach schwächer. Der Schreibstil ist auch dieses Mal wieder flüssig zu lesen, allerdings gibt es eine Reihe von Zeitsprüngen, die Aufmerksamkeit erfordern.

William Oliver Layton-Fawkes ist ein Mensch, der Schwierigkeiten an sich zieht. Trotzdem war er mir vom ersten Band an sympathisch. Auch seine Kollegin Emily Baxter gefällt mir.

Die Ermittlungen kommen zunächst nicht von der Stelle, doch dann entdeckt Wolf, dass der Tod mit Finlays spektakulären Drogenfund in Verbindung stehen könnte, der damals für Aufsehen gesorgt hatte. Doch wem kann man noch trauen?

Es blieb bis zum Schluss spannend. Das Ende beantwortet aber nicht alle Fragen.

Mir hat dieser Thriller gut gefallen.

Der Wolf erneut auf Jagd

1979 gelingt den jungen Polizisten Christian Bellamy und Finlay Shaw die Sicherung eines großen Drogenlagers.

2016 wird die Leiche von Finlay erschossen in seinem Haus aufgefunden. Da die Tür verschlossen war und auch sonst keine Spuren zu sehen waren, geht die Polizei von Selbstmord aus.

Doch William Fawkes kann daran nicht glauben und durch einen Deal erhält er die Chance zum Tod seines Freundes zu ermitteln. Mit dabei sind Baxter, Christian Bellamy, Alex Edmunds und Saunders. Bereits nach der Hälfte des Buches weiß man, wer der Täter ist, aber der Weg es zu beweisen ist lange und scheinbar ausweglos.

Es ist schön, dass im dritten Buch Will wieder als Ermittler mit dabei ist. Das zweite Buch war zwar sehr gut, aber irgendwie hat er einem doch gefehlt. Er hält sich wie bereits im ersten Buch nicht immer an Vorgaben und Regeln und betritt illegales Terrain, um weiterzukommen. Baxter ist gerade am Anfang des Buches sehr abweisend und nimmt es ihm übel, dass er so lange und ohne ein Wort verschwunden war. Trotz allem sind sie ein gutes Team und ergänzen sich perfekt.

Die Geschichte ist nicht so komplex wie der zweite Teil, aber spannend vom Anfang bis zum Ende.

Schön sind auch die Rückblenden, in denen man erfährt, wie sich Finlay und Maggie kennengelernt haben und wie sich ihre Liebe entwickelt hat. Jedoch gibt es immer wieder neue Wendungen und manche Charaktere zeigen durchaus ungeahnte Seiten.
Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, auf dass sich das Warten gelohnt hat.

Gut dargestellte Protagonisten und spannende Unterhaltung!

»Wolves«, der neue Thriller des Bestsellerautors Daniel Cole ist der dritte Band der New-Scotland-Yard-Reihe.

Dies ist mein erster Thriller des Autors. Da man »Wolves« unabhängig von den Vorgängern lesen kann, wäre etwas Vorkenntnis der anderen Thriller nicht schlecht gewesen, da es hier oft Rückblicke der Vorgänger gab, womit ich zuerst nichts anfangen konnte.
Nach und nach habe ich dann einiges aus der Vergangenheit erfahren, was ich fürs Verständnis lieber am Anfang erfahren hätte.

Den Hauptprotagonisten William Fawkes, von allen aber Wolf genannt, lernt man hier direkt kennen und er war mir schnell sehr sympathisch, sein Charakter und seine humorvolle Art gefielen mir sehr gut. Auch von dem toten Finlay Shaw und Commissioner Christian Bellamy hatte ich schnell ein Bild vor Augen. Bellamy war ein Freund und Partner von Shaw.

Da Wolf, ebenfalls Gesetzeshüter, lange Zeit von Scottland-Yard gesucht wurde, stellt er sich, als er von Shaws Selbstmord hört. Shaw und er hatten eine große Freundschaft und er glaubt nicht an Selbstmord. Er kann sich damit einfach nicht abfinden. Deswegen lässt er sich auf einen Deal seiner ehemaligen Arbeitskollegen ein und versucht einen Mord an Finley Shaw zu beweisen.

Die Vergangenheit der letzten 30 Jahre wird aufgewühlt und es kommen erschreckende Wahrheiten an den Tag. Der Thriller hat spannende Rückblicke von Bellamy und Shaw, die sich mit der Gegenwart abwechseln. Diese Zeitsprünge sind dem Autor gut gelungen.

Auch einige private Abschnitte der ermittelnden Beamten gibt es hier zu lesen und so konnte ich die verschiedenen Protagonisten sehr gut kennenlernen und deren Gefühle besser verstehen.

Auch an Humor fehlt es hier nicht, da es dem Autor wunderbar gelungen ist, dies in die ernste Story einzuarbeiten.

Teilweise gab es richtig gute Momente, die sehr spannend waren. Aber da der Täter recht schnell bekannt war, hat es den Spannungsbogen etwas gesenkt. Die überraschenden Wendungen haben dann wiederum für Staunen gesorgt.

Auch würde ich das Buch eher als einen guten Krimi bezeichnen als einen Thriller. Der Schreibstil ist schön flüssig, verständlich und locker zu lesen, somit macht das Lesen großen Spaß. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und insgesamt ist »Wolves« eine sehr gute Unterhaltung.

Ich vergebe gute 4 Sterne.

Freiheit für den Wolf

Der erste Band vor geraumer Zeit hatte mich zwar gut unterhalten, aber ich fand ihn auch maßlos übertrieben und fast schon zu unglaubwürdig. Als ich mich nun – ohne den zweiten Teil gelesen zu haben – an den dritten Fall wagte, war es anfangs ziemlich verwirrend für mich in die Geschichte mit dem vielen in der Vergangenheit vorgefallenen zurechtzufinden, doch nach anfänglichen Schwierigkeiten war ich schnell im aktuellen Geschehen gefangen und genoss einen packenden Thriller:

Wolf war wohl anscheinend nach dem damaligen Ragdoll-Fall abgetaucht und hat alleine recherchiert, um mit diesen neu gewonnenen Informationen ein Druckmittel zu haben um nicht sofort verhaftet werden. Denn als sein ehemaliger Mentor und Freund Finley angeblich Selbstmord verübt haben soll, kehrt er in die Öffentlichkeit zurück um Beweise für einen Mord zu finden. Rückblickend erfahre ich als Leser somit, was Finley bei seiner früheren Arbeit als Cop erlebt hat, und langsam kommt so Stück für Stück Licht in die ganze Angelegenheit und auch wie er damals seine Frau Maggie kennengelernt hat.

Auch Baxter hat große Geheimnisse, die mit dem vorherigen zweiten Teil der Serie zusammenhängen, doch langsam fangen alle Beteiligen an, miteinander zu arbeiten sowie sich gegenseitig zu vertrauen und gemeinsam versetzen sie Berge …

Trotz der anfänglichen Verwirrungen hatte mich das Buch bald fest in den Klauen und ich wollte es kaum noch zur Seite legen. Es ist sehr spannend, unterhaltsam aber es ließ mich auch viel schmunzeln und auch ein Hauch Liebe ist mit dabei. Trotz des Happy Ends hoffe ich aber auf eine Fortsetzung und gebe dem Buch volle Punktezahl.

Schatten der Vergangenheit

Der Polizist Finlay Shaw liegt erschossen in einem abgeschlossenen Zimmer. Offenbar Selbstmord.

Doch der ehemalige Polizist William, der Wolf, Fawkes, ein Freund des Verstorbenen, ist allerdings anderer Meinung. Doch sein Problem ist, das er als Mordverdächtiger im Gefängnis sitzt und den Fall nicht übernehmen kann. Doch auf Betreiben des Commissioners Christian kommt er gegen die Meinung der stellvertretenden Commissioner Vanita unter Auflagen frei. Er muss allerdings im Gefängnis übernachten. Seine ehemaligen Kollegen sind nicht alle begeistert über den Wolf, aber Maggie, die Frau von Finlay, vertraut ihm.

Mit seiner ehemaligen Kollegin Baxter und weiteren Freunden macht er sich auf die Suche nach dem Tathergang. Es dauert gar nicht lange und der Wolf nimmt die Spur auf und er findet Hinweise auf einen Mord an Finlay, aber das ist am Anfang noch schwer zu beweisen. Doch der Wolf und seine Kollegen sind hartnäckig. Durch Einblendungen wird immer wieder das Verhältnis zwischen Christian und seinem besten Freund Finlay beleuchtet. Scheinbar liegen Schatten auf der Vergangenheit.

Der Thriller »Wolves« von Daniel Cole ist ein wirklich spannendes und außergewöhnliches Buch. Das Thema, der Selbstmord eines Polizisten, scheint nicht gewöhnlich zu sein, und auch der verhaftete Ermittler ist eine Idee, die nicht alltäglich ist. Sehr spannender und unterhaltsamer Thriller!

Der Wolf beisst sich fest

Der Tod des ehemaligen Detective Sergeant Finlay Shaw scheint schnell erklärt zu sein. Er wird in einem verschlossenen Raum mit einer Pistole in der Hand aufgefunden. Kaum jemand kann sich den Freitod erklären, aber die Indizien sind eindeutig. Lediglich Detective William Fawkes, der das Opfer als seinen Ziehvater gesehen hat, will der Theorie nicht folgen und sucht verbissen mit seiner Kollegin Emily Baxter nach einem Anzeichen für einen Mord. Eine Spur führt in die Vergangenheit, als das Opfer in einer spektakulären Polizeiaktion über Nacht zum Helden wurde&nsp;…

»Wolves« ist mittlerweile der dritte Band der Reihe um den charismatischen und sicherlich nicht immer ganz einfachen Hauptprotagonisten William Fawkes, der von allen nur Wolf genannt wird. Die ersten beiden Teile konnten mich schon begeistern, so dass ich mit hohen Erwartungen in den neuen Thriller gestartet bin. Der Autor erzählt die Geschichte wieder in einem sehr lebendigen und temporeichen Schreibstil, der mich schnell wieder in den Bann ziehen konnte. Der Spannungsbogen in »Wolves« erreicht aus meiner Sicht allerdings nicht das Niveau seiner Vorgänger. Die Geschichte kann zwar mit einigen überraschenden Plots aufwarten, die Aufklärung des rätselhaften Todes hingegen gerät dafür in der Handlung oftmals in den Hintergrund und muss der Entwicklung der einzelnen Protagonisten, die doch einen recht großen Raum einnimmt, weichen. Aufgelockert wird das Geschehen durch die wohldosierten Einsätze von Humor, die manchmal zwar etwas derbe sind aber in der eher ungewohnten Umgebung eines Thrillers durchaus für Abwechslung sorgen und den Unterhaltungswert steigern können.

Insgesamt sorgte der Thriller »Wolves« bei mir für ein paar spannende und unterhaltsame Stunden und hat mit seinen Protagonisten und dem interessanten Erzählstil des Autors Daniel Cole Lust auf weitere Fortsetzungen der Reihe gemacht. Ich empfehle das Buch daher gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

Humor, Action und illustre Charaktere in einem gut konstruierten Thriller

»Wolves« ist nach »Ragdoll« und »Hangman« der dritte Thriller rund um William Fawkes, seines Zeichens Londoner Detective und das schwarze Schaf dieser Familie. Nach einiger selbst gewählter Abwesenheit taucht er plötzlich wieder auf, als er von einem vermeintlichen Selbstmord hört. Er will den Fall näher untersuchen, muss zuerst aber verhindern, von seinen eigenen Kollegen eingesperrt zu werden.

Der gute »Wolf« hat einiges auf dem Kerbholz, das wird auch für die Leser klar, die die beiden ersten Bände nicht kennen. Aber so wie er wirkt, hat er jegliche Gesetzesübertretungen nur zu seinem Besten begangen. Der Anti-Held, der immer richtig liegt also. Ob er das auch in diesem Fall tut?

Er kann die richtigen Leute überzeugen und beginnt zu ermitteln, gräbt in der Vergangenheit und wird dabei selbst hinters Licht geführt.

Kuriose, illustre Charaktere und ein gewisser britischer Humor sowie einiges an Action säumen Wolfs Weg. Die Aufklärung ist stimmig, der Schreibstil unaufgeregt und die kurzen Abschnitte machen das Buch zum Pageturner. »Ragdoll« steht hier schon im Regal, das wird sicher bald mal fällig.