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Die schwarze Dame

Peter Hogart ermittelt - Thriller
Buch
Taschenbuch, 336 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3442480264

ISBN-13: 

9783442480265

Erscheinungsdatum: 

18.12.2017

Preis: 

9,99 EUR
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 1.709
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3442480264

Beschreibung von Bücher.de: 

Auf der Suche nach einer spurlos verschwundenen Kollegin wird der Wiener Privatermittler Peter Hogart nach Prag geschickt. Doch die Goldene Stadt zeigt sich Hogart von ihrer düstersten Seite: Mit seinen Ermittlungen sticht er in ein Wespennest und hat binnen Stunden nicht nur eine Reihe äußerst zwielichtiger Gestalten, sondern auch die gesamte Prager Kripo gegen sich aufgebracht. Nur die junge Privatdetektivin Ivona Markovic, die gerade eine Reihe bizarrer Verstümmelungsmorde untersucht, scheint auf Hogarts Seite zu stehen. Als die beiden bei einem Anschlag nur knapp dem Tod entrinnen, wird klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen geben muss. Und dass ihnen die Zeit bis zum nächsten Mord davonläuft ...

Kriminetz-Rezensionen

Serienmörder, Privatdetektive und ziemlich dumme Polizisten…

Prag ist eine tolle, spannende Stadt – auch ganz ohne Serienkiller, Privatdetektive oder die Mafia :-) Natürlich hat sie auch ihre düsteren Schattenseiten und diese beschreibt Andreas Gruber sehr atmosphärisch und sehr authentisch. Eine alte Prager Saga über Die schwarze Dame aus dem Jahr 1580 liefert hier den passenden Titel zur Geschichte. Wie die beiden Geschichten sonst zusammenpassen? Nö, das sag ich nicht - ich will ja nicht spoilern :-)

Erwartungshaltung
Die schwarze Dame ist ja nun nicht das erste Buch, das ich von Andreas Gruber lese. Angefangen hatte ich mit den Büchern über ganz oben erwähnten Maarten S. Sneijder und deshalb gehe ich ganz automatisch mit einer gewissen Erwartungshaltung an Grubers Bücher heran. Das ist sicher nicht richtig, denn zwischen den Büchern liegen einige Jahre an Übung und Erfahrung und ich finde, das merkt man auch leider.

Kleine Mängel
Der Plot zu Die schwarze Dame ist auf jeden Fall spannend und gut durchdacht und Peter Hogart hat auf jeden Fall das Zeug zu einem interessanten Protagonisten, aber so ein Buch besteht ja auch z.B. aus “Nebendarstellern” die hier allesamt sehr blass, nichtssagend und reichlich dumm erscheinen. Hier wäre ein bisschen weniger Klischee wirklich nett gewesen. Das Finale ist dann wiederum sehr clever ausgedacht, aber ein bisschen sehr lang und ausufernd.

Mein Fazit:
Trotz einiger kleiner Mängel fand ich Die schwarze Dame spannend, gut durchdacht und angenehm zu lesen.