Kriminetz Krimi Rezensionen zu No name

Cover von: Verkauft
Rezension zu: Verkauft

Die Psychiaterin Alma Liebekind entdeckt bei einem Aufenthalt in einer noblen Frauenklinik einen Todesfall, von dem angeblich niemand weiß. Schon bald merkt sie, dass es weitere Ungereimtheiten gibt. Die Spuren führen zu einem Flüchtlingsheim. Alma kann nicht anders, sie muss ermitteln, und ihre Mutter hilft ihr tatkräftig mit. Da gerät sie selbst in Gefahr …

Die neugierige Alma kann gar nicht anders, sie kann sich auch wider besseres Wissen nicht...

Rezension zu: Des Träumers Verderben

Wieder ein Fall für den Wiener Chefinspektor Leo Lang, schon bekannt vom ziemlich erschütternden ersten Band, »Die Akte Kalkutta«. Neugierig macht die Übertitelung des Verlags: »Der neue Krimi mit Schmäh-Faktor«. Gemeint ist natürlich der spezielle Humor der Wiener. Da Dialektausdrücke vorkommen, ist – neben einem Personenverzeichnis – für die Nichtösterreicher unter den Lesern auch ein Dialektglossar angefügt.

Ein wohlhabender Geschäftsmann wird ermordet...

Rezension zu: Die Akte Kalkutta

Ein Zeitungsbericht mit der Überschrift »Senkrechtstart in der Krimi-Szene« macht schon neugierig! Tatsächlich ist dieser Debütkrimi flüssig und sehr spannend geschrieben. Trotz des Titels spielt er nur zu einem kleinen Teil in Indien, das Hauptszenario ist Wien.

Klar, dass der Anfang mit einer Kinderleiche denkbar düster ist, denn was gibt es Schlimmeres? Noch dazu ist die Hauptfigur Leo Lang durch eigene Erfahrungen vorbelastet. Es gelingt ihm aber,...

Cover von: Die Maske der Schuld
Rezension zu: Die Maske der Schuld

Aus der Donau wird eine Leiche gefischt. Sie hat furchtbare Verletzungen. Der LKA-Ermittler Richard Schwarz kennt den Toten. Es handelt sich um den ehemaligen Kollegen Jan Dorn, der schwer krank war. Bei den Ermittlungen bekommt es Richard mit Menschen zu tun, die für ein bisschen Hoffnung alles tun würden. Das wird von Scharlatanen und der Pharmaindustrie ausgenutzt. Richard Schwarz will dem ein Ende setzen, dabei holt ihn aber seine eigene Vergangenheit ein....

Rezension zu: Vanitas - Grau wie Asche

Inhalt:
Blumenhändlerin Carolin ist zurück in Wien. Seit die falschen Leute wissen, dass sie noch am Leben ist, nimmt sie nie zweimal den gleichen Weg durch den Friedhof. Heute hätte sie anders gehen sollen. Es ist etwas geschehen, dass ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt …

Meine Meinung:
„Grau wie Asche“ ist der zweite Thriller der Vanitas-Reihe von der Autorin Ursula Poznanski. Man kann das Buch auch gut eigenständig lesen, aber es...

Rezension zu: Schuldfrei

Ein weiterer Nick-Stein Krimi, der mir spannende Unterhaltung von Anfang bis Ende geboten hat.

Hauptprotagonist Nick Stein aus Mödling in Österreich, Profiler beim BKA, strotzt nach seinem letzten Fall wieder vor Energie, liebt schöne Frauen und Kaffee, an Frauengeschichten ist er nach seiner letzten Beziehung aber erst einmal nicht interessiert. Auch hier hat er wieder bewiesen, dass er ein hervorragender Ermittler ist, der sich voll und ganz in seine...

Rezension zu: Vanitas - Grau wie Asche

Die aus Band 1 »Vanitas – Schwarz wie Erde« bekannte Protagonistin Carolin Bauer ist wieder zurück im Blumenladen nahe dem Wiener Zentralfriedhof.

Nach wie vor ist sie vorsichtig und schaut quasi immer über die Schulter und scannt ihre Umgebung, ob ihre „alten Freunde“ in der Nähe sind und sie gefunden haben. Zu Robert in München hält sie ihren Kontakt wieder über Blumengrüße, die geheime Botschaften darstellen.

Auf dem Friedhof werden innerhalb...

Cover von: Gier auf der Waagschale
Rezension zu: Gier auf der Waagschale

Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch in einem Zug ausgelesen habe, so interessant und spannend ist es geschrieben, zumal es sich hier um eine wahre Begebenheit handelt, die sich in Österreich abgespielt hat. Ich bin immer noch erstaunt und verwundert, welch kriminelle Energie manche Leute an den Tag legen und sich dann mit Unschuldsmiene herausreden können.

Franz-Josef Freisinns von Wartenau ist das einzige Kind einer Beamtenfamilie. Nachdem sein...

Rezension zu: Vanitas - Grau wie Asche

Zum Inhalt:
Carolin hat sich nach Wien in die Blumenhandlung am Zentralfriedhof zurückgezogen, nachdem sie ihren alten Auftraggebern aus dem organisierten Verbrechen im ersten „Vanitas“-Band entkommen ist. Doch bald ist es mit der fragilen Sicherheit vorbei: Auf dem Friedhof finden einige Grabschändungen statt, welche die Wiener Polizei auf den Plan rufen und bald gerät Carolin in das Blickfeld der Ermittlungen – und damit auch wieder in den Fokus ihrer...

Cover von: Die Maske der Schuld
Rezension zu: Die Maske der Schuld

Der Ermittler Richard Schwarz bekommt es mit einem neuen und sehr rätselhaften Fall zu tun. Es wird eine männliche Leiche aus der Donau geborgen, die schon längere Zeit im Wasser lag. Das entstellte Opfer kann zunächst nicht identifiziert werden, aber die Obduktion bringt zu Tage, dass es sich um eine Person handelt, die an einen Rollstuhl gefesselt war. Die Ermittlungen führen zu einer Selbsthilfegruppe, in der scheinbare Wundermittel Heilung bringen sollen und...

Rezension zu: Fernwehträume

„Fernwehträume“ von Hermann Bauer ist ein Wiener Kaffeehauskrimi – so steht es im Untertitel. Und ja, das kann ich bestätigen: Die Wiener Kaffeehauskultur (ach, ich liebe sie so!) wird gut eingefangen und ich bekam auf der Stelle Lust, mal wieder nach Wien zu reisen …

Ich habe kein Kaffeehaus in Florisdorf besucht (als Touristin kenne ich natürlich leider nur einige der bekannten Cafés), aber das Kaffeehaus „Heller“ scheint etwas Besonderes zu sein: Chef-...

Cover von: Verkauft
Rezension zu: Verkauft

Alma Liebekind, Psychiaterin in Wien, ist nach einem Abort in eine Klinik eingeliefert worden und sieht dort, wie eine tote Frau abtransportiert wird. Die Frau scheint aus einem nahegelegenen Flüchtlingsheim zu stammen, wie Alma herausfindet. Doch der Täter ist schnell gefunden, da es sich um einen Ehrenmord handeln soll.

Mit ihrer umtriebigen Mutter ermittelt sie verdeckt weiter. Obwohl sie nach dem Abort noch sehr geschwächt war, kann sie es nicht...

Rezension zu: Vanitas - Grau wie Asche

Carolin arbeitet in Wien in einer Blumenhandlung direkt am Zentralfriedhof. Friedlich ist ihr Leben geworden. Ihre Verfolger haben ihre Spur in München verloren.

Als der Friedhof von Grabschändern heimgesucht wird, kann sie es nicht lassen, ihre Nase neugierig in die Sache zu stecken. Sie will wissen, wieso Tote aus ihren Gräbern geholt werden und Grabsteine mit Symbolen beschmiert werden. Als eines Morgens eine frische Leiche auf dem Grab liegt, hat sie...

Cover von: Faltenfrei
Rezension zu: Faltenfrei

Ein Krimi, der mir wieder sehr gut gefallen hat, den ich mit nur einer größeren Unterbrechung gelesen habe.

Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und verständlich, die Autorin zieht einen damit automatisch in den Bann. Ich war ruck, zuck in dem Krimi vertieft, hier haben mich ständig neue und überraschende Wendungen erwartet. Deswegen war das Ende richtig gut, da ich mit dieser Wende nicht gerechnet hatte. Ich wurde immer wieder zum mitraten aufgefordert...

Cover von: Verkauft
Rezension zu: Verkauft

Noch halb in Narkose nach einer OP ist Psychiaterin Alma Liebekind überzeugt, eine Tote auf einer Bahre an sich vorbei fahren gesehen zu haben. Auch Mutter Martha hat aus einem Fenster die abgedeckte Bahre beobachtet. Nur bei ihren Nachfragen beim Klinikhauspersonal will niemand etwas von einer Leiche wissen. Der Spürsinn von Alma und Martha ist geweckt. Als dann in einem Flüchtlingsheim eine junge Frau ermordet wird, hält die beiden Spürnasen nichts mehr....

Cover von: Die Maske der Schuld
Rezension zu: Die Maske der Schuld

Klappentext:
Wenn die Angst vor dem Tod einem Mörder die Tür öffnet … der zweite Fall für den unkonventionellen Ermittler Richard Schwarz.

Eine Leiche mit schrecklichen Verletzungen an Körper und Schädel wird aus der Donau gefischt. Richard Schwarz vom LKA kennt den Toten: Jan Dorn, ein schwer erkrankter ehemaliger Polizeikollege. Die Ermittlungen führen ihn in Jans Selbsthilfegruppe, in der mit jedem neuen Medikament der Pharmaindustrie Hoffnungen...

Cover von: Feuer im Elysium
Rezension zu: Feuer im Elysium

Der Einband ist unheimlich edel und besticht durch seine Schlichtheit. Auf schwarzem Grund ist das uns bekannte Konterfei von Beethoven in Schwarz glänzend aufgedruckt. Die Schrift zieht sich im unteren Rand von hellorange zu tiefrot durch.

Sebastian Reiser und sein Vater leben als Verwalter und persönlicher Lakai auf dem Schloss des Edlen von Sonnhof. Dieser hatte Sebastian Jura studieren lassen, damit er sein Wissen als Verwalter einbringen kann....

Cover von: Im Netz des Lemming
Rezension zu: Im Netz des Lemming

Als der Lemming mit Mario, einem Freund seines Sohnes, zufällig in derselben Straßenbahn fährt, kommt es zu einem tragischen Vorfall: Auf Marios Handy-Display erscheint eine Nachricht, die den Jungen so verstört, dass er sofort von einer Brücke in den Tod springt. Der Lemming versucht ihn noch davon abzuhalten, doch erfolglos. Urplötzlich bricht ein Shitstorm über ihn herein, wird er doch in der Presse als pädophiler Triebtäter bezeichnet, der den Jungen in den...

Cover von: Verkauft
Rezension zu: Verkauft

Das Cover und der Klappentext von »Verkauft, Alma Liebekind ermittelt« hat mich extrem neugierig gemacht, ich habe mir Spannung und einen rasanten Krimi vorgestellt, obwohl ich noch kein Buch der Autorin Constanze Dennig gelesen habe. Doch etwas habe ich mich von dem düsteren Cover in der Klinik blenden lassen, meine Krimierwartung wurde nicht erfüllt.

Ich würde »Verkauft« eher als Cosy-Krimi auf »Wiener Art« bezeichnen, mehr Cosy als Spannung.

Die...

Cover von: Verkauft
Rezension zu: Verkauft

Leider kannte ich noch keinen Roman über Alma Liebekinds Fälle von Constanze Dennig. Aber ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Die wunderbare Kombi von Mutter und Tochter war echt klasse zu lesen. Und gespielt wird das ganze auch noch in meiner Traum-Stadt Wien.

Es geht um eine Psychologin, die ein Geheimnis um einen Mord in einer Klinik, wo sie arbeitet, aufdecken und lösen möchte. Voller Elan und Neugierde stützt sie sich dabei ins Abenteuer und ihre...

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