Krimifans kennen die Fälle des Privatermittlers Koslowski, der schon in mehr als einem Dutzend Romanen auf Verbrecherjagd ging. Nun ist der neuste Band mit dem Titel »Es stirbt sich schön auf Norderney« erschienen.
Für Autor Joachim H. Peters aus dem lippischen Oerlinghausen ist es eine besondere Veröffentlichung, eine echte Jubiläumsausgabe: Es ist der 25. Kriminalroman aus seiner Feder.
Aber wir kommt es, dass Peters seine Kriminalfälle zum wiederholten Mal auf Norderney spielen lässt? Der pensionierte Kriminalhauptkommissar und seine Frau machen regelmäßig Urlaub auf der Nordseeinsel. Mit den Füßen im Sand der Weißen Düne entstand die Idee, Koslowski – dessen Vornamen auch im neuen Fall unerwähnt bleibt – nicht nur in Lippe, sondern auch an der Küste ermitteln zu lassen. Mittlerweile ist Peters auf der Insel ein bekanntes Gesicht, erhält Einladungen zu Lesungen und Signierstunden. Und so wechselt Koslowski auch im neuen Band bei seinen Untersuchungen mehrfach zwischen Detmold und Dünen hin und her.
Und worum geht es in dem 220 Seiten starken Lippe-Nordsee-Krimi? Um eine blutbefleckte Uhr in einem geheimnisvollen Päckchen, das Koslowski erhält, um einen Mord, nein, gleich um mehrere Morde – aber auch um Künstliche Intelligenz, um Schönheitsideale rund um eine Modenschau und die Fragen: Was ist künstlich, was ist echt? Neben der spannenden Aufklärung der Verbrechen sind es immer auch solch gesellschaftliche Aspekte, die einen Peters-Krimi auszeichnen.
Erschienen ist der broschierte Band im Gütersloher Verlag ostwestfaelisch.de, erhältlich ist er für 15 Euro überall, wo es Bücher gibt.























