Ein mörderisch gutes Krimijahr 2025 für Autor Jan Michaelis

Jan Michaelis liest Düsseldorf Express, der bringt eine Buchbesprechung von "Fenster zum Werk" unter dem Titel: "Warum nur eine Novelle?"

Im Jahr 2025 gab es gleich mehrere Lesungen und zwei neue Bücher von und mit Krimiautor Jan Michaelis. Ihn freute besonders der Krimi "Das schnelle Ding" und die Premierenlesung am 5. Oktober in Duisburg bei der neu initiierten Cubus Criminale. Rhein-Autorin Petra Lötschert hatte die Einladung dazu ausgesprochen. Der Kurzkrimi griff gleich zwei topaktuelle Ereignisse auf: Den Kunstraub im Louvre und die Eröffnung des Ägyptischen Museums in Kairo.
Eine weitere Lesung mit dem zweiten neuen Buch „Fenster zum Werk“ fand am 30. November im BIS-Zentrum statt. Hier stand Anja Puhane als Bühnenpartner in Mönchengladbach vor ausverkauftem Haus. Das Krimi-Kulturfrühstück lief unter dem Titel "Der Mörder köpft nicht nur das Ei!".
Die neue Kriminalnovelle, die Michaelis hier vorstellte, spielt im Düsseldorf Anfang der 60er Jahre. Der Ermittler ist diesmal nicht vorübergehend erblinded, wie im Vorgängerband „Mordbrücke“, sondern an den Rollstuhl gefesselt und in einer Wohnung eingesperrt. Damit ist das Buch eine Homage an „Das Fenster zum Hof“ von Alfred Hitchcock. Der Düsseldorf Express besprach das Buch unter der Schlagzeile: „Warum nur eine Novelle?“ forderte er mehr.