Kriminetz Krimi Rezensionen

Rezension zu: MAMMON

Meine Leidenschaft sind Krimis und Thriller. Die meisten Autoren kommen dabei aus dem englischsprachigen Raum. Bei Mammon ist es etwas anderes und ich freue mich, dass ein deutscher Autor einen so guten Action Thriller schreiben konnte.

Rezension zu: 760 Minuten Angst

Stella, Richard, Jakob, Benjamin und Valentina erhalten eine Einladung zu einer Schnitzeljagd an der sie teilnehmen müssen, denn eine Wahl haben sie nicht. Es ist keine Schnitzeljagd im klassischen Sinne, sondern eine richtig makabare Variante. Die fünf sollen drei Aufgaben bewältigen, der Sieger erhält seinen Liebsten zurück, nur einer kann Gewinnen. Die fünf durchleben in kurzer Zeit die reinste Hölle. Dann ist da noch die 14 jährige Emilie, sie nimmt an der Schnitzeljagd nicht teil, was hat sie mit alledem zu tun?

Rezension zu: Fünf

Eine Frauenleiche wird auf einer Kuhweide gefunden und der einzig verwertbare Hinweis sind eintätowierte Koordinaten in ihren Fußsohlen.

Rezension zu: Greed Castle

Ich kannte Fin O'Malley noch nicht, habe die irische Meerjungfrau nicht gelesen, das macht aber nichts, denn man erfährt in diesem Buch auch sehr viel über seine Vergangenheit. Ich werde mir den Vorgängerkrimi trotzalledem noch holen und verschlingen :)

Rezension zu: Verwesung

"Verwesung" ist der vierte Teil der David-Hunter-Reihe, ich kenne die Vorgänger nicht, aber das ist nicht weiter schlimm, man findet sich gut ein.

Rezension zu: Ernten und Sterben

Albertine steht eines Morgens am Fenster und sieht dort etwas was dort nicht hingehört.... auch bei ihrem Nachbarn Hubertus liegt eine Leiche im Gemüsebeet.... Es werden noch weitere Morde in dem kleinen Dorf begangen. Nach Meinung der "Geschädigten" tut die Polizei zu wenig um in diesem Fall weiterzukommen, also verbünden sie sich kurzerhand und ermitteln auf eigene Faust und stellen alles und jeden in Klein-Büchsen auf den Kopf...

Rezension zu: Tödliche Überwindung

Die Geschichte finde an sich garnicht schlecht, was mich gestört hat ist der Schreibstil, das kam teilweise abgehackt rüber, was meiner Meinung nach aber auch an den vielen Recherchearbeiten der Komissare liegt, ist mir zuviel mit den Religionshintergründen, aber das ist halt alles Geschmackssache.

Richtig warm mit bin ich leider mit keinem der Protagonisten geworden, beschrieben werden reichlich, für mich nur etwas zu durcheinander, das ich es im nachhinein nicht wirklich zuordnen kann. Dennoch sind die Vier eigentlich eine tolle Truppe, die sich mächtig reinhängen in Fall.

Rezension zu: Operation Sonnenwende

Hier hat der Autor eine Geschichte in eine Geschichte geschrieben, die der Hauptakteur Peter seinem Sohn Robert erzählt.
Es wird in der dritten Person erzählt, Peter seine Geschichte ist jedoch aus Peters Perspektive geschrieben.

Der Schreibstil ist sehr schön, das Buch lässt sich flüssig lesen.
Die Kapitel fand teilweise sehr groß, aber der Autor hat die Kapitel dem Erzählfluss angepasst, soll heissen, das jede Station der Reise sein eigenes Kapitel hat, was auch sehr übersichtlich ist.

Rezension zu: Das Dorf der Mörder

Elisabeth Herrmann hat gut recherchiert und zeitgenössische Themen, wie z.B. die aussterbenden Dörfer im Osten Deutschlands und die Fragwürdigkeit von Gutachten über psychotische Täter in ihren Krimi gepackt, womit ihr ein interessanter Einstieg gelungen ist. Außerdem führt der Krimi die Leser in weniger bekannte Welten, wie z.B. die andere Seite des Zoos, wo die Futtertierzucht stattfindet.

Rezension zu: Das Salz der Erde

Zuerst sticht ins Auge, daß es sich hier wirklich um einen Wälzer mit über 1100 Seiten handelt. Das Cover gefällt mir sehr gut, auch die Klappen mit dem Innendruck. Die Landkarten, Personenregister, Anhang, Glossar und natürlich die Danksagung runden das Ganze ab. Hier kommt jetzt leider mein Kritikpunkt, denn bei mir hat sich die erste rote Seite gelöst und hat dem Lesen nicht standgehalten, obwohl ich vorsichtig umgegangen bin und keinen Leseknick im Buchrücken habe.

Rezension zu: Das Ende der Welt

Selten ist mir eine Beurteilung so schwierig gefallen, wie bei Sara Grans "Das Ende der Welt". Einerseits verschließt sich die Autorin bewusst den gängigen massenkommensurablen Krimi-Mustern der heutgen Zeit. Andererseits scheint die neuartige Konstellation aus a) abweichender kriminologischer Lehre b) Esoterik und c) Drogenkonsum der Protagonistin Claire de Witt noch nicht bis ins letzte Detail ausgefeilt zu sein.

Ein gutes Jahr ist seit dem Amoklauf vergangen und die Schüler des Grace Colleges haben wieder in eine Normalität zurück gefunden.
Aber was passiert jetzt überall in der Welt?
Die Leiter des Colleges haben beschlossen das Tal zu evakuieren und so bleibt des Clique gerade mal noch ein ganzer Tag und eine ganze Nacht um dem Geheimnis das sie nun seit Jahren verfolgt näher zu kommen.

Rezension zu: Kalt geht der Wind

Ich, als Krimifan, muss ehrlich zugeben, dass ich vor diesem Buch noch keinen Regionalkrimi gelesen habe. Ich hatte bisher immer die Vorstellung, dass die deutsche Polizei und deren Fälle weniger spannend sind als die im Rest der Welt. Dieser Krimi hat mich allerdings eines Besseren belehrt.

Rezension zu: Rote Grütze mit Schuss

Thies Dethlefsen ist Dorfpolizist in Nordfriesland. In dem kleinen Dorf Fredenbüll ist eigentlich gar nichts los und so langsam muss Thies m seine Dienststelle fürchten.
Aber dann gibt es auf einmal einen toten Biobauern und Thies nimmt die Chance sofort wahr und beschließt das es Mord war. Schnell muss Thies feststellen das dies alles eine Nummer zu groß für ihn alleine ist und so ist er sehr dankbar als er in Person von Kommissarin Nicole Stappenbeck aus Kiel Hilfe naht.

Rezension zu: Die Kalte Sofie

Sofie Rosenhuth ist Rechtsmedizinerin und kehrt nach zwei Jahren Berlin in ihre Heimatstadt München zurück. Sie freut sich sehr das sie nun wieder dahoam ist und sie ganz in der Nähe ihrer Tante Vroni wohnt. Was Sofie allerdings so gar nicht gefällt ist, das sie nun leider wieder öfters auf ihren Ex-Mann Joe treffen wird der bei der Mordkommission arbeitet.
Aber auch ihre Tante hat noch Überraschungen für Sofie auf Lager mit denen sie nicht gerechnet hat.

Rezension zu: Rote Grütze mit Schuss

Das Buch ist klasse, ich bin hellauf begeistert.
Der Autor hat einen schönen Schreibstil, es lässt sich flüssig lesen, die Kapitelaufteilung ist super, dadurch das es keine langen Kapitel sind, liest man das Buch dann doch fast in einem Rutsch weg.
Es ist alles recht ausführlich beschrieben, ich konnte mir das kleine Küstendorf und die verschiedenen Charaktere sehr gut vorstellen.
Ich fühlte mich eigentlich schon bei Lesebeginn sehr wohl in Fredenbüll, und habe mit Thies mitgefiebert.

Rezension zu: Fürchtet euch

Im Rahmen einer Lesechallenge bei Lovelybooks habe ich diesen Roman gewonnen und vom Fischer-Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Aufgrund zahlreicher lobender Pressestimmen im In- und Ausland war ich sehr neugierig auf das Buch, das mit dem renommierten Dagger Award für das beste Debüt ausgezeichnet wurde. Da Wiley Cash auch noch amerikanische Literatur und Creative Writing unterrichtet, war die Erwartungshaltung sehr hoch.

Rezension zu: Das Salz der Erde

Michel de Fleury ist als Kaufmann in Mailand um dort bei einem Kollegen seines Vaters das Handwerk zu lernen.
Aber dann erhält er von zuhause die Nachricht das sein Vater verstorben ist und Jean sein Bruder bittet ihn nach Varennes St. Jaques zu kommen.
Michel macht sich auf die lange Reise nach Lothringen um zusammen mit Jean die Geschäfte seines Vaters weiter zu führen.
Als er allerdings in der Stadt ankommt stellt Michel sehr schnell fest was sich alles während seiner Abwesenheit verändert hat.

Rezension zu: Die Eisbärin

Man löst keine Probleme, indem man sie auf Eis legt.
(Winston Churchill)

Im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks, wurde mir dieser Kriminalroman vom dotbooks Verlag zur Verfügung gestellt, den ich begeistert und in einem Rutsch gelesen habe.
Bei ›Die Eisbärin‹ handelt es sich um den Debütroman des, noch unbekannten, Autors Matthias Gereon. Nach diesem fulminanten Auftakt wird sich das mit Sicherheit ändern.

Rezension zu: Operation Maulwurf

Janna ist eigentlich ganz froh das sie schon länger nichts mehr vom Institut gehört hat, und renoviert gerade zusammen mit ihrer Schwester Feli ihr Elternhaus. Denn das Gesindehaus wird mit den Zwillingen langsam zu klein und so wollen sie und ihre Eltern das Haus tauschen.
Aber kaum ist Feli gegangen und Janna ist allein taucht Burayd auf und bedroht sie. Als hätte Markus etwas geahnt hat er beschlossen bei Janna nach dem rechten zu sehen und kann das schlimmste verhindern.

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