Liebe Andrea, soeben ist dein Krimi „Alles hat ein Ende“ erschienen. Magst du kurz erzählen, worum es darin geht?
Es geht, wie der Titel schon andeutet, um die Wurst. Eine Frau ist beim Genuss von Himmel un Äd (übersetzt: Kartoffelpüree und Apfelmus, in diesem Fall kombiniert mit gebratener Blutwurst) gestorben. Die pensionierte Kriminalkommissarin Frederike Suttner erfährt davon. Um sich ein wenig von privatem Ungemach abzulenken, beginnt sie Fragen zu stellen und sich Gedanken zu machen. Tatsächlich findet sich in der Blutwurst und auch in der Leiche MDMA. Doch wie ist es dahin gekommen?
Und schon sind wir im Eifeler Drogenmilieu angekommen und Leichen pflastern Frederikes Weg …
Ich will jetzt nicht den Klappentext referieren. Frederikes Fälle zeichnen sich dadurch aus, dass sie ganz klein anfangen, wie ein Wollfaden, den die meisten übersehen. Aber Frederike ist der Typ, der gerne an Fäden zieht, und hier kommt ein richtig großes, sehr düsteres Wollknäuel zum Vorschein!
Ein spannender und interessanter Krimi mit historischem Hintergrund der Kolonialgeschichte in Afrika!