Cover von: Zorn – Die Akte Heinlein

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Zorn – Die Akte Heinlein

Der fünfzehnte Fall für Zorn und Schröder. Thriller
Buch
Taschenbuch, 320 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3596710561

ISBN-13: 

9783596710560

Auflage: 

1 (25.02.2026)

Preis: 

14,00 € (bei Erscheinen)
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 5.400
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3596710561

Beschreibung: 

Hauptkommissar Claudius Zorn im gefährlichen Alleingang – der fünfzehnte Band der Kult-Thriller-Serie von Bestsellerautor Stephan Ludwig.

Hauptkommissar Claudius Zorn ist auf den Hund gekommen, Dackel Dumbo weicht ihm nicht mehr von der Seite. So auch an jenem Winterabend nicht, als das Tier bei der Gassirunde im Stadtwald eine abgetrennte Männerhand aufstöbert.

Sie wurde mit einem scharfen Gegenstand abgehackt, zwei Finger fehlen. Doch kein Hinweis auf die Identität des Opfers, der Mann ist spurlos verschwunden. Lebt er noch? Wird er irgendwo festgehalten, bedroht?

Zorn und seinem Kollegen Schröder lässt die Sache keine Ruhe, als die erste Spur auftaucht, gehen sie ihr nach. Bis Zorn darüber mit seiner Frau Frieda, die als Oberstaatsanwältin die Zuständigkeit für den Fall übernommen hat, in heftigen Streit gerät, und bald der Haussegen beruflich wie privat schiefhängt.

Stur wie Zorn ist, lässt er trotzdem nicht locker und findet sich schließlich vor Heinleins Delikatessengeschäft wieder. Und kurz darauf an einem Ort, wo nur eines auf ihn wartet: der Tod.

Kriminetz-Rezensionen

Schwacher 15. Fall

Hauptkommissar Claudius Zorn geht mit seinem Dackel Dumbo Gassi als dieser eine abgetrennte Männerhand findet mit Baumrinde unter den Nägeln, zwei fehlenden Fingern, Schnittwunden an der Hand und DNA einer anderen Person. Auf einem Plateau im Stadtwald finden sich Fasern eines Nylonstricks mit dem das Opfer vermutlich an den Baum gefesselt war. Zorn und Schröder können durch eine Ausscheidungsdatenbank die Identität feststellen und kommen deshalb zum Mietshaus von Herrn Heinlein. Parallel dazu erlebt man den Tagesablauf und die Pläne, die Herr Heinlein aus dem Delikatessenladen schmiedet und ein kursiv gedruckter Strang beschäftigt sich mit einem Opfer, das unter Wahnvorstellungen leidet und um sein Leben bangt.

Positiv fand ich, daß der Leser als Einführung einen Abriß des Romans „Der nette Herr Heinlein und die Leiche im Keller“ bekommt. Ansonsten finde ich Thriller etwas hoch gegriffen, Kriminalroman hätte ich besser gefunden. Mir fehlte schlichtweg die Spannung. Da ich die Verfilmungen der Reihe mit Zorn und Schröder kenne, habe ich die beiden quasi vor Augen mit ihren sehr unterschiedlichen Charakteren und auch ihrem Geplänkel, das an ein altes Ehepaar erinnert. Allerdings war es mir im vorliegenden Fall too much. Teile des Buches haben mir gut gefallen, hier denke ich an die Zusammenarbeit von Herrn Heinlein mit Frau Glinski und Herrn Zatopek, manches war aber auch hier zu viel.

Ich war froh, als ich das Buch beendet hatte. Man merkt, so richtig überzeugen konnte mich dieser 15. Fall von Zorn und Schröder nicht.