Kriminetz Krimi Rezensionen zu Arnaldur Indriðason

Cover von: Verborgen im Gletscher
Rezension zu: Verborgen im Gletscher

Eine Touristengruppe in Island stößt auf dem Langjökull-Gletscher, der aufgrund der Klimaerwärmung jedes Jahr kleiner wird, auf die Leiche eines seit Jahrzehnten vermissten Mannes. Nach einem Streit mit einem Kollegen war der Geschäftsmann Sigurvin verschwunden, nur sein Auto wurde gefunden. Der Kollege wurde damals verdächtigt, da aber keine Leiche gefunden wurde und jegliche Beweise fehlten, wurde der Fall zu den Akten gelegt. Lediglich Kommissar Konráð, der...

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Rezension zu: Verborgen im Gletscher

Eine Touristengruppe wollte sich von der Natur auf Island beeindrucken lassen. Doch was die Touristen auf dem Gletscher Langjökull zu sehen bekommen, hatten sie wohl nicht erwartet. Dort bekommen sie eine Leiche zu sehen. Es handelt sich um den Geschäftsmann Sigurvin, der seit zig Jahren vermisst wird. Man hatte damals zwar einen Verdächtigen, konnte ihm aber nicht nachweisen, dass Hjaltalín seinen Kollegen ermordet hatte. Der Fall hat Kommissar Konráð, der...

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Rezension zu: Verborgen im Gletscher

Der durch den Klimawandel tauende Langjökull-Gletscher gibt eines Tages die Leiche eines Mannes frei, der seit Jahrzehnten vermisst wird. Das plötzliche Verschwinden konnte nie wirklich gelöst werden, da es immer noch Zweifel an dem vermeintlichen Täter gab. Mit dem Auftauchen der Leiche werden Erinnerungen geweckt, die auch dem damals ermittelnden und mittlerweile pensionierten Kommissar Konrad keine Ruhe lassen. Angetrieben davon, die Wahrheit herauszufinden,...

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Rezension zu: Verborgen im Gletscher

Eine Touristengruppe findet auf dem durch die Erderwärmung abschmelzenden Gletscher Langjökull eine Leiche. Diese wird als Sigurvin identifiziert, der vor mehr als 30 Jahren verschwunden ist. Tatverdächtiger war damals sein Geschäftspartner Hjaltalin und auch jetzt rückt er wieder in den Fokus der Ermittler. Allerdings hat er damals und auch heute seine Unschuld beteuert, ihm konnte und kann nichts nachgewiesen werden. Die beiden hatten zusammen ein Unternehmen...

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Rezension zu: Verborgen im Gletscher

Schwer- und wankelmütig, ganz wie »der Isländer« gerne etwas stereotyp gesehen wird, präsentiert sich dieser Krimi von Arnaldur Indriðason. Hauptfigur ist der kürzlich pensionierte Polizist Konráð, ein gutes Beispiel für den eben angesprochenen »Isländer«.

Er beschäftigt sich zwar gerne und viel mit seinen Enkeln, trauert aber immer noch intensiv um seine verstorbene Frau, hängt gedanklich generell viel in der Vergangenheit. Das sind auch durchaus...

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Rezension zu: Verborgen im Gletscher

Bei einer Gletscherwanderung wird der seit Jahren vermisste Geschäftsmann Sirgurvin von einer deutschen Reisegruppe entdeckt. Damals konnte der Fall trotz eines Hauptverdächtigen nicht aufgeklärt werden. Kommissar Konrad hat damals die Ermittlungen geleitet. Mittlerweile ist er nun Pensionär und will nun den Fall auf eigene Faust aufklären …

Dies war mein erstes Buch von diesem Autor und mein erster Island-Krimi überhaupt. Normalerweise finde ich...

Cover von: Verborgen im Gletscher
Rezension zu: Verborgen im Gletscher

Nachdem eine Gruppe deutscher Touristen auf dem zweitgrößten Gletscher Islands namens Langjökull eine Leiche im Eis entdeckt, gibt es erstmals eine Spur zu einem vor über dreißig Jahren spurlos verschwundenen Mann namens Sigurvin. Die damalige ergebnislose Suche prägte den mit dem Fall betrauten Kriminalpolizisten Konráð und obgleich er bereits in den Ruhestand trat, bietet er seine Mithilfe bei der Aufrollung dieses Falles an. Konráð studiert erneut die alten...

Cover von: Graue Nächte
Rezension zu: Graue Nächte

Mehrere Erzählstränge beschreiben in diesem Krimi die verschiedenen Verbrechen, aber der Zusammenhang zwischen den Fällen ist nicht leicht ersichtlich.

Die Handlung ist etwas zäh und teilweise auch verwirrend und der ruhige Ton lässt es an Spannung fehlen, so ist zumindest mein Eindruck des Romans.

Die Protagonisten konnten mich leider nicht überzeugen, aber wer eine ruhig erzählte Geschichte mit vielen Facetten mag, wird bei diesem Roman auf seine...

Cover von: Graue Nächte
Rezension zu: Graue Nächte

Nach der Besetzung Dänemarks durch das nationalsozialistische Deutschland wird den isländischen Staatsbürgern erlaubt, mit dem Schiff Esja nach Island auszureisen, die sogenannte Petsamo-Fahrt. Leider schafft es ein Isländer nicht an Bord, da er kurz vor der Abreise festgenommen wird, seine Verlobte muss ohne ihn nach Hause fahren, und ein anderer kommt nicht auf Island an, da er vorher über Bord geht.

1943 wird auf Island eine Leiche angeschwemmt,...

Cover von: Graue Nächte
Rezension zu: Graue Nächte

Island ist 1943 von den Amerikanern besetzt. Eine männliche Leiche wird am Strand angespült. Handelt es sich um Selbstmord? In Reykjavík wird nahe einer Kneipe, in der Soldaten verkehren, ein brutal erstochener Mann gefunden. Zur gleichen Zeit wird auch noch eine Frau als vermisst gemeldet, die mit amerikanischen Soldaten poussierte. Kommissar Flóvent hat somit genug zu tun, er wird von seinem kanadischen Kollegen Thorson von der Militärpolizei unterstützt....

Rezension zu: Der Reisende

Schauplatz Reykjavik im Jahr 1941.

In der Wohnung von Felix Lunden wird ein Toter gefunden, der aus kurzer Entfernung erschossen wurde. Das Ganze gleicht einer Hinrichtung und bei der Waffe handelt es sich um ein Modell, das von den amerikanischen Soldaten verwendet wird. Eine Geldbörse fehlt und auf der Stirn des Toten kann man ein Hakenkreuz erkennen, das mit seinem Blut gemalt wurde. Olafia wollte die Miete kassieren und hat stattdessen einen Toten...

Rezension zu: Schattenwege

Licht und Schatten – Schattenwege

Arnaldur Indriadason mag zu den ganz großen Krimiautoren Islands gehören. Der jüngst im Lübbe Verlag erschienene Island Krimi „Schattenwege“ gehört jedenfalls nicht zu seinen Meisterwerken. Dafür wechseln Licht und Schatten zu viel. Dennoch gehört das Buch für die Fans nordischer Krimis zur Pflichtlektüre.

Zum Inhalt: Ein sehr alter Mann wird in seiner Wohnung in Reykjavík tot aufgefunden. Der pensionierte Polizist...

Cover von: Tödliche Intrige
Rezension zu: Tödliche Intrige

Als das Buch beginnt, ist alles schon vorbei. Der mutmaßliche Täter, ein auf EU-Fischereirecht spezialisierter Rechtsanwalt, sitzt in Untersuchungshaft und erzählt von seinem Alltag im Untersuchungsgefängnis: den Verhören, den Gefängnisaufsehern, den Treffen mit dem Rechtsanwalt und wie alles begann... Nach einem Vortrag über sein Spezialgebiet lernt er Bettý kennen, die Frau eines Großreeders, die alles daran setzt, dass er für ihren Mann arbeitet. Und...