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Speicher 13

Roman
Buch
Gebundene Ausgabe, 352 Seiten
Übersetzer: 

Verlag: 

ISBN-10: 

3954380846

ISBN-13: 

9783954380848

Auflage: 

1 (22.01.2018)

Preis: 

22,00 EUR
Schauplätze: 
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3954380846

Beschreibung von Bücher.de: 

Ein kleines Dorf in Mittelengland. Die dreizehnjährige Rebecca Shaw, die hier mit ihren Eltern die Weihnachtsferien verbringt, kehrt von einer Moorwanderung nicht zurück. Die Polizei leitet umgehend eine großangelegte Suchaktion ein. Ein Hubschrauber wird eingesetzt, Beamte durchkämmen die Gegend, Taucher kontrollieren die umliegenden Speicherseen. Auch die Dorfbewohner beteiligen sich an der Suche. Die Presse erfährt vom Verschwinden des Mädchens und schickt Reporter vor Ort. Bald schon fürchten alle Beteiligten das Schlimmste, und die Leute im Dorf müssen einen Weg finden, im Schatten der Ereignisse ihren Alltag zu bewältigen ... Mit großer Virtuosität und untergründiger Spannung erzählt Jon McGregor, wie Menschen mit einer Tragödie umgehen, die sie aus nächster Nähe miterleben, und was von dieser Tragödie den Wandel der Zeit überdauert. Denn die Ungewissheit bleibt. Auch wenn die Jahre vergehen.

Kriminetz-Rezensionen

Langweiler oder anspruchsvolle Literatur?

John McGregors bei Liebeskind erschienener Roman „Speicher 13“ ist eine Mischung aus einem Krimi und einem Roman mit Anspruch. Leider geht diese Hybridform stark zu Lasten der Spannung.

Zum Inhalt: Ein kleines Dorf in Mittelengland, in dem die dreizehnjährige Rebecca Shaw mit ihren Eltern die Weihnachtsferien verbringt. Dann kehrt sie von einer Moorwanderung nicht zurück. Die Polizei leitet sofort eine großangelegte Suchaktion ein – mit Hubschrauber und Beamten, die die Gegend durchkämmen. Polizeitaucher kontrollieren die umliegenden Speicherseen. Auch Dorfbewohner beteiligen sich an der Suche. Als die Presse vom Verschwinden des Mädchens erfährt, schickt sie Reporter vor Ort. Bald fürchten alle Beteiligten das Schlimmste und die Dorfbewohner müssen einen Weg finden, ihren Alltag zu bewältigen …

McGregors Hauptanliegen ist nicht die Spannung oder das Abliefern eines formvollendeten Kriminalromans. Vielmehr erzählt er virtuos, wie Menschen mit einer Tragödie umgehen, die sie aus nächster Nähe miterleben. Für klassische Krimifans keine Leseempfehlung, aber für Anhänger gehobener britischer Erzählkunst.