Im Juli 2025 ging ein langes Künstlerleben zu Ende. Im Alexander Verlag ist "das ultimative Peymann-Buch" mit Stationen eines Theaterlebens in Selbst-Zeugnissen mit dem Titel "Mord und Totschlag" erschienen. Das TheaterLebensBuch dokumentiert Claus Peymanns Weg durch die Theaterkunst.
Texte, Interviews, Dokumente, Briefe, Telegramme, Aktennotizen, Verlautbarungen und Erklärungen erzählen Theatergeschichte: Wie und warum die Theater, die Peymann in Frankfurt/Main (TAT 1966), Stuttgart (1974–1979), Bochum (1979–1986), Wien (1986–1999) und Berlin (1999–2017) geleitet hat, zu den spannendsten und besten Häusern wurden und warum Theater seinen Platz in der Gesellschaft haben muss. Herausgegeben von Jutta Ferbers, Anke Geidel, Miriam Lüttgemann, Sören Schultz und mit Texten von Claus Peymann.
Neben Peymanns Texten finden sich Äußerungen von Mitstreitern, und Weggefährten: Hermann Beil, Thomas Bernhard, Thomas Brasch, Peter Handke, André Heller, Rolf Hochhuth, Heiner Müller, Einar Schleef, Peter Turrini u. a.
Zahlreiche Abbildungen und ein Register vervollständigen das Buch.





















