Kriminetz Krimi Rezensionen zu No name

Cover von: Ein Gesicht in der Menge
Rezension zu: Ein Gesicht in der Menge

Einsam seit dem Tod seiner Frau lebt Dean Evers in Florida. Seine Zeit verbringt er meist trinkend vor dem Fernseher. Bei einem Baseballspiel sieht er im Publikum seinen ehemaligen Zahnarzt. Der Mann ist seit Jahren tot. Dean glaubt, dass er sich getäuscht hat.

Aber Abend für Abend tauchen weitere Menschen aus Deans Leben im Publikum beim Baseball auf. Seine geliebte tote Frau ist auch dabei und ruft ihn sogar an. Aber nicht wie Dean hoffte, weil sie ihn...

Cover von: Vor der Wahrheit
Rezension zu: Vor der Wahrheit

Dies ist zwar der 13. Band aus der Jack Swyteck-Reihe, aber das habe ich erst beim Lesen der Danksagung mitbekommen, also kann man diesen Thriller zu 100% auch als "Stand Alone" lesen.

Ich bin ja sonst nicht so die Gerichtsthriller-Leserin, aber hier hat mich sofort der Klappentext angesprochen und ich muss gestehen, ich wurde restlos überzeugt und ich werde versuchen, nach und nach auch die vorherigen Bände zu lesen. Eine spannend verpackte Geschichte,...

Rezension zu: All about the money

Für mich war dies das erste Buch, dass ich aus der Feder von Felix A.Münter lesen durfte. Aber ich bin sicher, es wird nicht das Letzte sein. Auf 167 Seiten bietet uns der Autor eine spannende Lektüre – es geht um Geld, genauer gesagt, um sehr viel Geld.

Lucas Townsend verliert seinen Job, seine Frau und seine Kinder, und zuletzt sich selbst. Nach seiner Entlassung aus der U.S. Army und einer Abfindung, die nicht zum Leben reicht, geschweige denn eine...

Rezension zu: Insomnia

Inhalt:

Mallory Knight ist 17 Jahre, alt als sie in Florida von einer Party spurlos verschwindet. Nach 2 Tagen taucht sie wieder auf und behauptet, von einem Mann entführt worden zu sein. Der "Hammermann", ein Serienkiller, der auch schon andere Mädchen getötet hat, soll der Täter gewesen sein.

Agent Bobby Dees befragt die junge Frau und sie verstrickt sich immer mehr in Widersprüche. Dass dies fatale Folgen für Mallory haben wird, erkennt sie erst...

Rezension zu: Identifiziert

Besser hätte man den Titel nicht wählen können. Ein Wort sagt alles. Das, was hier als reine Fiktion präsentiert wird, ist heute doch schon fast die Realität. Wir sind der gläserne Mensch – und 1984 von George Orwell ist HEUTE.

Lona Orlanderkamp, eine erfolgreiche Karrierefrau in einem weltweit agierenden Softwareunternehmen, folgt ihrem Chef, für den sie seit 27 Jahren erfolgreich arbeitet, in die USA, mit dem Ziel, einige Ungereimtheiten um...

Cover von: Neue Hoffnung für die Toten

Tarantino soll gesagt haben, dass er nicht Neo-Noir sein, sondern eine große Affinität zu Charles Willeford sehe. Und der Willeford selber behauptete, dass die Wahrheit mit schwarzem Humor verwechselt würde. Nach Willefords „Miami Blues“ wurde nun sein zweiter Hoke-Moseley-Fall „Neue Hoffnung für die Toten“ vom Alexander Verlag in Berlin aufgelegt. „Neue Hoffnung für die Toten“ tendiert eindeutig mehr zum Pulp als Noir, denn hier geht es weniger um die dunklen...

Cover von: Miami Blues
Rezension zu: Miami Blues

Endlich wurde Charles Willefords „Miami Blues“ wieder neu aufgelegt. Dieses Verdienst ist dem Alexander Verlag in Berlin zuzuschreiben. Willeford vereinigt exemplarisch Pulp und Noir. Nicht umsonst hat Quentin Tarantino Willeford als eines seiner großen Vorbilder genannt.

„Miami Blues“ handelt vom Duell zwischen dem jungen Psychopathen Frederick J. Frenger jun. und dem Cop Hoke Moseley. Moseley ist kein strahlender Held in schimmernder Rüstung, aber er...