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Die Zahl

Der erste Fall für Otto Morell. Kriminalroman
Buch
Taschenbuch, 432 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3596182417

ISBN-13: 

9783596182411

Auflage: 

1 (01.10.2008)

Preis: 

8,95 EUR
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 97.019
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3596182417

Beschreibung von Bücher.de: 

Die Ruhe in dem kleinen österreichischen Dorf Landau findet am 12. Dezember ein jähes Ende, als hinter der Kirche eine grausam verunstaltete Leiche gefunden wird. Der Tote hängt kopfüber an einem Baugerüst, in seine Stirn wurde die Zahl Zwölf geritzt. Chefinspektor Otto Morell, der sich eigens von Wien nach Landau hat versetzen lassen, um keine Gewaltverbrechen mehr bearbeiten zu müssen, steht vor einem Rätsel. Ein Mörder unter der Landauer Bevölkerung? Undenkbar. Hilfe bekommt Morell von der jungen Gerichtsmedizinerin Nina Capelli und von Leander Lorentz, einem Freund des Toten. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel um die mysteriöse Zahl Zwölf zu lösen. Doch noch bevor sie etwas in Erfahrung bringen können, hat der Mörder erneut zugeschlagen. Und wieder hat der Mörder die Zahl Zwölf groß in den Körper des Toten geritzt.

Kriminetz-Rezensionen

Unterhaltsamer Regionalkrimi

Otto Morell, 40 Jahre, Chefinspektor, hat sich in sein Heimatdorf, das idyllische Landau, versetzen lassen. Er wollte weg aus der Großstadt Wien und von den Verbrechern. Doch nun holt ihn das Verbrechen ein. Der erfolgreiche Autohändler Josef Anders wird getötet und die Zahl XII in die Stirn geritzt. Das war die erste Leiche, aber es werden noch weitere folgen. Otto Morell und sein Assistent Bender müssen ermitteln.

Nun bekommt der Leser alles präsentiert, was in einen schrulligen, humorvollen Regionalkrimi gehört. Zum einen sind es die Figuren in Form einer nervigen Künstlerin, die versucht, den Inspektor zu umgarnen, einer Pathologin und einem Archäologen, die nicht abreisen können, weil das Dorf eingeschneit ist, der Dorfgemeinschaft, die sich seit Kindertagen kennt, und eines Bürgermeisters, der alles für den Tourismus tut, und zum anderen deren Verhalten. Wer dies sucht, wird hier fündig.

Die Krimihandlung selbst lässt den Leser nicht atemlos werden, sondern entwickelt sich stetig weiter und der Leser kann versuchen, die Sache selbst zu lösen. Die Zahl XII wird in den Mittelpunkt gestellt, wobei die Überschriften über die einzelnen Kapitel mich ratlos zurückgelassen haben.

Otto Morell wurde detailliert beschrieben und man konnte ihn sich sehr gut bildlich vorstellen. Nina, Leander und Valerie wurden nach meinem Dafürhalten so eingebracht, dass der Leser sie auch in den weiteren Bänden finden wird.

Alles in allem ein unterhaltsames und humorvolles Debüt mit einem innovativen Plot.